Die Janusz-Korczak-Schule in Freiburg erhält einen Neubau als Erweiterung mit neuen Klassenräumen und einem Veranstaltungsraum. Eigentümer ist der Verein zur Förderung geistig behinderter Kinder e.V. Das Bestandsgebäude wird als Schule genutzt. Die Erweiterung schafft neue Qualitäten und erfüllt die Forderungen nach neuem Bedarf.
Eingebettet in ein heterogenes Stadtgefüge entsteht ein neues Schulzentrum in Berlin-Schöneberg. Das Rudolf-Steiner-Bildungszentrum bildet den zweiten Baustein des Waldorf Campus Berlin. Der Neubau wird als Berufsschule von der Emil-Molt-Akademie und der Freien Fachschule für Sozialpädagogik genutzt.
Mit dem 1. Preis im Realisierungswettbewerb zur Generalsanierung und Erweiterung des Schulzentrums Katzenstein in Wernau Dezember 2009 begann die Projektarbeit in 2 Bauabschnitten. Im ersten Schritt wurde die Erweiterung des Werkstattgebäudes mit robusten Materialien umgesetzt. Anschließend wurde der Bestand im laufenden Betrieb behutsam saniert.
An vier Standorten in München wurden vier neue Grundschulen in modularer Bauweise geplant. Prägend für die innenräumliche Qualität der Schulen ist der Ansatz des “Lernhauskonzepts”, der zum Ausgangspunkt für die Entwicklung eines intelligenten, energetisch und konstruktiv ausgereiften Lernhausmoduls wird.
Die vom Landkreis Diepholz gewünschte Neuformierung des Berufsschulzentrums wurde durch einen mit dem Bestand interagierenden Baukörper realisiert. Der 2-geschossige, amorph geformte Neubau befindet sich zentral auf dem Grundstück. Dadurch wird der gesamte Komplex zoniert und die Gebäude untereinander sinnvoll verbunden.
Neubau 3-zügige Grundschule mit Sporthalle im Ganztagsbetrieb. Vorgelagerter Quartiersplatz durch Übereckanordnung der Baukörper von Schule und Sporthalle. Alle Außenfassaden mit hellem Ziegel bekleidet. Felder von Gittermauerwerk mit dahinterliegenden Öffnungsflügeln ermöglichen geschützte Fensterlüftung.
Mit der Erweiterung der Mittelschule reagiert die Stadt Landsberg auf die Einführung neuer Schulkonzepte und Ganztagesbetreuung. Das Bestandsgebäude erhält zwei neue Gebäudeflügel mit Aula, Mensa, Verwaltungs- und Klassenräumen. Das neue äußere Erscheinungsbild wird geprägt von Sichtbeton und einer Fassadenbekleidung aus vorvergrauten Holzprofilen.
Der Neubau der Zweifachsporthalle ist als möglichst kompakter Baukörper mit klar ablesbarer Geometrie konzipiert. Der Hauptzugang zur Sporthalle erfolgt vom Schulhof über einen gestalterisch betonten Gebäudeeinschnitt.
Eine sanierungsbedürfte Schule, erhöhter Flächenbedarf und eine freie Industriebrache – durch den Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs im Düsseldorfer Stadtteil Benrath wurde nicht nur ein neuer Berufsschulstandort geschaffen, sondern auch die städtebauliche Entwicklung des umliegenden Gebiets mit einbezogen.
Das alte Schulhaus ist in die Jahre gekommen, man entschliesst sich neu zu bauen, schreibt einen Wettbewerb aus und will ein modernes pädagogisches Konzept verwirklichen. „Traditionell“ ist einzig der Wunsch, dass die Lernlandschaft unter einem geneigten Dach realisiert werden soll. Das war die Ausgangslage zu Beginn des Wettbewerbsentwurfes.
Der kompakte zweigeschossige Neubau steht rechtwinklig zur angrenzenden Lindenstraße und begleitet den Fußweg zum Schulhof. Drei volumetrische Eingriffe erzeugen eine markante Silhouette entlang der Straße. Ein großzügiges Vordach markiert die Eingangssituation. Reduziert und präzise gesetzte Fensteröffnungen verleihen dem Haus skulpturale Kraft.
Im Düsseldorfer Stadtteil Fingern ist auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände eine neue Parkanlage entstanden, der Stadt-Natur-Park Flingern. Ein moderner Stadtpark, der Urbanität und Natur miteinander vereint.
Ein neuer Baukörper verbindet zwei getrennte Schulgebäude zu einem neuen Schulkomplex. Der neue Eingang in das großzügig verglaste und sich über zwei Etagen erstreckende Forum mit einem Sonnenschutz aus farbigen, beweglichen Horizontallamellen verleiht der Schule ein komplett neues Entrée.
Im norwegischen Trondheim wurde eine bunte kleine Welt erschaffen, die je nach Tages- und Jahreszeit ihre Stimmung ändert. Die 23 Einfamilienhäuser auf einem kleinen Hügel in Josefinesvingen strahlen in fünf verschiedenen Farben. .
Shogi Tawa ist ein Projekt im Zentrum Tokios. Co-Working und Appartements kombiniert mit öffentlich zugängigen Terassen werden ineinander verwoben und schaffen so eine eigene Gemeinde in der Großstadt.
Die neue Tal- und Bergstation der Rigi-Scheidegg-Bahn ist ein Stück Heimat, mit einer eigenständigen, speziellen Form. Unterstrichen wird die besondere Optik der neuen Stationen, die perfekt in die Bergwelt des Schweizer Ortes Goldau passen, durch die Kombination von Holz und Aluminium mit Beton.
Diese Masterarbeit soll dazu beitragen Inklusion in unserer Gesellschaft zu fördern. Mit Hilfe eines Neubaus wird ein inklusiver Schulcampus in der Innenstadt von Tübingen geschaffen. Durch öffentliche Nutzungen wird ein Kontakt zwischen den Schülern und der Gesellschaft hergestellt wodurch Inklusion auch außerhalb des Unterrichts gelebt wird.
Das Entwurfskonzept des integralen Planungsteams sieht im Kern eine Addition von zwei Gebäuderiegeln vor, die das straßenseitige Denkmal sowie das Hofdenkmal selbstverständlich und konsequent zu einer zweihüftigen Anlage mit mittleren Erschließungsfluren ergänzen.
Partizipativer Entwurf eines Gemeindezentrums (Centro Cultural) in dem kleinen Dorf Las Gilces an der Pazifikküste Ecuadors aus nachhaltigen Materialien und erdbebensicherer Konstruktionsweise.
Die Schülerinnen und Schüler der Dr. Albert-Finck-Grundschule in Neustadt a. d. Weinstraße erfreuen sich seit Kurzem an neu gestalteten Toiletten. Neben einem großzügigen Außenbereich und einer wunderbaren Aussicht auf das nahegelegene Hambacher Schloss, punktet die Schule nun auch mit modernen Sanitäranlagen.