Harz. Ein eingewachsenes Sanatorium im Wald. Ruhe. Fern, der Alltag. Tief ein- und ausatmen. Eintauchen in die klare, moosig duftende Luft. Das entworfene Ensemble setzt alte Ruinen, dichtes Grün und neue Architektur in Dialog. Es entstand ein Ort des Träumens und der Heilung, ein geschützter Raum im Wald.
Einfamilienhaus mit Seeblick, 2-etagig, mit Keller in Holzelementbauweise. Cover Ziegelfassade. Außenraum unter Einbeziehung der Bestandsbäume gänzlich überplant, separiert Vorgarten und Hof in öffentlich, halböffentliche und private Strukturen.
Haus J befindet sich im Großraum von Stuttgart in gewachsener Wohnlage. Im Mittelpunkt des Entwurfs steht das Familienleben. Das Haus besteht aus 3 Gebäudeteilen, zeigt sich zur Straße zurückhaltend und öffnet sich großzügig zum Garten. Herzstück ist ein Gebäudevolumen, welches von mehreren Ebenen durch das Familienleben bespielt wird.
Es gibt zahlreiche Montessorischulen, aber es existiert keine anerkannte Architekturform, die das pädagogische Prinzip überzeugend umgesetzt hat. Unser studentischer Entwurf soll einen Beitrag dazu darstellen. In Architektur die besondere Art des Lernens und der Interaktion umsetzten und ein weiteren Stimulus für die Aneignung von Wissen bilden.
Einfamilienwohnhaus. Ein kubischer Baukörper mit auskragendem Obergeschosse über das vollverglaste Erdgeschoss. Eine Fassadengestaltung mit einer vertikalstrukturierten Aluminium-Fassade und Plexiglaselemente als bunte Farbakzente.
Die Holzbauproduktion Tømmertank (norweg. Holzbautank) verortet sich auf dem weitestgehend stillgelegten Industriegelände in Berlin Charlottenburg. In Zeiten der Energiewende widmet sich der Entwurf auf dem über 20.000m² großen Grundstück Themen wie ressourceneffizienter Nachverdichtung und innerstädtischer Produktion.
Im 9. OG des Holzhochhauses SKAIO, mit wunderbarem Blick über Heilbronn werden zwei Mikro-Apartments ausgestattet mit dem Ziel, der Bevölkerung im Rahmen der BUGA2019 die interessanten Möglichkeiten von 1,5 bzw. 2-Zimmer Wohnungen auf kleiner Grundfläche näherzubringen. "In einem Mikro-Apartment braucht man Platz" ist der Grundgedanke.
Die vier Geschosswohnungsbauten gehören zu einem neuen Quartier, bei dem die Grünräume außer- & innerhalb des Ensemles eine enge Verbindung eingehen. Angedeutete Giebel, tiefe Loggien, ein Fassadenkleid aus hellen, rauhen Klinkeriemchen sowie farbige Akzente durch die blaugrau glasierten Riemchen der Leibungen erzeugen ein lebendiges Bild.
Das neue Wohnensemble mit 33 Wohnungen wurde Ende 2019 fertiggestellt und ging aus einem Wettbewerb in 2016 hervor. Zu diesem Zeitpunkt war der Abbruch der in 2007 profanierten Versöhnungskirche beschlossen. Nun galt es, den Charakter des Ortes, der Jahrzehnte von dem ikonischen Kirchbau aus den 1960er-Jahren geprägt wurde, weiter zu denken.
Unweit des Chiemsees und mitten im oberbayrischen Alpenvorland zwischen München, Salzburg und Passau, liegt die Stadt Altötting. Wenige Gehminuten von dessen historischem Zentrum haben wir kürzlich die Sanierung und Aufstockung eines ehemaligen Ärztehauses realisiert. Nach dem Umbau verfügt das Gebäude über 14 exklusive Eigentumswohnungen.
Zwei Häuser - drei Giebel - vier Familien. Das Vierfamilienhaus in München Harlaching besteht aus zwei Eckhäusern und einem straßenseitig zurückversetzten Mittelteil. Das mehrfach gefaltete Dach fasst alle Gebäudeteile zu einer Einheit zusammen. Im Inneren entwickeln sich vertikale Wohneinheiten als Raumkontinuum bis unter das gemeinsame Dach.
Unweit westlich des Münchener Stadtzentrums gelegen, widmet sich der Entwurf der Konversion einer Gewerbebrache in ein lebendiges Wohnumfeld mit großer baulicher Dichte. Die vorgeschlagene Struktur entwickelt sich vom Blockrand in die Tiefe des Areals, so daß eine Folge spannender Platzräume als Ausgangspunkt des gemeinschaftlichen Lebens entsteht.
Raffiniert wurden Quader, Volumina und Freiräume am Hang arrangiert und gestapelt, um sich zu einem einzigartigen Wohnhaus mit Pool zu fügen. Blickfang bildet die ungewöhnlich Putzfassade, die wie ein Vorhang den Blick auf Glasfronten freigibt. Weiße, horizontale Fassadenbänder fassen die einzelnen Kuben optisch zusammen.
Maßnahmen bei diesem Projekt waren die Erweiterung des Wohnraums, neue Eindeckung des Daches, die Verkleidung der Außenwände sowie die Erneuerung des gesamten Innenausbaus. Die neu eingebaute technische Ausstattung besteht aus einer Wärmepumpe, einem Pufferspeicher und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer PV-Anlage mit Speicher.
Der beste Schutz des Denkmals ist dessen Nutzung. Durch die Adaption von Wohnen in die Hamburger Speicherstadt mit einem einmaligen, aber dennoch flexiblen, Eingriff in den Bestand wird eine Grundlage geschaffen, die eine langfristige Nutzung des Denkmals garantiert.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Schlichte Eleganz. Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine besondere Herausforderung, denn schließlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Bauherrn.
Haus B ist ein Einfamilienhaus, das in eine, in den 1960er Jahren entstandene, Nachbarschaft eingefügt worden ist. Für Gestalt und Raumbildung waren kontextuelle und typologische Fragestellungen entscheidend. Die Bauherren sind mit ihrem Haus sehr glücklich.
In unmittelbarer Nähe zur Universität Wuppertal wurde ein Restgrundstück für die Bereitstellung von 132 studentischen Wohnplätzen genutzt. Die im öffentlich geförderten Wohnungsbau realisierten Gebäude erreichen den DBNB Gold-Standard. Mittels Passivhaus- und KfW 40-Standard wurde der Energiebedarf auf 40% der EnEV-Anforderungen reduziert.
Auf einer Halbinsel in Brandenburg an der Havel haben wir kürzlich ein neues Zuhause für ein Ehepaar realisiert. Dieser Architektentraum gleicht mehr einer kleinen Siedlung, denn einem einzigen Haus. Die Natur im Gebauten und die Geometrie in der Natur führen zu einer spannungsreichen Symbiose.
zanderoth architekten stellen das Baugemeinschafts-Projekt „li01“ – sechs freistehende Stadthäuser in einer 5.000 qm großen, parkähnlichen Landschaft in zentraler Lage Berlins fertig. Die lichtdurchfluteten Gebäude sind optimal für alle Generationen und überzeugen durch ihre freistehenden Lage und den flexiblen Grundrissen.
Das Ensemble aus sechs Stadthäusern befindet sich inmitten einer 5.000 qm großen, parkähnlichen Landschaft. Die freistehenden Gebäude sind im Abstand von 15m zueinander positioniert und profitieren von einer optimalen Belichtung und dem fließenden Übergang zwischen Wohnraum und Garten.
Die Volkswohnung GmbH erwägt eine ein- bis zweigeschossige Wohnaufstockung einer Karlsruher Blockrandbebauung. Ziel diese Entwurfs ist es, einen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Vorschlag für diese Aufgabe zu erarbeiten und neue Formen des urbanen Zusammenlebens auf minimalem Raum zu erproben.
Mit dem Anstieg der globalen Fluchtbewegungen in den vergangenen Jahren traten die Orte für die Unterbringungen der Menschen stärker in das öffentliche Bewusstsein. Sie sind gebaute Zeugnisse eines universellen Hilfsgedankens. Es soll ein Knotenpunkt mit positiven ökonomischen, sozialen und kulturellen Impulsen für die Umgebung entstehen.
An der Schnittstelle zwischen Universitätscampus und der OTH Regensburg entsteht das Haus der Ferne. Eine Stätte der Begegnung. Das Haus der Ferne soll sicht- und spürbaren Raum schaffen, damit Begegnung zwischen ausländischen und Regensburger Studierenden stattfinden kann.
Der Wohnungsbau vervollständigt einen Pariser Blockrand nahe des lebendigen Stadtquartiers Montmartre. Das modulare Konstruktionsprinzip in Holzbauweise ist auf verschiedene Baulücken und somit ortsunabhängig anwendbar. Der Entwurf fördert das soziale Miteinander und verbindet hochwertige Gestaltung mit ökologischen und ökonomischen Aspekten.
Als Claudius Markworth in der Goltzstraße im Stadtteil Berlin-Schöneberg auf eine vielversprechende Baulücke stieß, handelte er entschlossen, machte den Eigentümer ausfindig und konnte ihn ziemlich unvermittelt überzeugen, eine anspruchsvolle Lückenschließung in Auftrag zu geben.
Der Architekt Romual Gutta designte und erbaute das Haus im Jahr 1927 als Eigenbedarf. Die Bauten des Architekten zeichnen sich durch eckige, blockartige Formen und die grauen Ziegelfassaden aus.
CUBATE ist der Entwurf eines "Center of performing Arts" im Hafengebiet Düsseldorfs und verbindet die drei Nutzungen Theater, Musik und Hotel durch die Zusammenlegung gemeinschaftlich nutzbarer Flächen in einem offenem Konzept.
Das Rothaus Chalet auf dem Feldberg besticht durch seine schlichte Bauweise. An das Gelände angepasst, wurde das Gebäude nur eingeschossig realisiert und fügt sich dezent in die aufregende Berglandschaft ein.
Es soll ein multifunktionaler Bau für eine landwirtschaftliche Kooperative entstehen, in der handwerkliche Lebensmittelproduktion und Wissensvermittlung zusammentreffen. Die lokalen landwirtschafltichen Produkte sollen vor Ort produziert und für Besucher zur Geltung gebracht werden.
Die Arbeit zielt auf eine konkrete Auseinandersetzung hin, was es bedeutet, vernakuläre, also ungeplante, aus der Logik entstandene Bauformen, mit der Moderne zu verbinden. Welche Synthese kann daraus entstehen, und vor allem welche Lehren können wir daraus ziehen.