Städtebauliche Schließung einer Häuserlücke des 2. Weltkrieges. Besondere architektonische Betonung lag auf der Ecksituation der Straße. Innenraumgesaltung in enger Anlehnung an äußere Fassadenkonturen unter Verwendung hochwertiger Materialien und Techniken. Integration von Erdwärmepumpen sowie Bauteilaktivierung.
Neubau eines Mutter-Kind-Haus mit integrierter Kindertagesstätte und Gemeinschaftshaus in Düsseldorf-Wersten der Drs. Ulrike und Rudolf Frey Stiftung & Diakonie in Düsseldorf.
Ein Stadthaus im Kölner Stadtteil Nippes: trotz des gerade einmal 95 Quadratmeter großen Grundstücks und der beengten städtebaulichen Situation in der Baulücke galt es, großzügig wirkende, lichtdurchflutete Räume zu schaffen – also Dichte nicht zu Enge werden zu lassen.
Die Kirche ist sehr einfach konstruiert. Eine sichtbare Massivholzplatte überspannt sämtliche Räume. Sie faltet sich über dem Gottesdienstraum auf, so dass sich ein Kirchenschiff formt. Aus den Dachschrägen fällt durch Lamellen Licht in den Raum - scheinbar aus dem Nichts kommend - und erzeugt eine sakrale Atmosphäre.
Die Umnutzung des U-Turms in ein Museum setzt ein wichtiges Zeichen über die Stadtgrenzen Dortmunds hinaus. Die Revitalisierung ehemals industriell genutzter Gebäude zu Bauten für die Kultur veranschaulicht die zunehmende Bedeutung von Dortmund als Stadt der Hochtechnologie und der Wissenschaften ebenso wie als lebenswerte Stadt.
An den Ufern des Eisbachs am lebendigen Englischen Garten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt gelegen, grenzt das Hilton Munich Park mit seinen 485 Zimmern. Für die Komplettrenovierung der öffentlichen Bereiche sowie der Gästezimmer und Suiten griff JOI-Design auf die Umgebung mit ihrer inspirierenden Natur und Kultur für das Design zurück.
Ein Mehrgenerationenhaus im Schweizerischen Schaffhausen als glänzend schwarz-braun lackierter Betonmonolith. Der Baukörper komplettiert eine hufeisenförmige historische Wohnhofanlage. Die beiden Wohngeschosse können durch einfache 'Umschaltoperationen' als Einfamilien-, Mehrfamilien- oder Mehrgenerationenhaus genutzt werden.
Umbau und Neugestaltung des denkmalgeschützen Exerzitienhauses der Maria-Ward-Schwestern (Congregatio Jesu K.d.ö.R.) in Augsburg. Neuorganisation einer zentralen Eingangshalle mit Rezeption, Klosterladen und "Raum der Stille" im Erdgeschoss des Gebäudes und Einbau eines Speisesaals mit offener Küche und Buffettheke im Obergeschoss.
Gebogene Baukörperflügel mit farblich harmonisch abgestimmten Mauerwerk zeichnen die äußere Spur des Palisadenverlaufs nach und umschließen im Innern den schützenden Freiraum für die Bewohner
Das Romain-Rolland-Gymnasium in Dresden wird als 4-zügiges Gymnasium unter Einbeziehung eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes des Dresdener Stadtbaurates Hans Erlwein (Bauzeit 1913-15) saniert und erweitert.
Die Aufgabenstellung sah vor, mit einem knappen Budget ein Zentrum für die Dorfgemeinde zu entwickeln, welches den vielfältigen Anforderungen der Vereine sowie öffentlichen und kulturellen Veranstaltungen genüge leistet.
Die chirurgische Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik für ambulantes Operieren befindet sich in der neugebauten Saaleklinik Halle-Saale im Zentrum der Stadt.
Die Situierung des neuen Bürgerzentrums mit Sporthalle und Bolzplatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch reagiert auf den topografischen und städtebaulichen Kontext. Das neue Gebäude ist nicht nur architektonische Form, sondern ist Teil eines Raum- und Landschaftskonzepts.
Das Verwaltungsgebäude für rund 400 Mitarbeiter liegt in direkter Nachbarschaft zur dicht bebauten Altstadt. Es beinhaltet neben Büroräumen Gemeinschaftseinrichtungen wie Cafeteria und Schulungsbereich.
Schlußstein für die Neugestaltung des ICE-Bahnhofs in Erfurt sollte nach Um- und Neubau des Bahnhofes selbst, dem neu vorgelagerten Busbahnhof und der Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes zum „Willy-Brandt-Platz“ vor historischer Kulisse des Hotels „Thüringer Hof“ eine Fahrradstation sein.
Das Cafeteria-Gebäude bietet für jeden dieser Erschließungswege einen eigenen Eingang als Windfang-Box "Backbord und Steuerbord" in diagonaler Anordnung im Speiseraum an.
Das neue Bürgerhaus bildet gemeinsam mit dem bestehenden Rathaus, dem ehemaligen Pfarrhaus und der St.-Valentin-Kirche den neuen lebendigen Ortskern der Gemeinde Unterföhring mit einem Schwerpunkt öffentlicher Nutzungen.
Umbau und Erweiterung einer ehemaligen Buntweberei aus der Jahrhundertwende zum modernen Ausbildungszentrum für technische und kaufmännische Auszubildende des Polymerspezialisten REHAU.
Das kubisch schlichte Gebäude aus dem 15. Jhd. mit ca. 15 x 15 m und 45° Zeltdach liegt direkt an der Hauptstraße von Pöcking. Durch die Umnutzung mit Bücherei, Archiv sowie Trauungszimmer wurde das Zentrum des Ortes aufgewertet und reaktiviert.
Der Neubau des Pfarrheimes St. Maximin erreicht durch die Stellung des Baukörpers eine klare räumliche Neufassung des Geländes und eine neue städtebauliche Einheit zwischen den drei bestehenden Gebäuden – Kirche St. Maximin – Pfarrheim - Kindergarten und dem neuen Pfarrheim.
Über ein neues Wahrzeichen verfügt die Region um Newcastle upon Tyne im Nordosten Englands. Mit dem innovativen Flugsicherungsturm des Newcastle International Airports kreierte das Architekturbüro 3DReid eine einzigartige Landmark. X-TEND von Carl Stahl bildet die transparente Außenhaut des architektonisch anspruchsvollen Bauwerks.
Eric Owen Moss verwandelte im Süden seiner Heimatstadt Los Angeles den Stadtteil Culver City von einem langweiligen verlassenen Industriegebiet zum belebten Quartier der New Economy und Globalplayer wie Sony, Kodak, AOL, Columbia Tri-Star, Ogilvy & Mather,......
L³ (sprich Kubik) - LUXHAUS Lifestyle Loft. Der Name steht für die kubischen Formen, die Raumaufteilung des Hauses und die moderne und dennoch zeitlose Architektur des Hybrids aus Bungalow und Loft ...
DIE UMGEBUNG Das Baugrundstück liegt in Halbhöhenlage auf einer Terrasse über dem Neckartal im Esslinger Stadtteil Zell als Teil einer ökologischen Modellsiedlung, der „Sonnensiedlung Egert“.
Das Grundstück liegt in einem bestehenden Wohngebiet an einem Nordhang mit schöner Sicht auf den darunterliegenden Ort und in den Schwarzwald. Der Bauherrschaft war diese Aussicht sehr wichtig, dabei sollte aber die Privatsphäre nicht auf der Strecke bleiben.
Als Baugruppen-Modellprojekt der Stadt Karlsruhe wurde das städtische Grundstück der ehemaligen Dragonerkaserne an der Hildapromenade beplant und bebaut, um Wohnen in der Stadt mit individuellen Grundrissen, eigenem Freibereich, Privatsphäre und ohne die Rendite eines Bauträgers zu ermöglichen.