Das Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen bietet mehr als 1.500 Einwohnern lebenswerten Wohnraum. Hier zeigen zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung nachhaltiger Quartiere.
Die Haut des Gebäudes und die Verkleidung der spektakulären, diagonalen Außentreppe nutzen auf höchst ungewöhnliche Weise das ästhetische Potenzial von Trespa® Meteon®-Platten in zwei kontrastreichen Uni-Farben – Athens White und New York Grey.
Das sanierungsbedürftige Gebäude wurde kurz nach seinem 50-Jährigen Jubiläum mit einer Photovoltaik Anlage auf Dach und an Fassade erweitert und aufgebesser.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.
HOLZHAUS IM GRÜNDERZEITVIERTEL Umfassender Umbau eines Bestandsgebäudes zum Wohn- und Geschäftshaus auf kleinem Grundstück. Eine Oase mit privatem Garten zum Hof.
Die denkmalgeschützte ,,Deckelhalle" soll durch neue Nutzungen wiederbelebt werden und der angrenzenden Schule den benötigten Platz für eine Turnhalle bieten. Die Intention des Entwurfes war es, die Halle in ihrer Form bestehen zu lassen und den einstigen Gedanken der Komplettierung durch die Spiegelung des Gebäudevolumens weiterzuspinnen.
An einer Verbindungsachse wurden alternierend zueinander Clusterverbände aus vier bis fünf Klasseneinheiten angeordnet. An den Überschneidungspunkten der Cluster sind Sonderbausteine, wie die Schulküche untergebracht. Zwischen den jeweiligen Verbänden sind gemeinschaftlich genutzte Innenhöfe ausgeformt.
Modernes Schulgebäude in Brügge. Durch den modularen Aufbau mit viel Glas und die dadurch gewonnene Transparenz ist eine zukunftssichere Schule entstanden, die mit völlig neuer pädagogische und didaktischer Ausstattung mit der BIM Methodik geplant wurde.
Einfamilienhaus mit Seeblick, 2-etagig, mit Keller in Holzelementbauweise. Cover Ziegelfassade. Außenraum unter Einbeziehung der Bestandsbäume gänzlich überplant, separiert Vorgarten und Hof in öffentlich, halböffentliche und private Strukturen.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
In Neu-Ulm wurde eine bestehende Wohnhauszeile aus den 30er Jahren im Rahmen eines interdisziplinären Pilotprojektes in ein Effizienzhaus Plus transformiert. Schaltbare Holz-Anbauten auf der Nordseite ermöglichen Varianten im Wohnungsmix. Im Obergeschoss entstanden durch die räumliche Erweiterung unter das Satteldach großzügige Maisonettewohnungen.
Die Bauaufgabe sah es vor ein bescheidenes Bestandsgebäude mit einem üppigen Garten um einen kleinen Neubau zu erweitern. Im Fokus standen vor allem ein hohes Maß an Offenheit, welches spannende Aus- und Durchblicke ermöglicht und die Beziehung zwischen Innen- und Außenraum kuratiert.
Im Osnabrücker WissenschaftsPark wurde dieses einzigartige Studentenwohnheim in 18 Monaten Bauzeit errichtet. Die innovative Fassade aus Keramik-Stabziegeln schmiegt sich wellenförmig um das hochgedämmte Plusenergiegebäude und stellt mit ihrer Farbigkeit den Bezug zur Natur und zur Wissenschaft her.
Das Wohn- und Geschäftsgebäude der Baugemeinschaft „Weißer Turm“ liegt an einer der markantesten Stellen in der Tübinger Stadtstruktur. Bemerkenswert sind die innovativen Senioren-Wohnformen, die neben einem Sprachinstitut und weiteren Wohnungen eine bunte städtische Mischung ergeben.
Begrünung für die Hauptstadt - ein Berliner Mietshaus wurde um einen Dachgeschossneubau und einen gemeinschaftlich genutzten Dachgarten erweitert. So entstand ein sensibler Rückzugsort und Wohnraum im Grünen über den Dächern der Stadt.
Die Besonderheiten diesen Gebäudes liegen im Einsatz besonderer Materialien wie Mondholz, Trockentonbauplatten oder Tonspachtelmassen sowie der Barrierefreiheit, um der jungen Familie in jeder Situation des Lebens ein Leben zu ermöglichen, begründet.
Ausbau eines ungenutzten Wäschespeichers in eine großzügige, offen konfigurierte Dachwohneinheit mit Westterrasse und Panoramagaube. Vorgabe war der Erhalt des Bestandsdachstuhls.
Wo sich einst Pferd und Scheune in einem Einzeldenkmal von 1883 befanden, existieren nun vier Wohnungen: Durch aufwendige denkmalgerechte Sanierungen entstanden im Rückgebäude eine großzügige Maisonettewohnung mit historischem Treppenhaus und eigener Gartenfläche, eine ausgebaute Dachgeschosswohnung und zwei weitere 2-Zimmer Wohnungen.
Die umfassende Kernsanierung eines historischen Münchner Einzeldenkmals von 1883 wurde 2019 fertiggestellt. Die umfangreichen Bauaufgaben reichten von Grundrissgestaltungen bis hin zu Fassadensanierungsarbeiten. Eine aufwendige Planung der einzelnen Elemente nach bauzeitlichem Vorbild erzielten denkmalgerechte architektonische Lösungen.
350qm offenes Wohnen auf zwei Ebenen im Dachgeschoss des Fachwerkhauses. Das exclusive Raumkonzept wurde durch raumgebende Einbauten und Inszenierungen sowie die dem Einsatz hochwertiger Materialien verwirklicht.
Zwei Häuser - drei Giebel - vier Familien. Das Vierfamilienhaus in München Harlaching besteht aus zwei Eckhäusern und einem straßenseitig zurückversetzten Mittelteil. Das mehrfach gefaltete Dach fasst alle Gebäudeteile zu einer Einheit zusammen. Im Inneren entwickeln sich vertikale Wohneinheiten als Raumkontinuum bis unter das gemeinsame Dach.
Einfamilienhaus auf einem Restgrundstück nahe des Ortskerns von Havixbeck. Kubatorisch gemäß den Bauvorgaben ein einfaches Satteldachhaus ist das Gebäude als offenes Raumgefüge auf insgesamt 5 Ebenen organisiert.
Die Gründerzeit-Villa, erfuhr durch den teilweise Rück- und Anbau von Dach- und Raumstrukturen und durch die neue hölzerne Haut eine Komplettmodernisierung. Der Anbau setzt sich durch seine offene und großzügige Raumstruktur gegenüber der Villa ab. Das Material- und Farbkonzept zieht sich durch beide Gefüge und schafft einen stimmigen Zusammenhang.
Der Bedarf an preisgünstigem Wohnraum ist in der Landeshauptstadt Hannover besonders groß. Auf einem Areal an der Dorotheenstraße, dem sogenannten "Internationalen Quartier" realisierte das Studentenwerk Hannover 68 neue Wohnplätze und Sondernutzungen, unter anderem eine Versammlungsstätte im Erdgeschoss.
Im Gleichklang mit der Umgebung spiegelt die Architektur des Hauses die Harmonie der Natur wider: Holz, Stein und Glas in ästhetischer Symbiose fügen sich perfekt in die Umweltkulisse ein. Das war auch bei einem Einfamilienhaus im Schwarzwald der Fall.
Das Rothaus Chalet auf dem Feldberg besticht durch seine schlichte Bauweise. An das Gelände angepasst, wurde das Gebäude nur eingeschossig realisiert und fügt sich dezent in die aufregende Berglandschaft ein.