Mitten auf einer Waldlichtung wächst ein neues Haus. Ein Haus wie ein Wald – für die zentrale Verwaltung der Ziegler Group – ein global agierendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Plößberg. Kerngeschäft ist die Holzverarbeitung.
Neubau eines Kindergartens, einer Realschule, eines Servicehauses mit Bibliothek und Selbstlernzentrum sowie die Sanierung und Erweiterung einer denkmalgeschützten Grundschule am nördlichen Rand der Innenstadt Kölns
Der Neubau des Finanzamts befindet sich in einem gründerzeitlichen Stadtgebiet von Karlsruhe mit typischer, den Straßenraum begleitender Blockrandbebauung. Das Grundstück liegt im Blockinneren. Durch die konstruktive und plastische Ausbildung des Baukörpers entsteht ein in sich ruhender Stadtbaustein.
Das von a+r Architekten entworfene Technische Rathaus in Tübingen ist eine Hommage an die Nachkriegsarchitektur mit ihren einfachen Konstruktionsprinzipien und reduziertem Materialeinsatz.
Die erhabene Typologie des Theaters errichten wir in einer dem Zeitgeist entsprechenden Holz-Beton-Hybirdbauweise. Die Lärchenfassade erzeugt eine neue sinnliche und befreiende Atmosphäre von Offenheit und Blickaustausch sowie eine adäquate Sprache für das dem Autoren und Architekten Max Frisch gewidmeten Theater in der Limmat, im Zentrum Zürichs.
Das Rathaus bildet das Zentrum der Gemeinde. Es fügt sich wie selbstverständlich in die bestehende Baustruktur ein. Der zur Straße ausgerichtete Giebel des Obergeschoßes kragt über den mit Holzlamellen verkleideten Sockel in den Straßenraum. In seiner schlichten Ausführung ohne Dachüberstand zeigt es Präsenz und stärkt seine skulpturale Qualität.
Großzügig geschnittene und lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern und hohen Decken laden zum Verweilen und sich Umschauen ein. Weil die einzelnen Räume nicht durch Türen, sondern breite Durchgänge verbunden sind, wirken die Showrooms offen und ansprechend.
Das Grundschulgebäude, dessen zwei Obergeschosse terrassenartig über dem Erdgeschoss aufbauen, besticht mit einer Holz-Aluminium-Fassade und wirkt dank bodentiefer Fensterfronten und großer Holzelemente attraktiv und einladend und passt sich perfekt in die Umgebung ein.
Im Hafenviertel Lindholmen in Göteborg stellt das neue technische Gymnasium mit seinem symbolträchtigen gezackten Dach und den Fassaden ein neues Wahrzeichen dar.
Das Reiter- Hahne Architekten + Ingenieure konzeptionierte und die realisierte die neue Firmenzentrale der Hausbrennerei Penninger. Es entstanden verschiedene Produktionshallen und ein Besucherzentrum mit Cafe, Shop und Museum.
Im oberpfälzischen Plößberg auf einer Waldlichtung, dem höchsten Punkt des bestehenden Betriebsgeländes, hat eines der größten Sägewerke Europas sein neues Arbeitsdomizil bezogen.
Kinder lieben klare Formen, weshalb der Entwurf des „Dörfle am Bach“ vielleicht ein wenig so aussieht, als hätte Herbert Munz von MUNZARCHITEKT sich von Kinderzeichnungen inspirieren lassen.
Durch attraktive architektonische Konzepte wandeln sich Bibliotheken mehr und mehr zu Lern-, Arbeits-, Veranstaltungs- und Kommunikationsräumen mit hoher Aufenthaltsqualität.
Seine Lage im Blockinnenbereich gibt dem Grundstück einen inselhaften, fast romantischen Charakter. Der Blockrand im Osten wird durch hohe Gründerzeithäuser gebildet, der Blockinnenbereich im Westen durch eingeschossige Gebäude mit Satteldach. Das Grundstück ist durch seine von der Lortzingstraße abgeschiedene Lage ein Kleinod.
Das Haus SD setzt ein gestalterisches Zeichen am nordöstlichen Rand einer Neubau-Siedlung. Am steilen Hang, erlaubt das Grundstück einen wundervollen Blick in die Altstadt. Das Solarhaus ist konsequent auf die Nutzung der Sonnenenergie ausgerichtet. Die hybride Konstruktion aus Holz und Beton schafft ein angenehmes Raumklima.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es. Mit der neuen jungen Generation geht das Apfelhotel im Südtiroler Saltaus neue Wege, ohne die alte Pfade ganz zu verlassen. noa* hat mit diesem Entwurf einen historisch gewachsenen Ort zur Heimat der Sinne und gemeinsamen Momente gemacht.
Es war der berühmte Sprung ins kalte Wasser: Wie es noa* am idyllischen Völser Weiher mit viel Fingerspitzengefühl gelang, mit einem neuen, modernen Konzept an eine liebgewonnene Tradition anzuknüpfen und dabei Architektur mit Natur harmonisch in Einklang zu bringen.
Die aufsehenerregende Konstruktion aus wabenförmigen Wänden wurde aus Nadelholzstücken zusammengefügt. Der Werkstoff Holz sollte optisch bestens zur Geltung gebracht werden und nachhaltig geschützt werden.
Die Kapazitäten der Samtgemeinde Meinersen bei Gifhorn waren durch den hohen Zuzug junger Familien ausgeschöpft, weshalb kurzfristig neue Kindergarten- und Krippenplätze geschaffen werden mussten.
Im Nordosten der slowenischen Stadt Šentjernej wurde das Gewerbegebiet „Eltas“ um 6.000 m2 erweitert. DOMICO, als Spezialist für Metallelemente, lieferte die Fassade für das zweistöckige Hauptgebäude.
Seit Oktober 2017 erhebt sich im oberösterreichischen Asten ein 20 Meter hohes Gebäude, das dem Betrachter die Frage aufdrängt. Was ist das? Stellt das eine schwebende Wolke dar? Ist das vielleicht ein Ufo? Könnte das auch einen gekneteten Brotteig symbolisieren?
Der mathematisch-naturwissenschaftliche Campus Adlershof der Humboldt-Universität Berlin wird um das neue Forschungsinstitut IRIS (Integrative Research Institute for the Science) reicher.