Die Sanierung des Stadthauses in der Ellwanger Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für eine funktional gelungene Revitalisierung historischer Gebäude unter besonderer Berücksichtigung denkmalpflegerischer und architektonischer, aber auch energetischer Belange.
Die Vielschichtigkeit der umgebenden städtischen Strukturen und die stille, intime Privatsphäre im ruhigen Innenhof eines klassizistischen Gebäudeensembles werden Impulsgeber für die räumliche Konzeption bei diesem Gebäude.
Direkt zwischen Botanischem Garten und Jenischpark, angrenzend an die historischen Instenhäuser ist ein expressiver Baukörper entstanden, der durch Formensprache und Materialität wie selbstverständlich aus dem grünen Umfeld ragt.
Die ersten Planungen für das Rathaus in Alt-Weiden von den Kölner Architekten Emil Schreiterer und Bernhard Below lagen bereits in den zwanziger Jahren vor, wurden aber aufgrund der Weltwirtschaftskrise und auch später, in der Zeit des Nationalsozialismus, nicht weiter verfolgt.
Die Besonderheit des Grundstücks liegt in seinem Nordhang, der über zwei Geschosse überwunden werden muss, um die annähernd plane Gartenebene zu erreichen
Historie: Beim vorliegenden Objekt handelt es sich um den Umbau - Sanierung eines Einfamilienwohnhauses Baujahr 1980 in eingeschossiger Bauweise mit Satteldach.
Im Osten die Straße, trotzdem ein sonniger Frühstücksplatz im Innenhof, vorgelagert die Garagen, wenig Öffnungen nach Norden, Licht von oben, geöffnet nach Süden und Westen zu Natur und Schmuttertal.
Auf einem ca. 900 m² großes Grundstück am Rande der Gütersloher Innenstadt wurde die vorhandene eingeschossige Wohnbebauung abgebrochen und das Grundstück in zwei neue Baugrundstücke aufgeteilt.
An der Ruhr in Witten Bommern gelegen, mit seiner nach Nordost auf den die Ruhrschnellen überquerenden Eisenbahnviadukt ausgerichteten grosszügig verglasten Hauptfassade definiert sich das Gebäude aus sei-ner Lage, akustisch unterlegt von den vorbeifahrenden Güterzügen und der Geräuschkulisse der brausen-den Ruhr.
PARISERSTRASSE 22 - HAIDHAUSEN, MÜNCHEN DAS HAUS IN DER PARISERSTRASSE 22 LIEGT ZWISCHEN DEM OSTBAHNHOF UND DEM ISARHOCHUFER IM SOGENANNTEN „FRANZOSENVIERTEL“
WILHELMSTRASSE 30 - NEUBAU EINES WOHN- UND GESCHÄFTSHAUSES DAS WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS WILHELMSTRASSE 30 LIEGT IM HERZEN SCHWABINGS AN DER KREUZUNG ECKE WILHELM- UND HERZOGSTRASSE
In einer gewachsenen Wohnsiedlung älteren Datums entstand dieser Neubau mit Garage als kompaktes Klinkergebäude mit einem weiteren Giebel zur Straße sowie integriertem Wintergarten zur Südseite.
Die Entwicklung des Atriumhauses beruht auf einem einheitlichen Grundsystem aus zweigeschossigen, südorientierten Zeilen und eingeschossigen Zwischenbauten
1521 erstmals urkundlich erwähnt, ist das Wohn- und Geschäftshaus am südwestlichen Ende des Viktualienmarkts ein typisches Relikt auf der mittelalterlichen Parzellenstruktur der Münchner Altstadt
Allgemeines: Das Einfamilienhaus am Rande eines Wingerts – jedoch in fußläufiger Entfernung zum Altstadtzentrum – wurde für einen Kunstsammler entworfen