Mit seiner prägnanten Fassade bildet der langgestreckte Baukörper die neue Adresse des Klinikums. Das Herzstück des Neubaus ist die moderne Notaufnahme mit einem separaten Aufnahmebereich für elektive Patienten und einer lichtdurchfluteten Magistrale mit offenen und freundlich gestalteten Wartebereichen für Patienten und Besucher.
In der Nähe des Ostbahnhofs in München entwickelt sich mit dem Werksviertel derzeit ein gänzlich neu konzipiertes Quartier, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebote Hand in Hand gehen.
Das Doppelhaus bildet einen weiteren Baustein in einem heterogenen, städtischen Gefüge. Sockel und Dach charakterisieren das Gebäude als Stadthaus. Zwei Erker bilden kraftvolle senkrechte Dominanten, die die vertikale Gliederung der benachbarten Pfeilerfront fortsetzen und variieren.
Das Mehrfamilienhaus ist im Blockinneren positioniert. Die Lage gewährt eine gewisse Freiheit von all den Vorschriften, die ein Haus an der Straße zu erfüllen hat. Und so entstand eine vielfach abgestufte Kubatur, die gewährleistet, dass alle Wohnungen mit ihrem Wohnraum und Balkon ideal ausgerichtet sind.
Durch den Umbau des sechsgeschossigen Bürogebäudes und die Errichtung von zwei Neubauten entstand am Frankfurter Tor ein Wohnungsensemble mit insgesamt 567 Wohneinheiten, davon 485 Studentenwohnungen und 82 Mikroapartments mit jeweils eigener Küchenzeile und ein Bad in individuellem Design. Die großzügige Studentenlobby ist zentraler Treffpunkt.
Auf dem ehemaligen Gelände des Kabelwerks Adlershof entstanden zwei fünfgeschossige Neubauten mit 295 Studentenapartments. Die Apartments in individuellem Design sind zwischen 17 und 34 Quadratmeter groß, verfügen über eine eigene Küche, ein Badezimmer und teilweise großzügige Terrassen oder französische Balkone.
Das Bestandsgebäude an der Stöckachstrasse in Stuttgart wird von einem klassischen Bürogebäude zu einem Wohngebäude. Die prägende Skelettstruktur des Bestandsgebäudes wurde mit einer filigranen Variante auf die Gerüstkonstruktion übertragen und dem Bestandsgebäude übergezogen.
Das Highlight des Senckenberg Quartier: der 145 Meter hohe Turm ONE FORTY WEST. Mit seiner lebendigen Fassade setzt er eine auffällige Silhouette an die Frankfurter Skyline. Im Inneren trägt er die Stadt in die Vertikale – Wohnen, Hotel und Gastronomie unter einem Dach.
Drei Wohneinheiten plus Gemeinschafts- und Bürobereich verbunden durch bioklimatisierte Gewächshäuser – und jede Menge natürliches Licht: Im ländlichen Erdeven in Frankreich hat eine Gruppe von Freunden ein Kollektivprojekt mit Vorbildcharakter umgesetzt.
Sozial Orientierter Mutualismus - Eine Theorie, die in einem Entwurf mündete, der von seiner Vielfältigkeit lebt und der versucht, verschiedenste Akteure mit ihren unterschiedlichen Bedarfen in einem Gebäude bestmöglich zusammen zu bringen, was eine spannende und qualitative Abfolge verschiedenster Räumlichkeiten und Situationen zur Folge hatte.
Nach intensiver Zusammenarbeit von Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und ausführenden Gewerken entstand das Design für eine komplexe Penthouse-Wohnung, die durch viel Tageslicht, natürliche Materialien und eine Vielzahl individueller Details geprägt ist.
Die Häuser einer Seniorenwohnanlage in Hamburg-Wilhelmsburg wurden umfassend und beispielhaft saniert. Für optimalen Lüftungs- und Wohnkomfort stattete die B&O-Gruppe insgesamt 97 Wohnungen mit dem einheitszentralen Lüftungssystem PluggPlan von Pluggit aus.
18 Mietwohnungen mit ca. 1.786 Quadratmetern Wohnfläche und 4 moderne Büroflächen wurden realisiert. Einzigartige Fassade mit austauschbaren Kebonyholz-, Photovoltaik- und begrünten Paneelen
Zwischen alter und neuer Welt: Auf der einen Seite kleinteilige Blockrandbebauung und multikultureller Alltag, auf der anderen hypermoderne Wohn- und Bürotürme neben dem Einkaufszentrum Skyline Plaza. Inmitten dieser Situation präsentiert sich das Wohnhaus Mainzer Landstraße als markanter Ruhepunkt in exponierter Lage.
Das neue Kontorhaus stellt respektvoll Bezüge zur vorhandenen Bebauung am Wall her, setzt zugleich aber auch einen markanten Akzent in der Reihe der Zeitzeugen des Wiederaufbaus aus der Nachkriegszeit.
Um ein individuelles Leben mit der Idee des generationenverbindenden, nachbarschaftlichen Wohnens zu verknüpfen, errichtete die Baugemeinschaft „Altstadtkieker“ GbR im Petriviertel der Hansestadt Rostock 21 barrierefreie Wohneinheiten.
In neu gestalteten Räumlichkeiten können die Bewohner nun auch bei sanften Musikklängen und beruhigenden Farbspielen entspannen und ihre Wahrnehmungssinne stimulieren.
Auf einer Fläche von 300 Hektar wird das ehemalige Industriehafenareal sukzessive in einen gemischt genutzten Stadtteil mit Gewerbe und Dienstleistungen, Freizeit, Kultur und Wohnen umgewandelt. Die beiden Neubauten mit insgesamt 150 Wohnungen befinden sich auf einem schmalen Grundstück im östlichen Teil des Areals.
Im Norden von Jena entstand ein attraktives neues Wohnquartier als Stadtteilzentrum. Es besteht aus einem Wohnblock und 2 Wohnvillen sowie einer Tiefgarage. Insgesamt umfasst die Anlage 63 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten. Die drei Baukörper sind terrassenartig konzipiert, um sich harmonisch in die umgebene Siedlungsbebauung einzufügen.
Die Gebäude erreichen durch das Wechselspiel von offenen und geschlossenen Flächen in der Fassade eine gleichwohl transparente und ruhige Ausstrahlung. Es entsteht eine identitätsstiftende Bebauung an der Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und introvertiertem Wohnquartier.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Das Hotel Seegarten in Sundern ist eine Top-Adresse für exklusiven Urlaub im Sauerland Das Haus steht für Wohn- und Esskultur auf Spitzenniveau. Das gilt auch für die Hotelarchitektur, um ein Ambiente voller handverlesener, zeitgenössischer Möbel und luxuriöser Interieurs zu schaffen.