Das Anwesen mit wechselvoller Geschichte war einst Wohnturm, dann Wasserschloss, später Verwaltungssitz des Amtes Hörde und zuletzt Direktionsgebäude der Hermannshütte.
Anstelle des vor der Wende (1986) abgerissenen mittelalterlichen „Haus zur Rose“ entstand auf dem vermeintlich unbebaubaren 60qm Grundstück in Erfurts Altstadt ein neues Stadthaus.
Das Gebäude tritt als rechtwinkliger Bau mit vorspringenden Dachscheiben, Balkon und Terrassenteilen in Erscheinung und vermittelt dadurch zwischen hochwertig gestaltetem Innenraum und naturbelassenem Außenraum.