Das Haus E besteht aus einem Wohnhaus und einem Pavillon, welcher als privater Bürobereich genutzt wird. Die kubischen Baukörper sind über unterirdische Tunnel miteinander verbunden und erzeugen ein reizvolles Ensemble.
Entkernung, Teilabriss, offene Masterbad- und Schlaflandschaft, Inselküche mit Esszimmer, Statikkonzept, Raumdefenitionen, Deckenabhängungen mit integrierten Beleuchtungszonen.
Das seit Mitte der achtziger Jahre in Marseille ansässige Architektenbüro Fatosme et Lefèvre erbaute Villa B in der französischen Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var. Das Haus besticht durch die atemberaubende, freie Aussicht aufs Mittelmeer.
Von 2008-2012 entstand auf Basis eines Wettbewerbs das Hafenquartier Berlin Mitte als eine Stadthausanlage mit 11 Wohneinheiten nach einem Entwurf der Architekten Behzadi & Partner für die Agromex GmbH & Co. KG.
In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonierten Wandungen der Kornkammern aufsägen und schufen damit ein Atrium von beinahe kathedralenhaftem Charakter.
Das kommunale Hallenbad in Riedlingen setzt als markanter Blickfang ein sichtbares Zeichen – für die Jugend, den Sport und die Allgemeinheit. Während die klare und kompakte Gestaltung des Hallenbades in erster Linie den funktionalen Anforderungen des Schwimmbadbetriebs folgt, bekennt das Bad von außen kräftig Farbe.
In der nördlichsten Provinz Fylke Møre og Romsdal der Region Vestlandet in Norwegen feierte das kleine Dorf Ulsteinvik mit seinen 8.500 Einwohnern etwas ganz Großes – die Eröffnung der Ulstein Arena als des neuen Treffpunkts für Sport und Kultur.
Vor den Toren der Rothenburger Altstadt wurde eine ehemalige Unternehmervilla aus der Gründerzeit zum Hotel umfunktioniert. Der Bauherr kombinierte dafür zwei unterschiedliche Konzepte: Die Qualität eines High-End-Designhotels mit der Freiheit und Ungezwungenheit eines privaten Appartements.
Das neue Ausstellungshaus auf dem Kassler Weinberg präsentiert das Werk der Brüder Grimm. Das Gebäude übersetzt die historischen und topographischen Gegebenheiten des umgebenden Parks in ein offenes Raumgefüge, das den Besucher zum Durchwandern der Ausstellung einlädt.
Auf einem rund 6.400 Quadratmeter großen Grundstück entstand mit dem Quartier KPTN eines der größten Bauvorhaben und eines der größten Wohnprojekte in der Hamburger HafenCity. Neben den Stahl- und Betonfertigteilbalkonen des Wohngebäudes wurde auch ein sogenannter Flutschutzbalkon mit Hilfe des Isokorb der Schöck Bauteile GmbH realisiert.
In der Geometrie sachlich, in der Materialverwendung asketisch, in der optischen Erscheinung ästhetisch – so lässt sich die Ende 2017 in Betrieb genommene, neue Produktionshalle der Firma Herrmann kurz und treffend klassifizieren.
Mit seiner ausgeprägt zylindrischen Silhouette und einer pittoresken silberfarbenen Metallfassade setzt der ehemalige Wasserturm von Pirach ein architektonisches Statement in die hügelige Landschaft des Traunreuter Alpenvorlandes.
Eine Front öffnet sich zum Hof mit Pool, die gegenüberliegende in Richtung Bodensee – das Einfamilienhaus auf einem der begehrtesten Seegrundstücke bietet mit großzügigen Glasflächen atemberaubende Ausblicke.
In Rottendorf wurde in altes Wasserschloss, das lange Zeit als Pfarrhaus gedient hatte, saniert und umgenutzt. Durch seine neue Nutzung, die zentrale Lage im Ort und die großen, unversiegelten Grünflächen dient das Gebäude heute als neue kulturelle und soziale Mitte von Rottendorf.
Der kompakte Baukörper der neuen Kreisverwaltung zeichnet sich durch seinen transparenten, kommunikativen Charakter und durch die optimale Orientierung für die Besucher des Hauses aus.
Das Museum `Haus der Bayerischen Geschichte´ greift als skulpturale Großform Elemente des historischen Stadtgefüges städtebaulich auf. Der einzigartige Charakter der Regensburger Altstadt – mit dem Dom, zahlreichen Straßen, Gassen und Plätzen, der verwobenen Dachlandschaft und der malerischen Lage am Donauufer – prägt den Entwurf für das Museum.
Das Forschungs- und Entwicklungszentrum ist als modularer Holzbau konzipiert. Er bietet eine hohe Flexibilität in der (Folge-)Nutzung. Die nachhaltige Holzkonstruktion ermöglicht eine sortenreine Rückbaubarkeit. Die Fassade aus Profilglas eröffnet ein spannendes Spiel aus Ein- und Ausblicken und sorgt für eine optimale Raumausleuchtung.