Mit einer individuellen Fassade hebt sich die Raiffeisenbank in der Schweiz, in Oberriet von ihrer Ortschaft ab. 59 Fertigteile aus Glasfaserbeton umhüllen den Bau, ihre Erscheinung ist wie ein Netz. Man könnte behaupten, dass die Raiffeisenbankfiliale wie ein Raumschiff in ihrer Nachbarschaft thront.
Für den Baubetriebshof der Stadt Ulm wurde eine Material- und Formensprache gefunden, die eine angemessene Wertigkeit repräsentiert. Im Vordergrund stand bei dem Entwurf die robuste Funktionalität des Gebäudes. Gleichzeitig vermittelt die sorgfältige Detailierung eine selbstverständliche Klarheit und Aufgeräumtheit.
Das Khalifa International Stadium ist eine Arena mit hervorragenden Einrichtungen die in den kommenden Jahren Fußballspiele auf höchstem Niveau und internationale Sportveranstaltungen veranstalten wird.
Ein besonderes Projekt für besondere Menschen: Die Errichtung einer inklusiven Wohnanlage, wie sie unlängst im Stadtteil Oppum in Abstimmung mit der Lebenshilfe Krefeld erfolgte, entspricht unmittelbar dem gemeinnützigen Grundgedanken der Wohnstätte.
Die Stadtkante ist die Aufgabe der Gegenwart. Was wir brauchen ist ein Stopp der Flächenausdehnung der Städte! Die Utopie des Entwurfs liegt darin sich über privaten Grund und Boden hinwegzusetzen und großmaßstäblich die Stadt nach Innen weiter zu denken!
Der zweigeschossige Mauerwerksbau mit Vor- und Rücksprüngen besticht durch die Massivität des rötlichen Klinkers, der flankiert wird durch anthrazitfarbene Schiebeelemente, die zur äußeren Gestalt maßgeblich beitragen.
Das fünfgeschossige Gebäude bildet den neuen Eingangsbereich des Gesamtensembles und umfasst neben zwei Intensivstationen auch die Kapelle inklusive Seelsorge, Personalspeisenversorgung, Bereitschaftsdienstzimmer und zentraler Bettenaufbereitung.
Für einen wirtschaftlichen Badebetrieb wurde die bestehende Badelandschaft des Bade- und Freizeitparks Kusel weitestgehend rückgebaut und neu errichtet. Gestalterisches Ziel war es, eine attraktive Badelandschaft mit hoher Aufenthaltsqualität und eigenständigem Charakter zu entwickeln und Synergieeffekte maximal auszuschöpfen.
Neubau eines Kindergartens, einer Realschule, eines Servicehauses mit Bibliothek und Selbstlernzentrum sowie die Sanierung und Erweiterung einer denkmalgeschützten Grundschule am nördlichen Rand der Innenstadt Kölns
Das LINDLEY besteht aus einem riegelförmigen Baukörper geteilt in einen Zimmertrakt mit Lochfassade und die angesetzte „Wunderkiste“. Die architektonische Gestaltung verbindet den Genius Loci des ehemaligen industriell geprägten Frankfurter Ostens mit der Jetztzeit und gibt der Gästegemeinschaft mit der „Wunderkiste“ ein ikonisches Zeichen.
Die erhabene Typologie des Theaters errichten wir in einer dem Zeitgeist entsprechenden Holz-Beton-Hybirdbauweise. Die Lärchenfassade erzeugt eine neue sinnliche und befreiende Atmosphäre von Offenheit und Blickaustausch sowie eine adäquate Sprache für das dem Autoren und Architekten Max Frisch gewidmeten Theater in der Limmat, im Zentrum Zürichs.
Zentral gelegen, mitten im Bankenviertel, unweit der Innenstadt, eingebettet in die exklusive Gesamtanlage des mainBuildings bietet das Conference Center multimediale Konferenzbereiche mit einem hohen Anspruch an Flexibilität, Qualität und Funktionalität.
Um den Stadtentwicklungsprozess im Münchner Nordosten partizipativer und ko-produktiver zu gestalten, soll ein Stadtteillabor an der Trabrennbahn entstehen. Das Stadtteillabor ist eine intermediäre Unterstützungsstruktur, die in einem gemeinsamen Prozess die unterschiedlichen Ressourcen im Quartier bündelt, zusammenführt und neu verknüpft.
Im historischen Ensemble - Alte Küsterei, ehemaliges Krankenhaus und Kirchplatz- öffnet sich der Neubau mit einem vorgelagerten Gemeindeplatz zur Kirche hin.
Der rote Backsteinbau mit Erkern und Giebeln, die detaillierte Gestaltung der Oberflächen und der glänzende Abschluss des eleganten Daches spiegelt den besonderen Einfluss der Amsterdamer Schule wider und integriert das imposante Bauwerk mit seiner warmen Ausstrahlung in die umgebende Hafensituation.