Teil eines innovativen Bürokonzepts sind die kreativen Deckenlösungen von durlum. Ausgestattet mit Akustikvlies und Kühlmäandern verbessern die Systeme Raumakustik und Raumklima.
Für die Umgestaltung der Häuser der Mode haben JBA ein neues Gestaltungskonzept entwickelt. Dank eines erneuerten Farb- und Lichtkonzeptes wurde der Bestandsbau des seit 1972 etablierten Hauptsitz der Häuser der Mode kreativ neu gedacht und modernisiert.
Der neu gebaute Firmensitz des Spezialisten für Software in der Baustoffindustrie Simma Electronic in Egg bietet eine moderne Arbeitsatmosphäre für bis zu 60 Mitarbeiter. 100 zweiflügeligen Faltschiebeläden aus schwarz eloxiertem Lochblech von Baier tragen zur designorientierten Optik des Firmenbaus bei und sorgen für Hitzeschutz.
Im Herzen Mannheims verbindet das neu gebaute Glückstein-Quartier Arbeiten, Wohnen, Gastronomie und kleinen Einzelhandel. Die modernen Wohnblöcke befinden sich als Teil des Quartiers unmittelbar neben dem sogenannten Lokschuppen, der als kulturelles Zentrum genutzt wird.
Das Lager- und Bürogebäude in Beton- und Holzbauweise ist sehr energieeffizient, dauerhaft konstruiert und wird regenerativ beheizt. Durch die turmartige Ausbildung des Büroteils ist das Gebäude, das in zweiter Reihe steht, auch von der Straße aus sichtbar.
Viergeschossiger Verwaltungsbau mit 100 U-förmig angeordneten Raummodulen. Einerseits lässt sich in ruhigen Büros konzentriert arbeiten und andererseits in der Work-Lounge neue Wege des Arbeitens und der Kommunikation testen.
Im Rahmen der Umnutzung des Hagelofts wurden unter anderem eine komplette Renovierung des Kellers, Abdichtungsmaßnahmen und eine neue Innendämmung in Auftrag gegeben.
Aurelis transformiert 70s-Vibes in Zukunftsära. Das Multi Space-Konzept verwandelt eine alte Kantine in ein modernes Work-Loft. Es bewahrt den Geist der 70er in einem neuen Ort, der Potenziale freisetzt.
Ein Standort mit Strahlkraft – so wird die interaktive Office Plattform MARK in München beschrieben. Und das imposante Gebäude-Ensemble hält nicht nur optisch, was es verspricht.
Die weite Auskragung des Baukörpers über dem Eingang ist prägendes Element des Gebäudes. Die gebäudehohe Pfosten-Riegel-Fassade bringt viel Licht in das Gebäude.
In der Nähe des Ostbahnhofs in München entwickelt sich mit dem Werksviertel derzeit ein gänzlich neu konzipiertes Quartier, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebote Hand in Hand gehen.
Durch den Umbau des sechsgeschossigen Bürogebäudes und die Errichtung von zwei Neubauten entstand am Frankfurter Tor ein Wohnungsensemble mit insgesamt 567 Wohneinheiten, davon 485 Studentenwohnungen und 82 Mikroapartments mit jeweils eigener Küchenzeile und ein Bad in individuellem Design. Die großzügige Studentenlobby ist zentraler Treffpunkt.
Das Bestandsgebäude an der Stöckachstrasse in Stuttgart wird von einem klassischen Bürogebäude zu einem Wohngebäude. Die prägende Skelettstruktur des Bestandsgebäudes wurde mit einer filigranen Variante auf die Gerüstkonstruktion übertragen und dem Bestandsgebäude übergezogen.
Die wachsende Bedeutung von Médecins Sans Frontières hat den Bau eines neuen Hauptsitzes in Genf erforderlich gemacht. Dieser befindet sich im Stadtteil Morillon, wo er sich in eine Nachbarschaft aus Konsulaten und Institutionen der Vereinten Nationen einfügt.
Das Highlight des Senckenberg Quartier: der 145 Meter hohe Turm ONE FORTY WEST. Mit seiner lebendigen Fassade setzt er eine auffällige Silhouette an die Frankfurter Skyline. Im Inneren trägt er die Stadt in die Vertikale – Wohnen, Hotel und Gastronomie unter einem Dach.
Der Senckenberg Turm ist Teil des Hochhaus Ensembles am Senckenbergquartier. Er besticht durch seine subtile Eleganz ohne in Konkurrenz zum Hauptakteur, dem ONE FORTY WEST, zu stehen. Das Highlight ist die begrünte Dachterrasse mit Ausblick auf die Skyline Frankfurts in etwa 23 Metern Höhe.
Der kubusförmige Axel-Springer-Neubau in Berlin erstreckt sich mit rund 9.100 m² bebauter Fläche über das Lindenpark-Gelände, im Herzen des ehemaligen Zeitungsviertels.