Die Bühne für diese Geschichte ist ein Haus mit verschlossenem Garten. Die Wohnungen gliedern sich in Tag und Nachträume. Große und kleine Fenster gliedern zusammen das Außenbild einer Arche. Der reiche Garten versinnlicht die Schönheit und die Gemeinsamkeit der Bewohner, er wird zum Sehnsuchtsort in der Stadt.
Unweit vom Wiener Stadtzentrum entstand die neue Konzernzentrale der Erste Group. Von Ende Juni 2014 bis Ende Dezember 2015 wurde auf verschiedenen Ebenen über 14.000 Quadratmeter Dachbegrünung verwirklicht. Highlight dabei ist das Gartendeck mit einer 6.000 Quadratmeter großen begehbaren Intensivbegrünung mit Rasen und Baumpflanzungen.
Der Neubau mit 22 Wohnungen, Fahrradtiefgarage und Dachterrasse für eine Baugruppe schließt eine Baulücke im Prenzlauer Berg in Berlin. 11 Maisonette-Wohnungen und 11 Etagenwohnungen werden über Laubengänge erschlossen. Im EG befindet sich ein gemeinnütziger Second-Hand-Laden der Berliner Stadtmission. In Zusammenarbeit mit Wenke Schladitz.
Im Rahmen der IBA 2013 entwickelt sich im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles und zukunftsfähiges Wohnen. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde durch zwei skulpturale Klinker-Kopfbauten ergänzt. Entstanden ist ein Wohnmix mit 75 energieeffizienten und öffentlich geförderten Wohneinheiten.
Max Dudlers Wohnareal in Meilen am Zürichsee führt den Nachweis, dass exklusive Privatheit und Dichte im Siedlungsbau keinen Wiederspruch darstellen. 50 Jahre nach der berühmten Siedlung Halen des Büros Atelier 5 zeigt das städtebauliche Projekt auf dem Areal Giessen, wie der fortschreitenden Zersiedelung des Landschaftsraumes begegnet werden kann.
Auf der Grundlage des Masterplans von 03 Architekten entwickelt Max Dudler im neuen Münchner Stadtquartier Schwabinger Tor vier großmaßstäbliche Stadthäuser. Das N10 bildet als erste Realisierung den Auftakt und formuliert ein einprägsames Stadtzeichen aus Stein und Glas entlang der mondänen Leopoldstraße.
Quartiersbildung innerhalb des Hafens von Antwerpen. Schnell fiel der Industrielle Charakter mit seinen riesigen Lagerhallen auf. Hallen mit bis zu 26.000 Quadratmeter prägen besonders Mexicoeiland. Doch auch wenn diese großen Hallen zunächst abschreckend wirken, so bieten diese Gebäude auf der Insel eine besondere Qualität: Platz.
Der moderne Baukörper wurde in eine starke Hanglage eingefügt. Zur Straße hin zeigt sich das Gebäude eher verschlossen. Zum Garten hin dagegen offen mit großen Fensterfronten. Es bietet den Bewohnern Weitblick und einen direkten Bezug zum Garten und der Landschaft. Das Haus wurde ganzheitlich entworfen und umgesetzt.
Der pavillonartige Neubau ist in seiner Form und reduzierten Materialität bewusst schlicht gehalten. Die komplett verglasten Fronten geben den Blick frei auf Haus Wahnfried und den Wahnfried-Garten.
Industriebrachenumnutzung auf dem Gelände der ehemaligen Sihlpapierfabrik mit Shopping, Kinos, Hotel, Gastro, Kongresszentrum, Büros und Wohnen. Neben den projektierten Neubauten bleiben vorhandene Bauten, die sinnvoll umgenutzt werden können, bestehen.
Der Kaufhausspeicher („Neues Kaufhaus“) ist ein für die Stadtentwicklung bedeutendes Denkmal im Harburger Binnenhafen. Das Gebäude ist ein zweigeschossiger, doppelt verriegelter Fachwerkbau mit drei Böden und Doppelständerinnengerüst. Das Gebäude konnte mit minimalen Eingriffen in die Substanz für die neue Funktion umgebaut werden.
Das als Sehenswürdigkeit bekannte Klementinum im Zentrum Prags wird jährlich von zahlreichen Touristen besucht und ist eines der Wahrzeichen der tschechischen Hauptstadt.
Ein besonders beeindruckendes öffentliches Gebäude in Utah ist der Neubau der Feuerwehr- und Polizeizentrale in Salt Lake City, die inmitten des städtischen Verwaltungsviertels angesiedelt wurde.
Flughafen Düsseldorf: Eventfläche Station Airport Die ehemalige Check-In-Halle am Fernbahnhof Düsseldorf Flughafen wurde im Jahr 2008 / 2009 in eine Eventfläche mit allen erforderlichen Nebenflächen umgebaut.
Der Huthpark Pavillon ist ein denkmalgeschütztes, architektonisches Kleinod des NEUEN FRANKFURT. Er wurde 1929 errichtet und diente als Unterstand und Umkleide für Schüler und Sportler. Völlig verfallen, wurde er 2011 sorgfältig restauriert und zu einem Café-Restaurant umgebaut.
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Neubau eines Geschäftshauses am historischen Stadtplatz von Freyung mit öffentl. geförderter Tiefgarage. Hintergrund war die Idee der Wiederbelebung des aussterbenden Ortskerns. Der Neubau wurde städtebaulich verträglich in das Zentrum am Stadtplatz integriert. Entstanden sind ein Cineplex-Kino, Supermarkt, Geschäfte, Büros und 3 Ferienwohnungen.
Neubau einer Wettkampfsporthalle mit Tiefgarage, Einzelhandels- und Büroflächen. Neuordnung des Übergangs zwischen Innenstadt und Weststadt. Neugestaltung und Revitalisierung des Platzes der Deutschen Einheit.
Revitalisierung und Erweiterung eines ehemaligen Getreidespeichers mit Lagerhalle zu einem Verwaltungsgebäude. Der Ziegelturm des Getreidespeichers wurde durch Treppenhaus, Aufzugskern und Geschossdecken ergänzt. Die Lagerhalle wurde aufgestockt und um einen 3-geschossigen Anbau erweitert. Die EnEV 2009 wurde um 30% unterschritten.
Auf der Grundlage des Masterplans von West 8 wird das ehemalige Bahnhofsareal neu strukturiert. J. MAYER H. Architekten haben zusammen mit Lens°Ass und a20-architecten eines der beiden Hochhäuser, "das neue Gerichtsgebäude Hasselt" realisiert, das hier ein deutliches städtebauliches Zeichen für das neue Quartier setzt.
Das Bauen für Kinder stand bei dieser besonderen Aufgabe im Mittelpunkt! Die Architektur ergänzt die Erziehung und lässt den Kindern kreative Entwicklungsförderung zukommen. Sie empfängt die Kinder, vermittelt ihnen Geborgenheit und trägt zur Förderung der Entfaltung der kleinen Persönlichkeiten bei.
Als städtebauliches Pendant, parallel zu den denkmalgeschützten Pavillons angeordnet, bildet der Neubau für die bestehenden Ateliers und Werkstätten ein Gegenüber aus und schafft gleichzeitig einen zentralen, klar definierten Grünraum, der die Arbeitsräume im Freien erweitert und den Grünraum als identitätsstiftendes Merkmal der Akademie stärkt.
Beim KulturWerk handelt es sich um die Umnutzung einer ehemaligen Kalksandsteinfabrik. Für den Altbau der Fabrik entwickelten wir ein natürliches Lüftungskonzept, das über einen Abluftschornstein angetrieben wird. Zusätzlich zur natürlichen Belüftung nutzen wir die beiden Tiefbrunnen des Kalksandsteinwerks zur Kühlung die Veranstaltungssäle.