MB83 - Revitalisierung & Transformation eines leerstehendes, denkmalgeschützten Herrenhaus (Rathsmühle Querfurt) zu einer nachhaltigen und bezahlbaren Wohnanlage (KFW Effizienzhaus Denkmal)
Der Bahnhof von Saint-Omer wurde im Jahr 1904 nach dem Vorbild eines Schlosses aus dem 17. Jahrhunderts errichtet und dominiert mit seiner neoklassischen Architektur den Blick auf den Ort. Er wurde im Jahr 1984 in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen und 2016 in einem Renovierungsplan ausgewiesen.
Unser Einkaufsverhalten befindet sich in einem radikalen Wandel: Immer mehr traditionelle Kaufhäuser schließen ihre Pforten. Zukunftsfähige Einkaufszentren brauchen daher flexible Mischkonzepte und eine besondere Aufenthaltsqualität, damit Besucher:innen gern ihre Zeit dort verbringen.
Für ihren Entwurf des Mehrfamilienwohnhauses an der Chausseestraße in Berlin hatten sich die Architekten das Prinzip des „Einfachen Bauens“ auf die Fahnen geschrieben.
Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit entstand auf dem 2.000 m² großen Grundstück einer ehemaligen Fabrikantenvilla ein moderner, zweigeschossiger Neubau. Dabei galt es neben einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Einsatz von Baumaterialien eine transparente Gebäudearchitektur zu schaffen.
Ein Einfamilienhaus muss individuell auf die Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten seiner Bewohner zugeschnitten sein – wie ein Maßanzug. Mit Weitsicht und Detailarbeit verwirklichte das Architektur- und Ingenieurbüro Engelshove die Wünsche für der Bauherren für ihren Altersruhesitz.
Der Designdachziegel Koramic V11 von Wienerberger ziert ein Stadthaus in Niedersachsens Landeshauptstadt, das im Jahr 1917 entstanden, den Übergang zwischen Historismus, Jugendstil und Moderne markiert und saniert wurde.
Die örtliche Wohnungsgenossenschaft „Die Stadtfelder“ zusammen mit dem Architekturbüro arc architekturconzept Lauterbach-Oheim-Schaper drei Stadtvillen entwickelt. Die Häuser wurden in monolithischer Bauweise mit Poroton-Ziegeln von Wienerberger erstellt – mit integrierter Dämmung, als Alternative zum klassischen Wärmedämmverbundsystem.
Der Sozialträger Unionhilfswerk Berlin wünschte einen unprätentiösen, aber kraftvollen Neubau – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wienerberger unterstützte bei diesem Bauvorhaben mit dem Poroton-Ziegel.
Elegant, extraschlank und vor allem nachhaltig - mit diesen Eigenschaften schafft der Terca Eco-brick® von Wienerberger die Grundlage für ein Haus, bei dem es um Millimeterarbeit ging. Das elegante Stadthaus reizt die Baufläche bis auf den letzten Zentimeter aus und maximiert durch den schmalen Eco-brick-Vormauerziegel den nutzbaren Innenraum.
Die Witterung und die exponierte Lage auf 730 Meter Höhe ließen über einen besonderen Schutz der großen Fenster nachdenken. Die Idee: Fensterläden, die die Öffnungen bei Bedarf, beispielsweise im Winter, komplett verdecken.
Wunsch zweier Bauherren waren zwei Wohnhäuser, die sich in Form und Design ähneln und trotzdem im Hinblick auf Grundriss und Details individuellen Bedürfnissen folgen. Während sich das rechte Gebäude zur Straßenseite verschlossen zeigt, wurde im Eingangs- und Treppenbereich des linken Hauses eine offene Bauweise mit großen Glasflächen verwirklicht.
Solider Sicht- und Sonnenschutz: Motorisierte Schiebeläden aus sibirischem Lärchenholz für bodentiefe Terrassentüren und Fenster bilden zusammen mit der Holzfassade des Hauses eine untrennbare Einheit.
Das Projekt Revaler Spitze schafft flexibel nutzbaren Büro- und Gewerberaum auf 17.600 Quadratmetern mitten in Berlin Friedrichshain. Unterstützt wird der industrielle Charme durch die eingesetzten heroal Aluminium-Systemlösungen für Fassaden, Fenster und Türen.
Der Neubau des Einfamilienwohnhauses wurde als schlichte Kubatur geplant. Großzügige Verglasungen lässt das Sonnenlicht bis tief in die Räume fallen. Die Oberflächen der Innenräume sind möglichst rohbelassen. Auffällig am sonst schlichten Gebäude ist die bunte Fassade der Traufseiten mit ihren stehend und liegenden Holzbrettern.
Der 3-geschossige Wohnungsneubau in Ingelheim, Frei-Weinheim liegt etwa 800 Meter vom Rheinufer und der Fähre in den Rheingau entfernt. Er bildet an der Grenze zwischen altem Ortskern im Norden und dem Gewerbegebiet im Süden einen C-förmigen Baukörper mit geschlossener Kante zur Bleichstraße hin und Innenhof gen Süden.