Unter dem Haus der Resilienz ist ein hybrider Stadtbaustein zu verstehen, der öffentliche Nutzungen, Wohnen, Arbeiten und Kultur unter einem Dach vereint und auch in seiner Konstruktions- und Gestaltungsweise auf nachwachsende bzw. wiederverwendete Baustoffe zurückgreift.
In einem heterogenem Wohnquartier wurden auf dem Grundstück eines ehemaligen Supermarktes 3 rautenförmige Gebäude mit 37 Wohnungen und einer Kindertagsstätte realisiert. Die spezifische Form und Metallfassade der 3 Häuser vermitteln zwischen den Nachbarschaften und markieren den Ort durch eine zeitgerechte,nachhaltige Architektur. RHWZ Architekten
Im Industrie- und Gewerbegebiet östlich der Stadt Altenkirchen im Westerwald, vis-a-vis zum Verwaltungsgebäude der Schumann Project GmbH bildet die Halle S // 46 den Auftakt des nun entstehenden Gewerbeensembles der Graf-Zeppelin Hallen.
BORA will sich auf eigenen Hausmessen an der „Küchen-Meile“ in Nordrheinwestfalen präsentieren. Als 100m langer und 13,5m hoher Flügel mit rautenförmigem Querschnitt aus Stahl und einer raffinerten Hülle scheint der Neubau zu schweben. Die Südfassade neigt sich zur Autobahn und geht einen Dialog mit den 30.000 täglichen Passant:innen ein.
Das Konzept zur Erweiterung eines Schulgebäudes fördert durch offene Raumstrukturen individuelle Entwicklung und Austausch unter Schülern. Die Splitlevel-Architektur maximiert Tageslicht und Kommunikation, bietet Rückzugsmöglichkeiten und gewährleistet Barrierefreiheit. Holzbau bietet ökologische Vorteile und verbessert das Raumklima.
Es ist ein zukunftsweisendes Paradebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: In Saarmund bei Potsdam entstand in den vergangenen Monaten ein barrierefreies, viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit 98 Wohneinheiten, das seinen zukünftigen Mietern ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter sichert.
Die filigrane Holzkonstruktion des Casinos, inspiriert von der neuen Nationalgalerie in Berlin, steht auf einem massiven Sockel. Der stützenfreie Raum bietet multiple Nutzungsmöglichkeiten und eine besondere Atmosphäre.
Drei 3-geschossige Bestandsgebäude (1950) wurden um je 2 Geschosse aufgestockt und durch einen 5-geschossigen Neubau (Soderstrasse 122) erweitert. Alle Wohneinheiten erhielten einen Balkon oder ein Vogelnest.
Wenn eine weltweit führende Unternehmensberatung ihre verschiedenen Teams in München unter einem Dach vereinen möchte, ist das ein herausforderndes Projekt. Ein Aspekt zur Individualisierung der unterschiedlichen Bürobereiche war die Bodengestaltung, bei der die Teppichfliesen von Interface das Konzept optimal vervollständigen.
Umnutzung statt Abriss: In Eltville-Martinsthal entstanden Wohnungen in außergewöhnlicher Hülle. Mit dem behutsamen Einfügen eines Neubaus und der Transformation der ehemaligen Kirche wurde ein Ensemble geschaffen, das Alt und Neu miteinander in Einklang bringt. Zusätzlich behält die Kirchengemeinde Räumlichkeiten für die Gemeinde.
Die Grüne Fassade an neuem Wohnkomplex soll zur Verbesserung der Außenluft beitragen. Die Pflanzen wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um, filtern Feinstaub und absorbieren Stickoxide und Ozon. Außerdem bieten sie Pflanzen eine natürliche Schutzfunktion gegen Hitze, Kälte und Lärm.
Um der in Vergessenheit geratenen Lehmbaukultur Weilburgs neuen Schwung zu verleihen, entsteht am Landtor ein Lehmforum mit Werkstatt, Restaurant und Herberge. Die drei zweigeschossigen, polygonalen Solitäre ergänzen das Stadtbild sinnvoll und machen die historische Stampflehmbauweise nach innen und außen erfahrbar.
Für die Begrünung der Fassade seines neuen Standortes hat ein Verpackungsunternehmen sich für ein aus nachhaltig entwickelten Pflanzgefäßen mit vollständig bewachsenen Hedera-Fertighecken entschieden.
Mit Blick auf die Zukunft und im Einklang mit der Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens wurde das Gebäude bei der Renovierung vollständig nachhaltig gestaltet. Bei der Fassade entschied man sich für eine grüne Fassade aus fast 10.000 Pflanzen.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.
Im Mittelpunkt der Architektur steht ein einheitliches Gesamtbild der beiden Lebensmittelmärkte. Eine durchgängige Fassade aus westfälischem Klinkerstein und großzügigen Glasflächen sorgt für eine moderne Optik. Großflächige Photovoltaikanlagen auf den Dächern werden ausreichend Strom u.a. für eine nachhaltige Betreibung des Marktes sorgen.
VoltAir ist ein pulsierender Stadtbaustein für neue Bürowelten am Alexanderplatz im Zentrum Berlins. Das Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die gestapelten, zweigeschossigen Glaskuben bestimmt, die als hinterlüftete Doppelfassade mit geklebten Prallscheiben ohne mechanische Befestigungen ausgeführt wurden.
In das Hinterhaus dieses gut erhaltenen Bregenzerwälderhauses wurden neue Raumgefäße integriert, welche den jahrhundertealten Bautypus spielerisch um qualitätsvolle und zeitgemäße Wohnräume ergänzen. Das Durchschreiten von Alt und Neu wird zum alltäglichen Erlebnis. Wenige aber hochwertige Materialien wie Vollholz finden Einsatz im Innenausbau.
Das Projekt beschäftigt sich mit der Planung einer Berufsschule im Schwarzwald. Entstanden ist der Entwurf eines Bildungszentrums für Zimmerleute, in der das Bauen mit Holz vermittelt wird. Drei Zonen definieren den Perimeter des Grundstücks: Wald, Wasser, Hof. Die Gebäude passen sich durch einen Knick im Gebäudevolumen der Form der Landschaft an.
Es entsteht ein neues Wohnquartier parallel zum abknickenden Verlauf des Seeadlerweges. Durch die städtebauliche Anordnung wird ein ruhiger Innenbereich mit hohen Aufenthaltsqualitäten geschaffen.
Die Continentale Krankenversicherung a.G. plant in Dortmund an der Stadtkrone Ost einen neuen, zentralen Gebäudekomplex zu errichten. Auf einem bisher brachliegenden Gelände an der Freie-Vogel-Straße wird ein Ensemble aus drei Bürogebäuden entstehen, die über ein gemeinsames Erdgeschoss miteinander verbunden werden.
Eine differenzierte Fassadengliederung, ungewöhnliche Balkon- und Loggienausbildung schaffen Zonierung und Wertigkeit und heben das Projekt aus der Beliebigkeit sonstiger Geschosswohnungsbauten und gleichförmiger Doppelhäuser mit Doppelgaragen heraus.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.