Der Entwurf Blattwerk konzentriert sich auf die funktional nachhaltige Umnutzung zu einem Ort, der Arbeiten und Wohnen miteinander verbindet und thematisiert den Umgang mit immer heißer werdenden Städten. Entsiegelung und Erweiterung des Grünraums wirken dem Heat-Island-Effect entgegen und stärken zusätzlich das Wohlbefinden in der Stadt.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.
Diese Abschlussarbeit widmet sich den Chancen und Potentialen der Wiederverwendung von Bauteilen aus Abrissobjekten. Die in dem Projekt verwendeten Baumaterialien stammen zum Großteil aus regionalen Abrissobjekten. Das Institut inkl. Werkstatt soll sich inhaltlich mit dem Thema der Wiederverwendung auseinandersetzen und das zirkuläre Bauen fördern.
Mehr als ein gelungenes Face-Lift für das GHotel hotel & living in Würzburg. Interior Design und Generalunternehmer-Ausbau aus einer Hand. Nach einer 12-monatigen Projektphase waren auf 17 Etagen alle 204 Zimmer / Suiten sowie alle öffentlichen Bereiche und Konferenzräume im März 2024 termingetreu modernisiert.
Im niederländischen Rotterdam ist ein komplexes Kunstdepot des Museums Boijmans Van Beuningen entstanden. Zuverlässige und im Design speziell an die Kundenwünsche angepasste Türtechnik von GEZE erfüllt hier die hohen Anforderungen an Energieeffizienz, Brandschutz sowie die Lenkung der Besucherströme.
Das Gebäude vereint eine Vielzahl an Nutzungen unter seinem Dach. Im EG liegen der Empfangsbereich der Schwulenberatung, eine KiTa, ein Kiezraum, ein Bistro und eine Beschäftigungstagesstätte. Im 1. OG sind Büros der Schwulenberatung angeordnet. Die darüber liegenden Geschosse dienen dem Wohnen mit 69 Apartments und verschiedenen Sonderwohnformen.
Im Projekt POST FOSSIL PRODUCTION entsteht ein Innovationslabor für urbane Produktion in Rotterdam, um die bestehende Distanz zwischen Konsumierenden und Produzierenden zu adressieren und zu überwinden. Der Entwurf zeigt universelle architektonische Lösungen für eine kreislaufgerechte Produktion im urbanen Kontext auf.
Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Köln-Mülheim ist mit dem Moxy Hotel und dessen Interior Design von Brumann ein neuer Place-to-be entstanden.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Projekt „ZENTRUM StadtLeben“ befasst sich mit der innerstädtischen Umnutzung eines Kaufhauses in der Aachener Innenstadt. Ziel des Projektes ist eine differenzierte Nutzungsmischung für das Gebäude, welche zum einen dem Bestand gerecht wird und gleichzeitig städtebaulich die Umgebung wiederbelebt.
Im Herzen von Bratislava, nahe des Donauufers, befindet sich „Eurovea City“ – ein moderner Stadtteil geprägt von einem umfassenden sozialen und kulturellen Angebot und außergewöhnlicher Architektur. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den grünen und begehbaren Flächen, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind.
Bei diesem Bauvorhaben im Auftrag der Landeshauptstadt Bayerns, wurden attraktive Einzel- und Doppel-Appartements für junge Menschen in der Berufsausbildung errichtet. Auszubildende haben so die Chance, bezahlbare Wohnungen in zentraler und verkehrsgünstiger Lage für den Zeitraum ihrer Ausbildung zu beziehen.
Nach wie vor fehlt es in Deutschland an bezahlbarem Wohnraum. Doch Bauland ist knapp und teuer. Daher lohnt es sich aus finanzieller und ökologischer Sicht, Brachen und urbane Unorte neu zu denken, statt weitere Baugebiete in der Peripherie der Stadt zu erschließen. Doch wie schafft man neuen und bezahlbaren Wohnraum an einem solchen Ort?
Der neue Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) des Kantons Waadt im Westen der Schweiz brilliert mit einem gläsernen Neubau in Lausanne unter Verwendung umfassender Fassaden- und Brandschutzsysteme von Forster.
Als gestaffelte urbane Figur mit dreizehngeschossigem Hochpunkt und markanter Ziegelfassade mit Klinkern von Wienerberger wird die Architektur zum Auftakt des Quartiers Hainholz und Wahrzeichen am nordwestlichen Eingang der Stadt.
Der Entwurf sieht ein städtisches Aquariumsgebäude am Innenhafen von Kopenhagen vor. Die Idee für diese Erholungs- und Erlebniseinrichtung entstand aus einer Erweiterung der öffentlichen Opera Parkanlage um eine zusätzliche öffentliche Nutzung.
Mit einer Höhe von 140 Metern, einer Breite zwischen 22 und 48 Metern und insgesamt 8 Stockwerken grenzt sich das Verlagsgebäude stark von den restlichen Bauwerken in seiner Umgebung ab.
Im Rahmen der Maßnahmen wurden 2014 alle 27 Gästezimmer und Flure mit PURLINE Bioboden von wineo ausgestattet, ein Jahr später folgten Empfang, Lobby und Frühstücksraum.
Das Parkdeck und die neuen Freianlagen bilden eine Symbiose und werten den öffentlichen Raum deutlich auf. Die Konstruktion ist eine Kombination aus Stahlbeton und einer Stahl-Skelettbauweise. Die prägenden Gestaltungsmerkmale sind die unterschiedlich gekantete Lochblech Fassade, die begrünten Lichthöfe sowie das trichterförmige Eingangsportal.
Das Mittelbahnsteigdach des Kopfbahnhofs weitet sich über dem Wartebereich zum Gravensteiner Platz auf. Wegen der bündig in die T-förmige, mattglänzende Edelstahl-dachfläche integrierten Strahler und Lautsprecher entsteht unterseitig die Anmutung eines Flugobjektes. Oberseitig erinnert die gitterrostabgedeckte Dachfläche an einen Flugzeugträger.
Beim Hallenneubau setzt ATEC auf BHKW-Technik des langjährigen Partners Remeha, um den Anteil der Eigenstromversorgung zu erhöhen, da der Firmen-Fuhrpark weiter elektrifiziert werden soll. Zugleich dient die Anlage mit Remeha-Spitzenlastkessel als Vorführanlage für Schulungen und nutzt die eingesetzten Kunststoffabgassysteme aus eigener Produktion.