Neubau einer Therme mit 13 Einzelbecken und einem groß angelegten Sauna- und Wellnessbereich Abdichtungs- und Fliesenarbeiten in allen feuchtigkeitsbeanspruchten Bereichen mit Reaktionsharzprodukten (hohe Sohle- und Thermalwasserbelastungen) Verlegung von Feinsteinzeugplatten und -formteilen im kompletten Schwimmbad Ausführung aller Abdichtungs- und Fliesenarbeiten im Sopro Komplett-System
Die sichere und zugleich wirtschaftliche Verfugung hoch belasteter Beläge aus Keramik oder Naturstein erweist sich in der Praxis immer wieder als ein schwer zu lösendes Problem.
Die Kreisstadt Neuwied am Rhein hat sich mit ihren annähernd 67.000 Einwohnern zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum entwickelt. Ihre weiträumige Fußgängerzone lockt jährlich mehr als vier Millionen Menschen an. Um die Attraktivität der Innenstadt noch weiter zu steigern, beschloss die Stadt eine stufenweise Neugestaltung im Rahmen des Innenstadtkonzeptes "City 20XX".
Im April 2006 konnten planwerkeins architekten aus Hamburg einen eingeladenen Investoren-Wettbewerb für sich entscheiden: die Konversion eines alten Gewerbebaus zu Eigentumslofts.
In der zu weiten Teilen unter Denkmalschutz stehenden Göttersiedlung im Kölner Vorort Rath-Heumar entstand im Jahr 2009 das eigene Wohnhaus des Architekten und seiner jungen Familie.
Die Sanierung der Fassade des Mehrfamilien-Wohngebäudes von ca. 1884 wurde im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Düren-Nord“ (Förderprogramm zur Fassadenneugestaltung und Hofbegrünung) durch die Stadt Düren gefördert.
Der Umbau und die Sanierung bauen mit zeitgemäßen, modernen Akzenten ein interessantes Spannungsfeld auf, lassen jedoch der historischen Substanz ausreichend Raum zur Selbstdarstellung, die sicherlich auch im Sinne des Baumeisters gewesen wäre.
Das Gebäude tritt als rechtwinkliger Bau mit vorspringenden Dachscheiben, Balkon und Terrassenteilen in Erscheinung und vermittelt dadurch zwischen hochwertig gestaltetem Innenraum und naturbelassenem Außenraum.