Auf einem in den 60er Jahren errichteten Gewerbeobjekt, das seither als Büro- und Lagerräume genutzt wurde, entstand 2007 die Idee das Dach das Gebäudes als Baugrund und Fundament für einen Neubau zu nutzen
PARISERSTRASSE 22 - HAIDHAUSEN, MÜNCHEN DAS HAUS IN DER PARISERSTRASSE 22 LIEGT ZWISCHEN DEM OSTBAHNHOF UND DEM ISARHOCHUFER IM SOGENANNTEN „FRANZOSENVIERTEL“
WILHELMSTRASSE 30 - NEUBAU EINES WOHN- UND GESCHÄFTSHAUSES DAS WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS WILHELMSTRASSE 30 LIEGT IM HERZEN SCHWABINGS AN DER KREUZUNG ECKE WILHELM- UND HERZOGSTRASSE
Das Gebäude steht weithin sichtbar auf der freien Wiese, in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem alten Stallgebäude, eingepasst zwischen 3 alten Apfelbäumen
Allgemeines: Das Einfamilienhaus am Rande eines Wingerts – jedoch in fußläufiger Entfernung zum Altstadtzentrum – wurde für einen Kunstsammler entworfen
Seit 5 Generationen (die 5. Generationen wächst gerade heran und ist der Grund für den Anbau), wird das Haus von der Familie bewohnt (aktuell 3 Generationen)
Der Charakter einer modernen Burg, dem Neuchâteler See im Süden und der Pierre d’Hauterive Steingrube im Norden überblickend verankert die Villa in einem Kontext heterogener Einfamilienhäuser
Wir hatten das Glück in dem kleinen Neubaugebiet mit die ersten Interessenten gewesen zu sein, so konnten wir uns um die am oberen Rand des Gebietes gelegenen Grundstücke bemühen
DIE UMGEBUNG Das Baugrundstück liegt in Halbhöhenlage auf einer Terrasse über dem Neckartal im Esslinger Stadtteil Zell als Teil einer ökologischen Modellsiedlung, der „Sonnensiedlung Egert“.
GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN Schlicht, klar und doch voller Atmosphäre – natürliche Materialien und Sichtbeton gehen im neuen Haus in Stuttgarts Halbhöhenlage eine besondere Symbiose ein
Unterstützt durch einen ungewohnt offenen Bebauungsplan und eine aufgeschlossene Gemeindeverwaltung konnten wir dieses Wohnhaus für eine vierköpfige Familie am Rande eines kleinen Neubaugebietes im Winzerort Malsch bei Heidelberg erstellen.
Analyse Bestand / Aufgabe Ausgangssituation ist ein eingeschossiges 50er-Jahre Gebäude in dichter Innenstadtlage auf einem Grundstück mit relativ großem Garten
Es war eine schmale Baulücke, etwas über 17m breit, innerhalb einer gewachsenen Eigenheimsiedlung die auch noch an einem Nordhang lag, der die gesamte Aufmerksamkeit des Bauherren galt.
Der dünnhäutige Nachkriegsbau hatte wenig räumlichen Charme, allein die Lage unter altem Baumbestand war so reizvoll, dass die Baufamilie das Objekt erwarb.
Das Grundstück liegt in einem bestehenden Wohngebiet an einem Nordhang mit schöner Sicht auf den darunterliegenden Ort und in den Schwarzwald. Der Bauherrschaft war diese Aussicht sehr wichtig, dabei sollte aber die Privatsphäre nicht auf der Strecke bleiben.
Der kubische Neubau, in Anlehnung an die klassische Moderne, wird geprägt durch das spannungsvolle Spiel zwischen großen prägnanten Verglasungen und ruhigen Putzflächen.
All I see is the sea“ - Leitmotiv der Villa auf dem schmalen Seegrundstück ist ihr intensiver bildhafter, räumlicher und kontemplativer Bezug zum See und seinen „Witterungsschleiern“
Der Neubau von David Chipperfield Architects ergänzt den denkmalgeschützten Altbau des Museum Folkwang, bewahrt dessen Autonomie und setzt sein architektonisches Prinzip mit einem Ensemble von sechs Baukörpern und vier Innenhöfen, Gärten und Wandelhallen fort.
Die denkmalgeschützte Villa im Neorenaissancestil wurde 1896 errichtet. Die in den Innenräumen noch vorhandenen Reste der historischen Substanz wurden instandgesetzt, neu hinzugefügte Bauelemente sind im Bezug auf Materialwahl und Formensprache bewusst eigenständig gestaltet worden.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.