DLA Piper im Palais an der Oper in München bedeutet historische Substanz mit eleganten Neubauflächen. Das Architektur- und Planungsbüro CSMM übernahm die Umgestaltung exklusiver Büroflächen im bildschönen Ensemble. Das Ergebnis ist eine einzigartige Kombination aus historischer Bausubstanz und repräsentativen Neubauflächen.
Die Mehrfachnutzung des Kirchenbaus ist die Folge der Veräusserung des benachbarten Gemeindehauses. Die Pfarrgemeinde ist auf der Suche nach einem neuen Ort für das Gemeindeleben und hat mit der Wahl ihrer Pfarrkirche eine ebenso mutige, wie auch spannende Entscheidung getroffen.
Das bestehende Jugendhaus wurde baulich arrondiert und zum generationsübergreifenden Jugend- und Bürgerhaus erweitert. Eine breite Sitztreppe überbrückt die Topographie und bildet ein kommunikatives Auditorium im Freien. Im Gebäude findet jede Generation ihre eigene Rückzugsnische und doch gibt es auch reichlich Raum für Begegnungen.
Gegenstand des Umbaus war das alte Waschhäusl, das im Garten des fünf Jahre zuvor sanierten Pfarrhauses steht und lange Zeit nur als Lagerraum genutzt wurde. Durch seine charmante Größe und die besondere Lage zeigte das Waschhäusl jedoch Potenzial für ein kleines Café für Büchereibesucher oder andere Gäste.
Zwei Ateliers in der denkmalgeschützen ehemaligen Kaserne auf dem Kulturcampus in Münster wurden für den Bedarf an raumgreifender Kunst geschaffen. Um diese großen Volumen zu ermöglichen, wurden die Dachstühle abgetragen und über den neuen Ateliers freitragende Holzrippenelemente eingebaut. Ein Lichtband sorgt für viel Tageslicht.
Neben einer räumlichen Erweiterung und vielen funktionalen Optimierungen stand eine radikale atmosphärische Neuorientierung weit oben auf der konzeptionellen Agenda. Ein starker, eindeutiger und ganzheitlicher Ausdruck sollte entstehen, der an die Traditionen der ländlich geprägten Region anknüpft und dennoch formal ganz in unserer Zeit steht.
Umbau der ehemaligen Gassauger- und Kompressorenhalle zur „Grand Hall Zollverein“ auf dem Gelände des Welterbes Zollverein. Mit Platz für bis zu 2.500 Personen ausgestattet, mit Foyer, Bühne, großem Veranstaltungsbereich, Bar- und Loungebereich.
Durch den Bau einer neuen Lagerhalle des Unternehmens wurden in der Stammsitzhalle Murg Fläche frei die für neue Arbeitsplätze der Abteilung Design,Produktionsplanung und Einkauf umgestaltet werden sollten. Wunsch der Bauherrn war es einen Treffpunkt zu generieren der zugleich informelle Meetings sowie für die Mittagspause genutzt werden kann.
Neukonzeption eines Gebäudeensembles mit historischem Bezug ( Veldenzschloss Lauter-ecken). Ergänzung der ehemals pfalzgräflichen / kurpfälzischen Gebäudeobjekte um - in Gegenwartsarchitektur gestaltete - neue Gebäudebereiche. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Schaffung eines zentralen Erschließungstrakts mit barrierefreier Funktion.
Umbau des Shops für Würth MODYF für den Verkauf von Arbeitsbekleidung. Die Identität des Unternehmens spiegelt sich in verschiedenen Elementen wieder und lässt Produkt und Marke sichtbar im Raum erscheinen.
In den Zeisehallen in Hamburg-Ottensen wurden über viele Jahrzehnte Schiffsschrauben hergestellt. Jetzt kann man dort in einem außergewöhnlich gestalteten REWE-Markt die täglichen Einkäufe erledigen. Zu den sorgsam ausgewählten Gestaltungselementen gehört ein Boden in Betonoptik von objectflor.
Die unter Ensembleschutz stehende, ehemalige Reithalle der Kasernenanlage wurde für Studierende der Kunstwissenschaft und Bildenden Kunst der Universität Koblenz-Landau umgebaut.
Die Planung und Umsetzung der Kita in der Kammgarnspinnerei zeichnet eine klare Formensprache, im Sinne von Form folgt der Funktion, aus. Dabei wurden Anforderungen zum Nutzen der Kinder beachtet und weiterentwickelt. Die überdachte Außenspielfläche ermöglicht es den Kindern selbst bei extremer UV Belastung, Regen oder Frost im Freien zu spielen.
Das Vorhaben: die hist. Industriegebäude einer neuen Bestimmung zu zuführen. Dabei achteten wir darauf, den Ursprung zu bewahren. Als Resultat sind die einzigartigen havelblau FERIENLOFTS im altem Industriecharme entstanden. Die hist. Strenge der Gebäude ist gewichen und hat Platz gemacht für eine profunde Klarheit, die Raum zum Durchatmen schafft.
Im September 2017 eröffnet in der Berliner City West ein neues Kino der Yorck Gruppe mit insgesamt 7 Sälen und knapp 600 Sitzplätzen. Ester Bruzkus und Patrick Batek gestalteten das Innere der Kinosäle sowie die öffentlichen Bereiche.
Der Umbau des früher landwirtschaftlich genutzten Stadels H11 zur Bücherei Kressbronn am Bodensee transformiert das Gebäude mit massivem Erdgeschoss und darüberliegendem Tennengeschoss zu einem modernen offenen Haus.
Die Galerie ist ein vierstöckiges, verglastes Atrium, das kürzlich für die Mitarbeiter umgebaut wurde. Der große Raum ist stilvoll und abwechslungsreich gestaltet und fördert als Verbindungselement zwischen verschiedenen Bereichen mit dem „Link Gallery Coffee Dock“ das kollaborative Arbeiten.
Inmitten der Waldstadt, Karlsruhe befindet sich das Haus aus den 60er Jahren - zwei verschränkte Gebäudeteile mit Satteldach. Die Baukörper werden im Entwurf abstrahiert und auf die Grundform zurückgeführt. Thema ist die Überformung und die modelhafte Neuinterpretierung des Bestandes.
Ein Bungalow in Duisburg aus den 1970´er Jahren sollte in seiner Raumaufteilung erheblich nach heutigen Bedürfnissen umstrukturiert werden. Das Öffnen und Vergrößern der Räume, speziell der jetzigen Küchenlandschaft und des Flures, war dabei unumgänglich. Oberlichter mit Tageslichtversorgung.