Ein Grundstück am Rand eines Neubaugebiets im Bayerischen Wald mit Blick auf eine Burgruine am Waldrand assoziiert den Begriff und die Idee „Waldlerhaus“. Der für diese Region ortsübliche Haustyp, im hiesigen Sprachgebrauch „Waidlerhaus” genannt, steht für gelebte ostbayerische Identität.
Der Neubau des Hauses M orientiert sich in abstrahierter Form in Gebäudeform und Fassadengestaltung an der Nachbarbebauung. Das expressive Mauerwerk hebt den Bau hervor, ohne dabei zu dominant zu erstrahlen.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Geplant wurde ein zweigeschossiges Gebäude, das mit insgesamt etwa 250 qm Wohn- und Nutzfläche ausreichend Platz für die dreiköpfige Familie bietet und trotzdem genug Raum für den Einsatz verschiedenster Materialien und architektonischer Besonderheiten ließ, durch welche ein größtmögliches Raumerlebnis geboten wird.
Der rund 200 Meter lange und 48 Meter breite Quader aus Glas und graue Beton bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Forschung und Hochschullehre, aus Gastronomie und Shopping, aus Business und Freizeit.
Dem Entwurfstitel „Im Cluster, Stadt im Haus“ folgend ist es unsere Vision, eine neue Form des sozialen Zusammenlebens, in dem sich das lebendige und inspirierende Geschehen einer Stadt widerspiegelt, zu schaffen.
Das Projekt setzt eine langjährige Zusammenarbeit des Studentenwerks Hannover mit ACMS Architekten fort. Es handelt sich um das fünfte Projekt zur Schaffung von ökologischem und sozialem Wohnungsbau. Neben dem Fokus auf einen hochenergieeffizienten Betrieb wurde auch die „graue Energie“, somit die CO₂ -Emission der Baukonstruktion minimiert.
Für das neue CLAGE-Vertriebszentrum waren Transparenz, räumliche Großzügigkeit und Praktikabilität in der Nutzung genauso wichtig wie angemessene Wirtschaftlichkeit.
Das kleine Haus sollte endlich großzügig zum Garten geöffnet werden. Das Siedlungshaus von 1939 erhält daher einen Anbau, der den Wohnraum für die Bewohner zum Garten öffnet und einen freien Rundgang durch die Räume im Erdgeschoss möglich macht.
Ein Neubau von fünf Reihenhäuseren als Ersatz für die wegen Baufälligkeit abgerissene Villa Ziemsen. Der Typus "Villa" wird dabei neu intepretiert und transformiert in zeitgemäßes Familienwohnen.
Ressourcenschonender Umbau eines 80er-Jahre-Wohnhauses zum komfortablen Niedrigenergiehaus. Das Ergebnis überzeugt durch Nachhaltigkeit, Flexibilität bei der Nutzung und mit außergewöhnlichem Design.
Auf dem höchsten Punkt des Gewerbegebietes Eichwald Nord in Sachsenheim erhebt sich seit Januar 2021 ein auffallendes Bürogebäude mit fünf Stockwerken.
Mit dem Humboldt Forum hat Berlin im Jahr 2021 ein neues Wahrzeichen bekommen. Die nach Original-Plänen rekonstruierte Barockfassade des alten Berliner Schlosses trifft hier auf die zeitgenössische Architektur des italienischen Architekten Franco Stella.
Bei dem Neubau des Wohnhauses wurde auf einen effizienten und ressourcenschonenden Umgang mit dem Grundstück ebenso Wert gelegt wie auf die Realisierung eines großzügigen, individuell zugeschnittenen Gebäudes für eine junge Familie. Es orientiert sich an den ortstypischen Materialien und ist passgenau in der Nachbarschaft eingebunden.
Inmitten eines Denkmal-Ensembles im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg zwischen dem Kollwitzplatz und der namhaften „Kulturbrauerei“, hat unser Büro von 2015 - 2020 eines der letzten noch nicht sanierten Häuser aus der Berliner Gründerzeit komplett umgebaut
Das städtebauliche Konzept beruht auf der Idee gemeinschaftlich nutzbarer Nachbarschaftshöfe. Die 3- bis 5-geschossigen Baukörper sind jeweils als Gebäudeensemble höhengestaffelt um die 5 Nachbarschaftshöfe mit Hofbaum gruppiert angeordnet. Das Wohnquartier umfasst insgesamt 21 Gebäude und eine oberirdische Parkgarage.
Exklusives Einfamilienhaus als Holzbau in KfW Effizenzhaus plus Niedrigenergiebauweise erstellt. Sichtige Eichenholzlamellen als Dach- und Deckenbekleidung sorgen für ein ausgeglichenes Raumklima und gute Raumakustik
Fließende Formen für das Flussbad. Mit 35 Metern Länge und fünf Metern Breite erhielt das alte Oettinger Flussbad ein neues Multifunktionsgebäude, das sich behutsam in die Naturlandschaft einfügt. Für die teilweise sehr flachgeneigten Dachbereiche kamen zwei Metalldeckungssysteme zum Einsatz.
Die Renovierung von historischen Wohngebäuden ist immer wieder eine große Herausforderung, denn es gilt Altes zu bewahren und trotzdem den Erwartungen moderner Mieter entgegenzukommen. Bei der Sanierung der 1928 erbauten Wohngebäude im Blumenviertel (Hortensien-, Lilien- und Tulpenstraße) wurde dies vorbildlich umgesetzt.
1921 erbaut, gaben die Architekten dem Haus 2021 ein völlig neues Gesicht. Sie strukturierten die Raumfunktionen neu, fügten einen Anbau und einen Pool hinzu und schufen ein modernes neues Zuhause.