Neubau eines Technikgebäudes der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die verlängerte Straßenbahnlinie M10 in unmittelbarer Nähe zum Berliner Hauptbahnhof. Die Konstruktion ist als reine Sichtbetonkonstruktion in zweischaliger WU-Beton Bauweise konzipiert. Die äußere Schale wurde monolithisch in einem Guss hergestellt.
Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum einer großen Firma in Dresden eröffnete das Mitarbeiter-Café, ein Ort für guten Kaffee und Kommunikation zwischen Kollegen.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Generalsanierung des Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg in zwei Bauabschnitten. 2. Bauabschnitt Klassentrakt. Neue Fassade ist eine hochwärmegedämmte Vorhangfassade in Holzständerkonstruktion mit einer Verkleidung aus grünen Eternittafeln. Auszeichnung Beispielhaftes Bauen Freiburg 2006-2014
Die Mensa der IGS Salmtal wurde als multifunktionales Gebäude mit größtmöglicher Flexibilität konzipiert. Der Hauptraum dient als Speisesaal und Unterrichtsraum. Der in Deckentragwerk, Fassade und Schulhof schachbrettartige Entwurf kann bei geöffneter Faltwand zudem für diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte genutzt werden.
Neubau eines viergeschossigen Verwaltungsgebäudes des Kreises Unna an der Parkstraße in Unna. Eine Zielvorgabe war ein geringer Energieverbrauch unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen.
Das Haus des Badens ist auf einer schwimmenden Plattform vor der Vulkanküste Catanias positioniert. Durch seine Größe und archetypische Form wird es zu einem weithin sichtbaren allgemeingültigen Symbol des Schutzes, und seine Funktion als Ort der Erholung ermöglicht den Gästen ein Badeerlebnis im rauen Meer.
Im Jahr 2012 wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Geiseldramas an Schule Nr.1 in Beslan - einer Stadt in Nordossetien-Alanien (Teilrepublik Russlands) - errichtet. Das neue elliptische Gebäude umschließt die ehemalige Turnhalle, in der die Geiseln im September 2004 drei Tage gefangengehalten wurden. Das Geiseldrama forderte ca. 330 Todesopfer.
Der Entwurf für das Einkaufszentrum in Glinde bei Hamburg vereint alle Anforderungen an Form und Funktion und ist auch von der Kostenseite nach pragmatischen wirtschaftlichen Statuten optimiert.
Mein Konzept "Moving Spaces" bietet suffizienten Wohnraum für 15.000€ pro Bewohner. Der autarke, modulare, kostengünstige und nachhaltige Baukörper beinhaltet transformierbare Funktionsflächen und steigert so die Nutz-Effizienz.
Es geht um die Umnutzung eines alten Fabrikareals in Basel. Der Bestand aus den 20ern mit seiner Stahlskelettkonstruktion mit sichtbarer Mauerwerksausfachung soll erhalten bleiben und zum Kunst-Kultur-Wohn-Viertel umgeplant werden. Kerngedanke ist die harmonische Integration neuer Nutzungen in den Bestand.
Die markante Form des Irminensteg Trier kennzeichnet den Brückenschlag und zelebriert einen Moment des Verweilens über der Moselinsel. Die Funktion des Überbrückens, das effiziente Tragwerk und die expressive Form verschmelzen zu einer integralen Einheit.
Die Friedenskirche erfährt im Zuge ihrer Innenrenovierung eine liturgische Neukonzeption, die den zeitgemäßen gottesdienstlichen Anforderungen entspricht. Die Einheit der liturgischen Elemente Taufstein, Altar, Kanzel und Orgel auf der Mittelachse wird durch das Einfügen der neuen Stufenanlage wieder hergestellt.
Das neue Technikumsgebäude für die Exzellenz-Universität RWTH Aachen bildet gemeinsam mit den bestehenden Instituten für Werkstoffkunde und Maschinenbau ein innerstädtisches Ensemble und damit die Grundlage für eine exzellente Wissensvermittlung.
Der Entwurf dient als zentraler Impuls einer städtebaulichen Neuordnung und verbindet Herausforderungen des Bauen im Bestand mit Respekt vor der arabischen Kultur. Der den Altbau umschießende, gläserne Neubau wird von einer filigranen Textilfassade umhüllt, die sich an traditionelle Bauformen des Mittleren Ostens orientiert.
1. Preis Internationaler Wettbewerb am Konrad Adenauer Platz in Bonn-Beuel. Realisierung eines Fachärztezentrums. "Ein öffentlicher Stadtbalkon" in Bonn-Beuel
KMS_TWO Erweiterung und Ausstellungshalle für die Maschinenhalle, welche bereits 2006 feierlich eröffnet wurde. Idee war es, die neue Halle sanft wie ein Landschaftsbauwerk eingegraben und auf der geneigten Dachebene mit einer intensiven begrünten Rasenfläche ausgelegt wird.
Inmitten der Universitätsarchitektur der 1970er Jahre bereichert ein zylindrischer Gebäudekörper den Standort der Universität Wuppertal um einen modernen Lesesaal. Es ist ein Erweiterungsbau entstanden, der rund 200 zusätzliche Lese- und Arbeitsplätze für Studierende schafft.
Das Unternehmerehepaar Hermann und Gabriela Maier stiftete der Stadt Singen am Hohentwiel ein neues Museum, das Museum Art & Car, kurz MAC. Am Fuss des Festungsberges Hohentwiel gelegen paraphrasiert das MAC spielerisch die Wandschwünge und bewegten Umrisse der Burganlage samt der bergigen Hegaulandschaft mit ihren Kegeln erloschener Vulkane.
In einem ersten Modernisierungsabschnitt wurden die öffentlich zugänglichen Bereiche der Zahnarztpraxis umgestaltet. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Erhaltung der Grundstruktur der Räume und die Einarbeitung bestehender Möbel in das Gesamtkonzept. In Anlehnung an die aktuellen Visitenkarten der Praxis wurden die Raumfarben gewählt.
Der Leitgedanke ist es, eine qualitativ hochwertige Einrichtung mit hotelartigem Charakter zu schaffen, die sich deutlich vom üblichen Erscheinungsbild eines Krankenhauses unterscheidet. Der in seinen Gebäudefluchten freie Baukörper, bei dem sich Decken und Wände zu einem der Topographie folgenden Volumen falten, bildet dabei eine klare Raumkante.
Für das Grundstück in exponierter Lage im Eingangsbereich eines neu entwickelten Gewerbegebietes wünschte sich der Bauherr, eine Versicherungsagentur, ein Gebäude, welches die Firmenphilosophie, nämlich maximale Transparenz und Kommunikation in allen Arbeitsbereichen optimal widerspiegelt.
Das Stadtteilzentrum Oldenburg-Dietrichsfeld umfasst einen Supermarkt, einen Discounter, eine Drogerie, sowie ein Fitness- und Gesundheitsstudio. Auf dem Areal befand sich früher der Gutshof Dietrichsfeld und dann der Sitz der 'Oldenburger Vorortbahnen Pekol'. Die Architektursprache zeigt sich formal durch den historischen Hintergrund inspiriert.