Bei der Sanierung der Villa M, einer imposanten dreistöckigen Villa aus dem späten 19. Jahrhundert, wurde Accoya-Holz verwendet, um der Fassade und der Terrasse ein modernes und nachhaltiges Aussehen zu verleihen.
Ein eingeschossiges Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit einer schwarzen Holzfassade, Erdwärmepumpe, betonkernaktivierter Sichtbetonbodenplatte, Photovoltaik, zentraler Lüftungsanlage und KNX-Hausautomation.
Nicht nur ein attraktiver Blickfang: Für eine bessere Raumakustik und ein angenehmes Raumklima wurde für die Innenausstattung des Restaurants eine begrünte Wand gewählt.
In das Hinterhaus dieses gut erhaltenen Bregenzerwälderhauses wurden neue Raumgefäße integriert, welche den jahrhundertealten Bautypus spielerisch um qualitätsvolle und zeitgemäße Wohnräume ergänzen. Das Durchschreiten von Alt und Neu wird zum alltäglichen Erlebnis. Wenige aber hochwertige Materialien wie Vollholz finden Einsatz im Innenausbau.
Das Projekt beschäftigt sich mit der Planung einer Berufsschule im Schwarzwald. Entstanden ist der Entwurf eines Bildungszentrums für Zimmerleute, in der das Bauen mit Holz vermittelt wird. Drei Zonen definieren den Perimeter des Grundstücks: Wald, Wasser, Hof. Die Gebäude passen sich durch einen Knick im Gebäudevolumen der Form der Landschaft an.
Es entsteht ein neues Wohnquartier parallel zum abknickenden Verlauf des Seeadlerweges. Durch die städtebauliche Anordnung wird ein ruhiger Innenbereich mit hohen Aufenthaltsqualitäten geschaffen.
Mit dem Stadtcasino besitzt Basel ein Kleinod, das einen kulturellen Hotspot der Stadt bildet. Im Sommer 2020 wurde der renovierte und erweiterte Musiksaal wiedereröffnet. Der Erweiterungsbau zeichnet sich durch eine spezielle Holzfassade aus, die sich optisch an die neobarocke Steinarchitektur des 1876 erbauten Gebäudes anlehnt.
Die STADTBAU GmbH Pforzheim hat am Krummen Weg in Pforzheim eine Wohnbebauung realisiert, die erstmals im Raum Nordschwarzwald geförderte Wohnungen in reiner Holzbauweise beinhaltet. Für die Fassade wurde das Holz mit der Oberflächenbehandlung von KEIM beschichtet, um ein schönes Altern des Holzes zu gewährleisten.
Diese preisgekrönte Wohnanlage in Stuttgart wurde 2016 fertiggestellt und integriert das SunStyle-Solardach in eine elegante, moderne Architektur von Yonder-Architektur und Design. Vor allem aber ist das Gebäude ein Plus-Energie-Gebäude, das langfristig überschüssige Energie in das Stromnetz einspeisen soll.
Der Schulerweiterungsbau der Förderschule in Köln-Dünnwald ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Aufgrund der Lage der bestehenden Schule und der umliegenden Bebauung mussten die Holzmodule mit einem Kran über die denkmalgeschützten Bestandsgebäude an ihren endgültigen Standort gehoben werden.
Für die Grundschule Nußbaumerstraße errichten wir einen Neubau in Holzmodulbauweise mit einer Mensa und fünf Räumen für unterschiedliche Nutzungen im offenen Ganztagsbetrieb.
Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Köln-Mülheim ist mit dem Moxy Hotel und dessen Interior Design von Brumann ein neuer Place-to-be entstanden.
Das Grundstück befindet sich am Rand eines Waldes im Bereich der historischen Abtei Liesborn. Obstbäume und eine große alte Weide prägen den Charakter des Ortes. In einem Waldkindergarten verbringen die Kinder jeden Tag im Wald. Der Neubau dient als Unterstand und Rückzugsort bei schlechtem Wetter
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Das Haus vereint Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Auf einem massiven Sockelgeschoss ruht der Holzbau. Für den Holzbau wurde das Holz aus den örtlichen Wäldern verwendet. Der Lehmputz stammt teilweise aus der Baugrube.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
"Blickmaschine" in die Natur: Zweigeschossige Glasfassade eines modernen Bürogebäudes gewährt uneingeschränkte Weitblicke in die Natur – wie durch ein altes Kameraobjektiv.
Nach wie vor fehlt es in Deutschland an bezahlbarem Wohnraum. Doch Bauland ist knapp und teuer. Daher lohnt es sich aus finanzieller und ökologischer Sicht, Brachen und urbane Unorte neu zu denken, statt weitere Baugebiete in der Peripherie der Stadt zu erschließen. Doch wie schafft man neuen und bezahlbaren Wohnraum an einem solchen Ort?