Ein Mehrgenerationenhaus im Schweizerischen Schaffhausen als glänzend schwarz-braun lackierter Betonmonolith. Der Baukörper komplettiert eine hufeisenförmige historische Wohnhofanlage. Die beiden Wohngeschosse können durch einfache 'Umschaltoperationen' als Einfamilien-, Mehrfamilien- oder Mehrgenerationenhaus genutzt werden.
Wohnung für einen Musiker in Berlin. Eine Altbauwohnung sollte durch eine platzsparende Anordnung der gewünschten Funktionsbereiche die räumliche Großzügigkeit der Wohneinheit bewahren. Durch die Entwicklung eines begehbaren Raummoduls wurde die Aufgabe gelöst.
Umbau und Neugestaltung des denkmalgeschützen Exerzitienhauses der Maria-Ward-Schwestern (Congregatio Jesu K.d.ö.R.) in Augsburg. Neuorganisation einer zentralen Eingangshalle mit Rezeption, Klosterladen und "Raum der Stille" im Erdgeschoss des Gebäudes und Einbau eines Speisesaals mit offener Küche und Buffettheke im Obergeschoss.
Der konsequent kubische Baukörper ist als bewohnbare Architekturskulptur für einen Lichtplaner konzipiert. Die Wohnebenen werden durch Luftgeschoss, Dachverglasung und freitragende Stahltreppe reizvoll in Szene gesetzt. Der gezielte Einsatz von natürlichem und künstlichem Licht schafft spannende Raumerlebnisse.
Der erste Eindruck, den der Besucher der Ellekildeskolen gewinnt trügt. Denn hinter der rein funktionell wirkenden Fassade verbergen sich Räume höchster Qualität, die an Licht, Farbe, Design und Funktionalität kaum zu überbieten ist.
Die Kreation ist eine eigenwillige Synthese moderner klarer Strukturen mit intuitiv organischen Formen, ein Stil, den van Egeraat selbst mit ‚Moderner Barock' umschreibt.
Das rund 3.500 Quadratmeter große "Kompetenz-Zentrum für Hochtechnologien und Solarwirtschaft" in Erfurt ist ein Beispiel für den Einsatz von Türen der noch jungen Brandschutzklasse T60.
Entsprechend der Wettbewerbsaufgabe war eine planerische Lösung mit hohem Anspruch an Funktionalität und Gestaltung und an den Umwelt- und Klimaschutz erarbeitet worden.
Im neuen Foyer will die Semperlux AGseinen Kunden, Architekten und Lichtplanern, die eigene Firmenkultur vermitteln: Den eigenen Anspruch, Licht als integriertes Architekturelement herstellen zu können.
Die 150 qm große bestehende Zahnarztpraxis entsprach sowohl räumlich als auch materialtechnisch nicht mehr den heutigen Anforderungen. Innerhalb von drei Wochen (Praxisurlaub) sollte der Umbau realisiert werden.
Inmitten eines Industriegebietes, auf dem Gelände eines Autohauses entstand eine Waschanlage, die sich mit ihren orangefarbigen Wänden wie ein lebendiger Farbtupfer aus der grauen Umgebung hervorhebt.
Das Asylantenheim von Steinbach/Ts. wurde zu einem pharmazeutischen Betrieb mit Reinraumherstellung, Drive-In-Apotheke, Verwaltung und Schulungsbereich umgebaut.
So einfach wie nur möglich steht das kleine Haus im Weinberg, ein weiß verputzter Bau inmitten einer großartigen Landschaft, der sich ganz auf sich selbst zurück zu ziehen scheint, streng geschlossen zur Straße, die Giebel offener.
Auf einem innerstädtischen Grundstück innerhalb einer heterogenen Bebauung mit ein- bis zweigeschossigen Wohn- und Nebengebäuden und einer dreigeschossigen Bebauung auf der gegenüber liegenden Straßenseite ist eine Zahnarztpraxis entstanden.
Der Neubau der Kindertagesstätte ist der erste Erweiterungs-Bauabschnitt des Darmstädter Lichtenberg Gymnasiums (vormals Ludwigs-Oberrealschule "LuO") auf seinem Weg zu einer Internationalen Begegnungsschule (IBS) mit einer zweisprachigen deutsch-englischen Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur.
Der Entwurf geht aus einem Architektenwettbewerb hervor, den der Fleischerverband Augsburg im Jahr 2005 durchgeführt hat. Traditionell hat das Fleischerhandwerk in Bayern eine große Bedeutung; entsprechend wurden Baukostenzuschüsse gewährt - auch vom Bund. Dafür musste die Planung strengen Maßstäben bezüglich effizienter Grundrissgestaltung und Kostenvorgaben genügen.
Gleich mehrere Aufgaben stellten sich bei der Sanierung des Gebäudes Hammerbrookstr. 73 in Hamburg: Wenig Raum für die neue Wärmedämmung, ein relativ hoher Wert für das Schalldämm-Maß und Wunsch des Bauherrn nach einer kostengünstigen Fassadenlösung. Abhilfe brachte ein nach Maß entwickeltes LINIT Verbundelement
Eine jahrzehntelang bestehende Baulücke mit einem zur Erschließungstasse nur knapp über 9,00m breiten, steil ansteigenden Baugrundstück und im weiteren Verlauf breiter und langgestreckt dem Hang bergwärts folgend, stellte zunächst die Frage einer funktionalen Erschließung und Nutzung an den Architekten.
Planungsziel für das Kronacher Wohnhaus war es, das Gebäude zur Straße und zur Nachbarbebauung abzuschotten und die hangabwärts gelegenen Wohnräume über großflächige Fensterfronten zu öffnen.
Der zweigeschossige Baukörper orientiert sich mit seiner maximal geöffneten Westfassade zur traumhaften Natur des Landschaftsparks Cospuden und dem Ufer des Waldbads Lauer.
Historie: Beim vorliegenden Objekt handelt es sich um den Umbau - Sanierung eines Einfamilienwohnhauses Baujahr 1980 in eingeschossiger Bauweise mit Satteldach.
Auf einem in den 60er Jahren errichteten Gewerbeobjekt, das seither als Büro- und Lagerräume genutzt wurde, entstand 2007 die Idee das Dach das Gebäudes als Baugrund und Fundament für einen Neubau zu nutzen
Allgemeines: Das Einfamilienhaus am Rande eines Wingerts – jedoch in fußläufiger Entfernung zum Altstadtzentrum – wurde für einen Kunstsammler entworfen
GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN Schlicht, klar und doch voller Atmosphäre – natürliche Materialien und Sichtbeton gehen im neuen Haus in Stuttgarts Halbhöhenlage eine besondere Symbiose ein
Sanieren bedeutet „heilen“ – dieser Grundgedanke bildete den Leitfaden für den Entwurfsprozess. Das bestehende Wohnhaus aus dem Jahre 1906 wurde durch diverse Umbauten in seiner ursprünglichen kräftigen und eindeutigen Gestalt stark geschwächt.
Das Stadthaus aus dem Jahr 1902 zählt zu den jüngsten Häusern an dem als Denkmalschutzensemble eingetragenen Gerricusplatz im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim, welcher die aus dem 13. Jahrhundert stammende Basilika St. Margareta umrahmt.