Vom Büro- zum Wohngebäude, eine Strategie gegen Leerstand, eine Strategie gegen Abriss und der Versuch aufzuzeigen, dass Herausforderungen und Hindernisse zugleich auch Potential bieten, ganz neue Wohnqualitäten zu schaffen.
Die Entwurfskonzeption befasst sich thematisch mit der Transformation und Erweiterung der Thermoselect-Analge im Karlsruher Rheinhafen zu einem interdisziplinären Klimaforschungscampus mit Laboren, Büro-Arbeitsplätzen, Boardinghaus und öffentlichen Flächen der Kommunikation und des Austauschs unter dem respektvollen Einbezug des Bestandsgebäudes.
Revitalisierung eines Historischen Gebäudes von 1926 (Öffentlicher Arbeitsnachweis, Dresden, Architekt: Karl Paul Andrae) zu einem Bürogebäude des IT-Dienstleister adesso. Die neue Geschäftsstelle bietet ein modernen Arbeitsumfeld mit 100 Arbeitsplätzen nach dem Konzept von New Work.
Der Entwurf konzentriert sich auf die Sanierung von An der Urania 4-10, entwickelt von W. Düttmann. Dieser Bürokomplex aus den 1960er Jahren steht wegen PSB-Kontamination vor dem Abriss. Unsere Strategie: die Struktur wiederverwenden, flexible Grundrisse, neue Fassade und das Erdgeschoss für die Nachbarschaft öffnen.
Eine zeitgemäße Interpretation alpenländischen Flairs wünschte sich ein Bauherr für sein Feriendomizil im österreichischen Brixlegg. Bei der Umsetzung kamen moderne, pflegeleichte und langlebige Materialien zum Einsatz. Auf zwei Terrassen, einem Balkon sowie auf einer Treppe wurden insgesamt 140 qm Diele verlegt.
Die Sporthalle wurde als Bindeglied zwischen den bestehenden Schulgebäuden des Campus verortet. Sie dient neben den sportlichen Nutzungen auch als multifunktionaler Ort für andere Veranstaltungen.Die neuinterpretierte Ausführung der Ziegelfassade und Nutzung regionaler Materialien verleiht dem Gebäude einen unverwechselbaren Charakter in der Stadt.
Aachen plant eine städtebauliche Transformation des Kur- und Reha-Standorts Burtscheid. Die Michaelsbergschule wird zu Wohn- und Sportflächen umgenutzt, neue Wege und Plätze verbinden das Gebiet. Genossenschaftliches Wohnen fördert soziale Inklusion, ein Repair Café und flexible Sportangebote bereichern die Nachbarschaft.
Durch die Sanierung von Gebäuden der ehemaligen Papierfabrik Ehm sowie durch einige Neubauten sollten Organisationseinheiten der Stadtwerke und der Stadt Trier zentral in einem klimaneutralen Öko-Gewerbequartier untergebracht werden können. Immer mit dabei für alle sanierten und neuen Gebäude: Fassadentafeln der Serie „Colours“ von Rockpanel.
Das Ensemble aus Gemeindesaal und Gasthaus in Holzbauweise bildet im Dialog mit Kirche und Rathaus die neue einladende Dorfmitte. Die großflächige Nutzung wird auf zwei Häuser aufgeteilt. Unter dem Platzniveau verbunden, bilden beide dennoch eine funktionale Einheit. Holz spielt innen wie außen und in der Konstruktion eine wichtige Rolle.
Die Jules-Guesde-Schule in Vénissieux erhält durch die Kombination von vielen Farbtönen in den Rockpanel-Fassadentafeln eine fröhliche, verspielte Ausstrahlung. Die neue Schule, die von einem ortsansässigen Architekten entworfen wurde, erfüllt auch strenge Umweltstandards durch die nachhaltigen Eigenschaften der verwendeten Fassade.
Im Hinterhof eines Berliner Gründerzeitenblocks befindet sich das womöglich kleinste Mietshaus Berlins (oder gar Deutschlands?), welches als Prototyp den Ansatz verfolgt, kleinste städtische Restflächen nachhaltig zu bebauen.
Die 90.000 Dragonscale-Solarziegel, die auf den vier Gebäuden installiert wurden, erzeugen 7 Megawatt erneuerbare Energie, was etwa 40 % des jährlichen Energiebedarfs des Campus entspricht.
Im Rahmen einer Dachaufstockung sollte das Haus ästhetisch und energietechnisch aufgewertet werden. Die Optik des Hauses sowie ein möglichst ökologischer Baustil hatten für die Bauherrschaft oberste Priorität. Mit den Produkten von SunStyle ließ sich dieses Ziel erreichen.
In der Lobby des Huntington-Center-Gebäudes wurde eine zweigeschossige Pflanzenwand mit einer Fläche von 224 Quadratmetern und 8.500 Pflanzen implementiert.
Mit dem SunStyle-Solardachsystem erzeugt dieser Kindergarten mehr als 65.000 kWh pro Jahr – genug, um etwa fünf Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Park070 ist ein grünes, nachhaltiges Wohngebiet mit Wohnungen und Häusern unterschiedlicher Größe, das auf dem ehemaligen Gelände des niederländisches Zentralamt für Statistik (CBS) liegt. Jahrelang unbeachtet, erhält das Areal mit der Entwicklung von Park070 nun eine neue und lebenswerte Bestimmung.
Die grüne Transformatorenstation der Betonbau BBD GmbH ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Technikgebäude in eine natürliche Umgebung integriert werden können. Sie ist ein Vorzeigeprojekt für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Die Trafostation steht im All-Electric-Society-Park der Firma Phoenix Contact.
Mit dem Neubau der Stadtbibliothek und des Bürger- und Familienservices eröffnet das Architektur- und Ingenieurbüro pbr der Stadt Jena die Chance auf die Eigendarstellung als kulturell lebendige und moderne Stadt.
Die grüne Wand dient nach der Renovierung des Gebäudes der Klimaanpassung und der biologischen Vielfalt. Sie verleiht dem Gebäude ein natürliches Aussehen und steht ganz im Einklang mit seinem nachhaltigen Charakter.
Durch die Nutzung von Regenwasser und der Rückführung von Nährstoffen, kann eine kommunale Olivenmühle auf Kreta den Grundwasserspiegel neu befüllen und vor einer Versalzung des Bodens retten.
Unter dem Haus der Resilienz ist ein hybrider Stadtbaustein zu verstehen, der öffentliche Nutzungen, Wohnen, Arbeiten und Kultur unter einem Dach vereint und auch in seiner Konstruktions- und Gestaltungsweise auf nachwachsende bzw. wiederverwendete Baustoffe zurückgreift.
In einem heterogenem Wohnquartier wurden auf dem Grundstück eines ehemaligen Supermarktes 3 rautenförmige Gebäude mit 37 Wohnungen und einer Kindertagsstätte realisiert. Die spezifische Form und Metallfassade der 3 Häuser vermitteln zwischen den Nachbarschaften und markieren den Ort durch eine zeitgerechte,nachhaltige Architektur. RHWZ Architekten
Das insgesamt 4-geschossige geförderte Wohngebäude beinhaltet zwölf 2-Zimmer-Wohnungen für je 1-2 Personen. Jedes Geschoss (Teilunterkellerung ausgenommen) beinhaltet 4 Wohneinheiten, welche über einen Laubengang erschlossen werden. Alle Wohnungen haben Zugang zu einem eigenem Balkon oder einer Terrasse und einem gemeinschaftlich genutzen Garten.
Das Tinnerbäcksbadet, realisiert vom renommierten Architekturbüro 3XN, präsentiert sich etwa 200 Kilometer südwestlich von Stockholm, in erdig-warmen Farbtönen als Meisterwerk der Raumkomposition. Die 18.000 m² Keramikfliesen von Agrob Buchtal spielen hierbei eine tragende Rolle.
DIA Dittel Architekten revitalisiert historische, denkmalgeschützte Brauereigebäude durch Sanierung und Umnutzung in ein lebendiges Kulturareal. Dazu gehört neben dem Bestand ein Neubau, der als zentrales Verbindungselement und einladendes Foyer fungiert. Im April 2024 wurde das Gelände offiziell als „Hahnekiez-Areal“ eröffnet.
Optik, Brand- & Schallschutz, Fluchtweg - eine Tür: Neues Hotel im neuen Quartier: Das Scandic Hotel in München verbindet inspirierendes Design, skandinavische Gemütlichkeit und einen umfassenden Nachhaltigkeits-Ansatz. Die Türen fügen sich harmonisch in das einzigartige Ambiente ein – und sorgen als Feuerschutzabschlüsse für Sicherheit.
Die Überhitzung städtischer Gebiete verlangt nach nachhaltigen architektonischen Lösungen. Der Entwurf "Another Skin" stellt die Frage, wie sich bestehende Bauten durch ein sommerliches Gewand an die wandelnden Umwelteinflüsse anpassen können.
BORA will sich auf eigenen Hausmessen an der „Küchen-Meile“ in Nordrheinwestfalen präsentieren. Als 100m langer und 13,5m hoher Flügel mit rautenförmigem Querschnitt aus Stahl und einer raffinerten Hülle scheint der Neubau zu schweben. Die Südfassade neigt sich zur Autobahn und geht einen Dialog mit den 30.000 täglichen Passant:innen ein.
Anstelle einer flächenintensiven Erweiterung des BORA Standortes Niederndorf konnten die bereits versiegelte Baulücke kompakt zu einem Firmen-Campus nachverdichtet werden. Die 5 oberirdischen Geschoßen mit Arbeitsplätzen entlang der Außenfassade werden durch umlaufende Balkone und großzügigen Terrassen an der Ost- und Westseite erweitert.