Wohngesundes Passivhaus | ARCHITEKTURBÜRO - Zertifiziertes Passivhaus und zertifiziertes wohngesundes Sentinel-Haus im Landkreis Erlangen-Höchstadt in der Metropolregion Nürnberg
Mit innerer Schlichtheit und äußerer Eleganz erhebt sich das Forum an der Schnittstelle zwischen Altstadt und Landesgartenschau, in Anlehnung an Schwäbisch Gmünds Geschichte als Gold und Silber Stadt.Der kubische Bau erhält eine äußere Hülle als eine Art Gewand. Belegt mit quadratischen Fassadentafeln wirkt der Mantel wie eine Hülle aus Blattgold
Die Projektidee-die Wiederherstellung der historischen Gebäude und Ergänzung mit Wellness und Appartements.Die Grundriße entsprachen nicht den Ansprüchen 5-Sterne Hotels und wurden geändert.Die Bebauung ist mit freistehenden Häusern ergänzt.Ihre moderne Architektur greift die alte Elemente-Dächer,Vor-Rücksprünge,Balkone an und thematisiert sie neu.
Verbandsstrategie Satzung und Leitbild des Verbandes spiegeln sich im Gebäude wider die Architektur ist auf die Arbeitsaufgaben ausgerichtet. Gestalten statt verwalten den Besuchern wird dies schnell deutlich. Durch Ausgestaltung und verarbeiteten Materialien ist das Gebäude nicht nur Visitenkarte des Verbandes sondern auch der Mitgliedsunternehmen
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
Entwurf einer Kindertagesstätte am Hansaplatz (Münster) basierend auf einem nach innen gerichtetem Grundrissprinzip mit einer schlüssigen Raumabfolge und dem verantwortungsbewussten Zusammenspiel von Grünraum und Gebäude für das gezielte und naturnahe Fördern von Kindern.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
my place* nennen wir die hier realierte Büro- Organisationsform, bei der eine Grundgeste die Einladung zur persönlichen Kommunikation ist. Räume sind in der adesso – Firmenkultur nicht Selbstzweck, sondern Impuls. Es entstehen Möglichkeitsräume. Arbeiten und Sich-wohl-fühlen, also Leben, ist kein Gegenteil mehr. Das bedeutet Unternehmenskultur.
Um das Angebot des historischen Bestandes zu erweitern, wurden Außenflächen des angrenzenden, stillgelegten Kurmittelhauses umgestaltet. Die gefaltete Holzlandschaft mit Außenbecken, Saunen und Bar ist über Freitreppen und einen Aufzug erschlossen. Um Einblicke vorzubeugen, spannt sich über die Nordseite eine lichtdurchlässige Membran.
Die neue Sporthalle der Sportgemeinschaft Moosburg e.V. schließt an das bestehende Sportfeld an. Über einen Vorplatz werden die Sporthalle, der Sportplatz sowie das angrenzende freistehende Wirtschaftsgebäude mit Energiezentrale und Hausmeister-Wohnung erschlossen.
Der Baukörper ergänzt die vorhandenen Schulgebäude zu einem winkelförmigen Ensemble. Durch die Anordnung nur eines Baukörpers kann der Pausenhof als eine zusammenhängende Fläche ausformuliert werden. Zur Münchner Strasse hin teilt sich das Gebäude nicht mit, sondern steht "in zweiter Reihe". Die Fläche wird zu einem Quartiersplatz umgewidmet.
In der Dortmunder Innenstadt integrierten die Architekten ein Kita-Neubau in einen freigeräumten, räumlich begrenzten Innenhof: Zwei mit Faserzement bekleidete Pultdachkörper sind in einen an den Bestand angepassten begrünten Flachdachriegel eingeschoben. Die so entstandenen Höfe wurden durch verschiedenfarbige Fassadenlamellen charakterisiert.
Das Ernst-Zimmer-Haus mit 51 Einzelzimmern wurde auf einer freiwerdenden Fläche des Johanneshauses in Öschelbronn neu gebaut, um für die zunehmende Zahl an Menschen mit einer dementiellen Erkrankung eine adäquate Versorgung zu schaffen. Das Gebäude ist in 3 Lebensbereiche unterteilt, die auf die unterschiedlichen Stadien der Erkrankung eingehen.
Der Geesthachter Kindergarten „Regenbogen“ liegt zwischen Kiefernwald und Schulzentrum. Die ebenerdige Erweiterung für 6 Gruppen aller Altersklassen wurde in Holzbauweise errichtet. Das Gebäude hat durch einen besonderen Bauablauf und Kontrolle aller Materialien ein Zertifikat für schadstoffarme Innenraumluft erhalten.
Die AZH GmbH arbeitet mit dem Verbundmodell der Auftragsausbildung, d.h. einzelne Ausbildungsabschnitte werden von verschiedenen Auftraggebern an die AZH vergeben. Mit dem funktionalen zweigeschossigen Neubau stehen nun ca. 2000 qm Büro-,Werkstatt-und Sozialräume zur Verfügung. Neben der AZH erhielt auch der Betrieb JUNO Einzug in den Neubau.
Im März 2009 gewann schneider+schumacher einen Wettbewerb, den der eigens für dieses Bauvorhaben gegründete Förderverein Autobahnkirche Siegerland e.V. ausgeschrieben hatte. Durch zahlreiche Spenden wurden die Planung und der Bau der christlich-ökumenischen Kirche mit Platz für ca. 50 Personen ermöglicht.
Die Mensa der IGS Salmtal wurde als multifunktionales Gebäude mit größtmöglicher Flexibilität konzipiert. Der Hauptraum dient als Speisesaal und Unterrichtsraum. Der in Deckentragwerk, Fassade und Schulhof schachbrettartige Entwurf kann bei geöffneter Faltwand zudem für diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte genutzt werden.
Modernes und nachhaltiges Schulgebäude, das viele Gestaltungsmöglichkeiten für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung eröffnet. Der richtige Umgang mit dem Gebäude und der eigenverantwortliche Betrieb wird als Teil der Lehre betrachtet. Das Gebäude wurde daher mit einfachen, robusten Standards geplant.
Um die psychosomatische Abteilung der Filderklinik wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Anzahl der Patientenzimmer erhöht werden. Die einzige Möglichkeit dazu bestand in einer Aufstockung des angrenzenden 1-geschossigen Bauteils der künstlerischen Therapie. Diese wurde im Zuge der Aufstockung grundlegend umgebaut und modernisiert.
Als weiterer Baustein des Sportcampus in Ingolstadt wurden das Funktionsgebäude und das Jugendhaus als zwei voneinander getrennte Gebäudevolumen errichtet, welche jedoch im 2.OG durch einen Steg verbunden sind.
Das neue Technikumsgebäude für die Exzellenz-Universität RWTH Aachen bildet gemeinsam mit den bestehenden Instituten für Werkstoffkunde und Maschinenbau ein innerstädtisches Ensemble und damit die Grundlage für eine exzellente Wissensvermittlung.
Der Neubau der Mehrzweckhalle Neukieritzsch ist für die Gemeinde sowie das Umland der entstehenden Seenlandschaft für sportliche und kulturelle Nutzung konzipiert. Neben den Funktionsräumen für das benachbarte Schwimmbad und die Sportanlagen, stehen die Zweifeldhalle, Kegel- und Bowlingbahn, Squash, Sauna und Kraftraum zur Verfügung.
Natur, Wellness und Design – dafür steht das Spreewald Thermenhotel in Burg. Mitten im Spreewald gelegen, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Spreewald Therme, die bereits 2005 von 4a Architekten geplant und errichtet wurde, bietet das 4-Sterne-Hotel seinen Gästen ein Ambiente zum Wohlfühlen und Entspannen.
Der Breslauer Platz befindet sich auf der Nordostseite des Kölner Hauptbahnhofs. Der neu entstandene städtische Platz bildet das Entrée zu den Eingängen des Hauptbahnhofes und der neuen Haltestelle. Als Verknüpfungspunkt zwischen Stadt-, Fern- und S-Bahn kommt der Haltestelle eine große Bedeutung im verkehrstechnischen Netz der Stadt Köln zu.
...mein Lied in meinem Hause – so wird Thema der Dauerausstellung im Heinrich Schütz Haus überschrieben. Es assoziiert die persönliche Ansprache und die besondere Atmosphäre in einem Haus der Musik. Marius Schreyer Design plant und realisiert die Dauerausstellung zu Leben und Werk des ersten bedeutenden deutschen Komponisten, Heinrich Schütz.