Das vom Bauherrn in Eigenleistung errichtete Wohnhaus mit einer Sichtbetonfassade zeigt ein von Hand gefertigtes Werk mit all seinen natürlichen Eigenschaften. Auf der Westseite weist der monolithische Betonkubus Öffnungen und Einschnitte auf. Eine über zwei Geschosse gezogene Glasfläche öffnet die Front für den Eingangsbereich.
Der Neubau des Reihenendhaus "aus der Reihe" besitzt trotz der Außenmaße von 6m x 9m einen unverwechselbaren, großzügigen Raumeindruck und eine kommunikative Offenheit. Die klare Geometrie und Reduktion der Materialien schaffen eine angemessene Volumetrie im kontextuellen Umfeld der Wohnbebauung.
Innerstädtische Wohnbebauung in der Weimarstrasse in Stuttgart, bestehend aus 3 Baukörpern um einen Wohnanger mit insgesamt 54 Wohneinheiten, einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage.
WOHNEN IN DER SCHEUNE - Der Anspruch des Projektes bestand darin, den Charme der Scheunenhülle aufrecht zu erhalten und durch Neues zu erweitern. So wurde in konsequenter Weise der Hülle ein Kern zugefügt. Ein „Haus im Haus“.
Das Grundstück liegt sehr zentral in Kamp Lintfort, zwischen dem Einkaufzentrum EK3 und der neuen Hochschule Rhein-Waal. Im Zuge des entstandenen Campusgeländes, soll sich das neue Apartmenthaus für Studenten in dieses Ensemble einreihen.
Das Gebäude steht auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen Schönholzer und Bernauer Straße auf zwei Parzellen der Gründerzeit. Neben der Wohnnutzung ist der 110 Quadratmeter große und 5,50 Metern hohe „PÜA“, ein mietbarer Veranstaltungs- und Proberaum mit kompletter Bühnentechnik, Eingangsfoyer, Duschen und Umkleiden Kernstück des Gebäudes.
Wohnhaus auf 3 Ebenen Reizvoll und zugleich herausfordernd war die Steilheit des Grundstücks sowie dessen Größe mit nur ca. 270 qm. Dies führte zur Entwicklung des sehr kompakten Baukörpers, welcher alle Bereiche wie Eingang, Garage und großzügige Terrassen in einem Volumen vereint.
Die Planung der Außenanlagen des Umwelt-Technologie-Zentrums in Berlin- Adlershof erfolgte im Zusammenhang mit den Gebäudeplanern Eisele, Fritz, Bott,. Die mäanderförmig angeordneten 5-geschossigen Baukörper umschließen einen 20 m breiten Innenhof, der den Nutzern als Aufenthalts- und Veranstaltungsfläche zur Verfügung stehen soll.
Die Rudolf-Steiner-Schule, eine Waldorfschule, liegt in Berlin-Dahlem im Übergang zum Grunewald. Auf dem weitläufigen bewaldeten Grundstück bildet der Neubau der Sport- und Mehrzweckhalle zusammen mit drei Bestandsbauten (Sporthalle, Saalbau und Backsteinvilla) ein neues Ensemble um den zentralen „Grillplatz“.
2010 wurde die Kita am Universitätsklinikum Bonn mit einem Neubau für Kinder von 0 bis 10 Jahren auf 140 Plätze erweitert. Am Rande des Campusgeländes Venusberg gelegen, besteht die 10-zügige Kita aus einem zweigeschossigen Nord/Süd ausgerichteten Baukörper und wurde so konzipiert, dass sie für Kinder übersichtlich und ein Ort des Wohlfühlens ist.
Neues Bürogebäude. Monolith aus Sichtbeton. Architektur des Dialogs. Das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold zertifizierte Gebäude wurde nach allen Regeln der Nachhaltigkeit gebaut.
Im Herzen Berlins, nur zwei Kilometer vom Alexanderplatz und Gendarmenmarkt entfernt wurde im Sommer 2011 ein modernes Loftgebäude mit 55 Wohnungen errichtet
Über eine geschwungene Zufahrt erreicht man, in einem Eichenhain gelegen, den Umbau eines verwinkelten Bestandes der 1950er Jahre. Geplant wurden Wohnräume mit einer klaren Struktur. Schieferwandscheiben zonieren private und öffentliche Bereiche und verknüpfen den Innen- und Außenraum. Große Verglasungen stellen den Bezug zur Gartenlandschaft her.
Bet- und Lehrhaus in der Altstadt von Hamburg für die drei großen, monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Es verbindet die Stadt mit dem Glauben und fordert und fördert den Dialog der Religionen untereinander sowie den Dialog der Gläubigen mit den Nichtgläubigen.
Bauort: eine Ladeneinheit in einem Regensburger Parkhaus. Das Multifunktionslokal im Vintage-Style wird als Café, Diner, Bar und Club mit DJ genutzt. Die Innenarchitektur sieht mit ehrlichen, robusten Materialien und Oberflächen jedem Ansturm gelassen entgegen. Eyecatcher ist die vom Innenarchitekten selbst bemalte Längswand.
Sportbetriebsgebäude der LH München auf der Bezirkssportanlage Max-Reinhardt-Weg 28 Gebäudeneubau in Stahlbetonfertigteilbauweise, Neugestaltung der Sportflächen und Aussenanlagen
Ein Leben in Schlichtheit und Askese dominiert den Alltag einer Ordensschwester. Der Entwurf stellt diese Thematik in den Mittelpunkt. Ein Weg wird aufgezeigt, geprägt durch religiöse Abkehr vom weltlichen Leben und der Hingabe zum Göttlichen. Am Ende des Weges wird ein Ort des Ankommens und Emporsteigens generiert. Die Kapelle.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Gestaltung und Innenarchitektur einer ca. 400 qm Retailfläche auf 2 Etagen in der Frankfurter Innenstadt im neugestalteten Gebäudekomplex „MA“ in der Stephanstrasse.
Vier leicht zueinander verschobene Geschosskubaturen aus tragendem Sichtbeton zeigen Fragmente historischer Architekturzeichnungen als sandfarbene Reliefserien. Die innere Nutzung ist klar gegliedert in EG-Empfang, Sanitärräume im UG, zwei Ausstellungsräume im 1. und 2., das Archiv im 3. OG und einen lichten Besprechungsraum mit Terrassen obenauf.
Das vom Fußballclub Rot-Weiss e.V. Essen genutzte Georg-Melches-Stadion war baufällig und wurde abgerissen. Parallel zum Spielbetrieb wurde der Neubau leicht versetzt zum alten Stadion errichtet. Eckenausbau und Aufstockung zum Zweirangstadion sind möglich. Es entstand ein reines Fußballstadion, das auch für Events und Konzerte genutzt werden kann.
Das neue Gebäude der Firma Fior&Gentz auf dem ehemaligen Kasernengelände in Lüneburg bietet in seiner architektonischen Umsetzung die Zusammenführung der einzelnen bis dato im Stadtgebiet verstreut liegenden Abteilungen des Unternehmens. Durch seine klare Gliederung steht das Gebäude als Kontrapunkt zur historisch großvolumigen Standortarchitektur.
Einem aus dem Boden herausgeschobenen Steinblock gleich steht das Gebäude in der Landschaft. Erdfarbene, rauhe Betonschichten kennzeichnen das Gebäude. Im Innern entwickelt sich ein lebendiges zweigeschossiges Raumgefüge mit Bistro, Ausstellungs- und Vortragsräumen um ein zentrales, lichtdurchflutetes Atrium.
Der Neubau zeichnet sich aus durch eine klare Grundrissstruktur, der ein strenges Konstruktionsraster zugrunde liegt. Die Schichtung der Geschosse wird durch steigende Raumhöhen betont. Die Gebäudeklarheit (Schichtung, Konstruktion, Orientierung) spiegelt sich in den Fassaden wider. Die Schichtung wird durch die horizontale Bänderung ablesbar.
Auf einem kleinen gewerblichen Areal im Westen der Stadt befindet sich seit den 60 er Jahren die Halle der ehemaligen `Schwabenglas` mit vorgelagertem Bürogebäude. Nach Übernahme durch die Glaströsch AG wird der Standort Kempten als sog. `Kompetenzzentrum Süddeutschland` gestärkt.