Im Rahmen der IBA 2013 entwickelt sich im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles und zukunftsfähiges Wohnen. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde durch zwei skulpturale Klinker-Kopfbauten ergänzt. Entstanden ist ein Wohnmix mit 75 energieeffizienten und öffentlich geförderten Wohneinheiten.
Die Aufgabe war es ein Mehrfamilienhaus mit exklusiven Wohnungen mit baurechtlich max. Wohnfläche und größtmöglicher rahmenloser Panoramaverglasung zu realisieren, welche den Besonderheiten des Grundstücks bzgl. Aussicht und Besonnung gerecht wird.
Schwarz schillernde Kuben an der Nagold im Schwarzwald aus verkohltem Schwarzwälder Nadelholz für die Katholische Kirche in Altensteig ergänzen das vorhandene Kirchenensemble in würdevoller Weise. Die besondere Form der Holzkonservierung lässt ein abwechslungsreiches Farbenspiel des Sonnenlichts auf der verkohlten Fassade zu.
U-förmiger, barrierefreier Bungalow - Neubau. Zur Strasse hin mit einer schwarzer Kalkschieferfassade distanziert. Eine Ganzglasfassade zu Terrasse und Pool verbindet den Wellness-, Wohn- und zentralen Küchenbereich mit dem Aussenraum. Eine Wohlfühloase auf einer Ebene. Im Untergeschoss befindet sich eine helle Einliegerwohnung, mit eigenem Zugang.
Bei dem Projekt Wohlers handelt es sich um einen Umbau eines Dachgeschosses einer Gründerzeitlichen Villa mit drei Wohneinheiten. Die umgebaute Fläche ist eine abgeschlossene Wohnung. Ziel war es, die Fläche besser dergleichzeitigen Nutzung Wohnen & Arbeiten anzupassen und die räumlichen Potentiale eines Dachgeschosses besser heraus zu arbeiten.
Gestalterisch als Einheit behandelt, entwickelt jede Doppelhaushälfte unterschiedliche Qualitäten. So ist die größere Einheit auf drei Wohnebenen organisiert und besitzt ein Staffelgeschoß mit Dachterrasse, die kleinere Einheit leistet sich Geschosse. Eine mehrgeschossige Sichtbetonwand verbindet und trennt die beiden Häuser gleichermaßen.
Das Hybridgebäude fungiert mit seiner markanten Erscheinung als städtebaulicher Auftakt zu einem neuen Quartier in Nidau, am Bieler See. Der Neubau enthält eine Vielzahl von Nutzungen: Bootswerft, Gewerbeeinheiten, Geschosswohnungen, Reihenhäuser und ein Parkdeck.
Umgeben von einem alten Buchenbestand am Stadtrand nahe Frankfurt steht der Neubau eines Wohnhauses für eine junge Familie. Geprägt vom Wunsch nach größtmöglicher Privatheit und zugleich nach einer offenen, die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum auflösenden Raumanordnung ist ein einfaches, aber zugleich raffiniertes Volumen entstanden.
Die Villa Perlweiss steht in Halbhöhenlage, angrenzend an ein Naturschutzgebiet in Stuttgart Sonnenberg. Entsprechend der Nutzung sitzen drei unterschiedlich polygonale Grundrisse aufeinander und sind durch asymmetrische Fassadenflächen miteinander verbunden. Durch Hinausschieben einzelner Geschosse entstehen überdachte Außenbereiche.
Hocheffizienter Holzrahmenbau im Meterraster, teilvorgefertigt und in wenigen Tagen aufgerichtet. Der elegante Archtyp ist in ökonomischer, ökologischer und demographischer Hinsicht nachhaltig. Der schlichte Monolith birgt zwei "schaltbare" Wohneinheiten für Familien mit Kindern und generationenübergreifendes Wohnen.
Die Villa Hollywood steht eingebettet in einen Hang mit weitreichendem Talpanorama und erschließt sich über zwei Ebenen. Im oberen Geschoß liegt die Hauptwohnung. Ihre Terrasse verfügt über eine Außenküche mit großem Essplatz und einem Wasserbecken mit infinity edge. Im unteren Geschoß befindet sich die Einliegerwohnung mit eigener Terrasse.
Bei den An- und Umbauten in der Geschwister-Scholl-Schule (Mensa, Bibliothek, Fachräume für Naturwissenschaften, Polytechnik und Musik) wurden in die Fassaden Lamellenfenster der Firma Fieger aus Birkenau i. Odw. installiert.
Der Wohnblock besteht aus 11 schmalen, privaten Stadthäusern mit jeweils 4 Geschossen. In seiner Gesamtheit tritt dieser als klarer Gebäuderiegel mit seitlich angefügten überdachten Parktaschen in Erscheinung. Die Differenzierung in einzelne Privathäuser stellt sich an der Nordfassade nur mit unterschiedlichen Putzkörnungen dar.
Das Wochenendhaus in Bammental besticht durch seine monolithische Form und seine Einbettung in die Landschaft. Durch die komplett zu öffnende Glasfassade verschmilzt Innen und Außen, der Sichtbeton-Swimmingpool liegt bündig in der Fläche. Die Einbindung der Garage verlängert den Baukörper zum wohlproportionierten Langhaus.
Die Pasing Arcaden, ein multifunktionales Gebäude in unmittelbarer Nähe des Pasinger Bahnhofs vereint Wohnen, Einkaufen, Gastronomie und Büroflächen in einem ganzheitlich konzeptionierten Volumen.
50 bis 52 Grad Dachneigung für das vorgeschriebene Krüppelwalmdach im regionalen Reet war die Vorgabe. Die Freiheiten des Bebauungsplans an der Deutschen Ostseeküste sind gering. Auf dem filigranen Erdgeschoss, das die weite Landschaft einbezieht, ruht das traditionelle Rohrdach. Im Innern erinnert wenig an die verordnete Fischerkate.
Bei dem Umbau einer alten Videothek zu einer Kindertagesstätte wurde wert darauf gelegt, durch eine großflächige Verglasung der Fassade und einer maximalen lichten Raumhöhe, das natürliche Licht in das Gebäudeinnere zu holen. Darüber hinaus wird zwischen den einzelnen Funktionen ein Maximum an Transparenz geschaffen.
Das vom Bauherrn in Eigenleistung errichtete Wohnhaus mit einer Sichtbetonfassade zeigt ein von Hand gefertigtes Werk mit all seinen natürlichen Eigenschaften. Auf der Westseite weist der monolithische Betonkubus Öffnungen und Einschnitte auf. Eine über zwei Geschosse gezogene Glasfläche öffnet die Front für den Eingangsbereich.
Pavillon NORA - 90m² das erste "Pret-a-Porter" Aktivhaus mit E-Mobilität, 100% CO2-frei, 100% recyclingfähig, in 67294 Bischheim, VG Kirchheimbolanden, RLP
Modernes Hanghaus mit Blick auf das Stadtzentrum. Im Erdgeschoss befindet sich das Elternschlafzimmer, Küche und der Wohn- und Essbereich. Im Untergeschoss sind die Kinderzimmer und ein kleiner Spa- Bereich untergebracht mit direktem Zugang zum Garten. Im Obergeschoss ist ein einzelnes Arbeitszimmer mit Dachterrasse.
Innerstädtische Wohnbebauung in der Weimarstrasse in Stuttgart, bestehend aus 3 Baukörpern um einen Wohnanger mit insgesamt 54 Wohneinheiten, einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage.
Zwei Türme mit Aluminiumfassaden in Silber und Gold. Nach rund 40 Jahren Beschränkung auf 37 Meter Traufhöhe ist jetzt in Paris zum ersten Mal wieder ein Wohnhochhaus realisiert worden.
Das Schwimmbad, angebunden an ein nebenstehendes Einfamilienwohnhaus hat keine Verwendung mehr und soll zu Wohnraum umgenutzt werden. Das Grundstück liegt am Rand eines Wohngebietes in Höhenlage mit Blick über Tübingen auf die Schwäbische Alb. Eine Aufstockung und Vollverglasung zu dieser Aussicht bietet sich an.
Der Begriff "MULTI - GENERATIONSHAUS" soll bewusst gegen Formen der Generationskonflikte und der Integrationskonflikte sprechen und gleichzeitig das Miteinander von Jung und Alt neu beleben.
Der modernisierte Altbau K35 steht am Straßenende eines Wohngebietes in der Stuttgarter Halbhöhenlage, die durch ihre Aussicht auf das Stadtpanorama eine besondere Qualität hat.
Wie aus einem Guss zeigt sich die Gebäudehülle aus Faserzement zur Straße hin und verrät nichts von der Offenheit und Großzügigkeit der Gartenfassade des Einfamilienhauses.
Das anscheinend zweigeschossiges Einfamilienhaus beherbergt eine 6-köpfige Familie mit 250qm Wohnfläche. Den begehrten Domblick gibt es von der geräumigen Dachterrasse. Das Haus entspricht den Standards eines Plus-Energiehauses.
An prominenter Stelle direkt am Rheinufer in Basel soll nach Abriss obsoletem Bestandes ein Neubau mit modernen Mietwohnungen entstehen. Ziel war es jeder Wohnung einen attraktiven Ausblick auf den Rhein und die gegenüberliegende Altstadt zu ermöglichen. Das "vis à vis" ist Entwurfskatalysator und wird zum formgebenden Prinzip.
Das winkelförmige Wohnhaus mit Schlaf- und Wohntrakt und sichtgeschütztem Innenhof schmiegt sich dem schwierigen Grenzverlauf an und schafft somit eine optimale Nutzung der Grundstücksfläche. Die puristische und harmonische Gestaltung des Äusseren wird konsequent und detailverliebt im Innenraum fortgeführt.
Der viergeschossige Komplex ist als Passivhaus konzipiert mit der Option, ein Plus-Energie-Haus zu realisieren. Das innovative Gebäude blieb im vereinbarten Preisrahmen und wurde sogar vor geplanter Fertigstellung vollendet. Damit setzt der 2014 fertiggestellte Neubau Maßstäbe in puncto Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Baueffizienz.