Bet- und Lehrhaus in der Altstadt von Hamburg für die drei großen, monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Es verbindet die Stadt mit dem Glauben und fordert und fördert den Dialog der Religionen untereinander sowie den Dialog der Gläubigen mit den Nichtgläubigen.
Das Idealistische Gasthaus ist eine romantische Idee unserer Gegenwart. Es stellt der komplizierten Wirklichkeit einen Ort gegenüber, der von der Schlichtheit menschlicher Bedürfnisse geprägt wird. Die gemeinschaftliche Befriedigung dieser ursprünglichen Triebe verbindet und generiert einen Ort der Gastlichkeit und der Geselligkeit.
Neue Lehrmethoden erfordern neue architektonische Lösungen. Die Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule Berlin verfolgt ein Konzept ohne Klassen und ohne einheitlichen Stundenplan. Der zu planende Erweiterungsbau verzichtet darum auf die klassische Unterteilung Klassenzimmer-Flur und macht aus dem Lehr- ein Gebäudekonzept.
Das neue Gemeindehaus stellt eine Neuinterpretation des traditionellen Hauses im Nordschwarzwald mit steinernem Sockelgeschoss und hölzernem Obergeschoss dar. Die vorhandene Hang-Topografie aufnehmend legt sich eine energetisch wirksame transluzente Hülle über den Baukörper und steht leicht und durchscheinend in der dörflichen Landschaft.
Mit innerer Schlichtheit und äußerer Eleganz erhebt sich das Forum an der Schnittstelle zwischen Altstadt und Landesgartenschau, in Anlehnung an Schwäbisch Gmünds Geschichte als Gold und Silber Stadt.Der kubische Bau erhält eine äußere Hülle als eine Art Gewand. Belegt mit quadratischen Fassadentafeln wirkt der Mantel wie eine Hülle aus Blattgold
Die Projektidee-die Wiederherstellung der historischen Gebäude und Ergänzung mit Wellness und Appartements.Die Grundriße entsprachen nicht den Ansprüchen 5-Sterne Hotels und wurden geändert.Die Bebauung ist mit freistehenden Häusern ergänzt.Ihre moderne Architektur greift die alte Elemente-Dächer,Vor-Rücksprünge,Balkone an und thematisiert sie neu.
Die Halle 90 B, als achtgeschossiges Entwicklungszentrum mit einer markanten Staffelung und einer zentralen Halle, um die sich alle Funktionen entwickeln, bildet das neue Herzstück des E-Campus. Damit wird der Neubau zum Zentrum der Elektrik-Elektronikkompetenz der Volkswagen AG, am Hauptsitz in Wolfsburg.
Verbandsstrategie Satzung und Leitbild des Verbandes spiegeln sich im Gebäude wider die Architektur ist auf die Arbeitsaufgaben ausgerichtet. Gestalten statt verwalten den Besuchern wird dies schnell deutlich. Durch Ausgestaltung und verarbeiteten Materialien ist das Gebäude nicht nur Visitenkarte des Verbandes sondern auch der Mitgliedsunternehmen
Neubau eines Hochschulstandortes mit Hörsaalzentrum, Mensa für 650 Verpflegungsteilnehmer, Medienzentrum mit Bibliothek und Laborbereichen einschließlich Reinraumlaboren und Technikum
Das hybride Wohn- und Bürogebäude liegt am Kassler Fuldaufer. Dieses weist eine Reihenhaustypologie auf, welche beliebig reduzier- und erweiterbar und sich über drei Etagen erstreckt. Im Erdgeschoss befinden sich Büros, in den beiden darüberliegenden Etagen Wohnungen. Die Wohnungen werden über einen separaten Laubengang erschlossen.
Die Kantine erscheint als transparenter Raum, der scheinbar nahtlos in den Außenbereich fließt. Grün und Licht sind die Kulisse für das Raumerlebnis im Inneren. Eyecatcher ist die Zylinderdecke: in der Perspektive eine homogene Decke, lassen sich die Oberflächen der Metallzylinder im Wechsel von Tages- und Kunstlicht immer wieder anders erleben.
Kairos Pavillon ist ein Ausstellungspavillon aus Fertigbetonteilen für temporäre Interventionen von Künstlern und Architekten, die mit der Architektur in Dialog treten sollen.
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
Der Umbau der Kunsthalle Osnabrück besteht hauptsächlich aus dem Neubau einer raumumlaufenden Bank gebaut aus dem wiederverwerteten Material abgebauter Stell- und Hängewänden. Der Blick des Zuschauers kehrt sich um vom Blick an die Wand zum Blick in den leeren Raum. Die Kunst rückt in das Zentrum des Raumes.
Bau einer Berufsschule für das Fach 'Agronomie' in Bella Vista zum Erlernen von ökologischen Anbau -und Zuchtmethoden für 75 StudentInnen. Der Fokus dieses Projekts liegt sowohl in der Nachhaltigkeit und der intelligenten Ausnutzung spezifischer, regionaler Gegebenheiten, sowie der Nachhaltigkeit und dem energieeffizienten Bauen.
Die Stadt Mumbai mit seinen ca. 21 Millionen Einwohnern soll laut Vorhersagen bis Mitte des Jahrhunderts zur größten Agglomeration der Welt heranwachsen. Der urbane Druck, der durch dieses enorme Wachstum von „Bollywood“ und die Lage auf einer kleinen Halbinsel hervorgeht, macht eine nachhaltige, urbane Entwicklung in die Vertikale unausweichlich.
Für die Stuttgarter Stadtverwaltung soll ein nachhaltiges Gebäude entwickelt werden, das durch seine Flexibilität und Wertbeständigkeit überzeugt. Das Tragsystem entspricht dem flexiblen Raumprogramm und ermöglicht technisch einfach die Durchführung zukünftiger Umgestaltungen/Umnutzungen.
Der Entwurf behandelt die Themen des älter werdens in der Gesellschaft neben der Problematik schrumpfender Städte und gleichzeitig steigender urbanen Dichte in Japan. Das Konzept besteht aus Beton und Holz in Hybridbauweise und verfolgt den Ansatz des reduzierten und nachhaltigen Einsatzes von Technik und Ressourcen.
GRAFT wurde beauftragt auf 15.000m2 in der Autostadt einen ruhigen Bereich zu schaffen, in dem die Gäste sich in geschützter Atmosphäre mit ihrem neuen Auto vertraut machen können. Aus den funktionalen Anforderungen ist gestalterisch die Idee eines liegenden Blattes entstanden, dessen organische Form sich schützend über die Landschaft legt.
ARCHITEKTUR, DIE GESUND MACHT - Nach dreijähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurden am Charité Campus-Virchow-Klinikum zwei neuartige Pilot-Intensivzimmer fertiggestellt, die von vier Patienten genutzt werden.
Entwurf einer Kindertagesstätte am Hansaplatz (Münster) basierend auf einem nach innen gerichtetem Grundrissprinzip mit einer schlüssigen Raumabfolge und dem verantwortungsbewussten Zusammenspiel von Grünraum und Gebäude für das gezielte und naturnahe Fördern von Kindern.
Ein Leben in Schlichtheit und Askese dominiert den Alltag einer Ordensschwester. Der Entwurf stellt diese Thematik in den Mittelpunkt. Ein Weg wird aufgezeigt, geprägt durch religiöse Abkehr vom weltlichen Leben und der Hingabe zum Göttlichen. Am Ende des Weges wird ein Ort des Ankommens und Emporsteigens generiert. Die Kapelle.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Der Baukörper entwickelt seine Charakteristik über die geometrische Faltung der Fassade. Die matt glänzenden, glatten Flächen des Betons reagieren stets neu auf Ihre Umgebung. Je nach Jahres- und Tageszeit, Wetter und Lichteinfall verändert die Fassade stetig Ihren Charakter und wird stärker oder weniger stark modelliert.
Gestaltung und Innenarchitektur einer ca. 400 qm Retailfläche auf 2 Etagen in der Frankfurter Innenstadt im neugestalteten Gebäudekomplex „MA“ in der Stephanstrasse.
Town & Country Haus Vertriebsgebäude bedeutet den Vertrieb mit Publikumsverkehr, die Projektierung der einzelnen Bauvorhaben und die ausführende Abteilung (Bauleitung) in einem Gebäude sinnvoll unterzubringen.
Neubau einer Wettkampfsporthalle mit Tiefgarage, Einzelhandels- und Büroflächen. Neuordnung des Übergangs zwischen Innenstadt und Weststadt. Neugestaltung und Revitalisierung des Platzes der Deutschen Einheit.