Auf dem Gelände der Alten Messe in Leipzig entstand Deutschlands außergewöhnlichster Baumarkt. Die unter Denkmalschutz stehende Messehalle 17 wurde saniert und in den Neubau des Hornbach Bau- und Gartenmarktes integriert und so der ursprüngliche Charakter des alten Messepavillons erhalten.
Nachhaltig gebaut: Das Multigenerationenzentrum „WILàvie“ in Wittlich vereint unter seinem Dach auf rund 3.700 m² Räume für eine achtgruppige Kindertagesstätte, für das „Haus der Jugend“ sowie für das „Mehr-Generationen-Haus“. Die Fassade wurde mit einer 140 mm dicken Dämmung ausgeführt, die mit Rockpanel Tafeln der Serie Stones bekleidet.
Im Rahmen einer Dachaufstockung sollte das Haus ästhetisch und energietechnisch aufgewertet werden. Die Optik des Hauses sowie ein möglichst ökologischer Baustil hatten für die Bauherrschaft oberste Priorität. Mit den Produkten von SunStyle ließ sich dieses Ziel erreichen.
Der Schuppen wurde als Nebengeb. eines denkmalgeschützten Bauernhofes realisiert. Sein Erscheinungsbild ist in der Wirkung schlicht und geprägt durch Einfachheit. Die PV-Elemente liegen flächenbündig in der Form des Gebäudes. Die Holzschalung für Dach und Wand, führt zu einem wertigen und zeitlosen Erscheinungsbild mit hoher Nachhaltigkeit.
Thermal Blue - ein Ort der Kontemplation - für die innere Ruhe, für die Verbindung mit der Natur und zur Heilung. Ein Entwurf als geschlossenes System, der einen langsamen Abwendungsprozess fördert und dabei das Element Wasser in Form einer Therme in den kontemplativen Gedanken integriert.
Ziel des Entwurfes ist die Transformation und Nachverdichtung auf dem Grundstück eines denkmalgeschützten Gebäudes zu einer Wohngenossenschaft in Burtscheid, Aachen. Baulich wird in diesem Projekt auf zwei voneinander unabhängigen Ebenen gedacht, um eine Trennung des öffentlichen Raums von dem genossenschaftlich-gemeinschaftlichen Raum zu schaffen.
Die grüne Transformatorenstation der Betonbau BBD GmbH ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Technikgebäude in eine natürliche Umgebung integriert werden können. Sie ist ein Vorzeigeprojekt für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Die Trafostation steht im All-Electric-Society-Park der Firma Phoenix Contact.
Die grüne Wand dient nach der Renovierung des Gebäudes der Klimaanpassung und der biologischen Vielfalt. Sie verleiht dem Gebäude ein natürliches Aussehen und steht ganz im Einklang mit seinem nachhaltigen Charakter.
In Berlin Lichtenberg ist die Schaffung eines inklusiven Wohnquartiers geplant, dessen Fundament ein ehemaliges Vertragsarbeiterwohnheim der DDR aus den 1980er Jahren bildet. Das Areal, welches seit mehr als zwei Jahrzehnten brachliegt, soll von einem vernachlässigten Ort in ein lebendiges und zukunftsfähiges Wohnquartier umgewandelt werden.
Das Tinnerbäcksbadet, realisiert vom renommierten Architekturbüro 3XN, präsentiert sich etwa 200 Kilometer südwestlich von Stockholm, in erdig-warmen Farbtönen als Meisterwerk der Raumkomposition. Die 18.000 m² Keramikfliesen von Agrob Buchtal spielen hierbei eine tragende Rolle.
DIA Dittel Architekten revitalisiert historische, denkmalgeschützte Brauereigebäude durch Sanierung und Umnutzung in ein lebendiges Kulturareal. Dazu gehört neben dem Bestand ein Neubau, der als zentrales Verbindungselement und einladendes Foyer fungiert. Im April 2024 wurde das Gelände offiziell als „Hahnekiez-Areal“ eröffnet.
BORA will sich auf eigenen Hausmessen an der „Küchen-Meile“ in Nordrheinwestfalen präsentieren. Als 100m langer und 13,5m hoher Flügel mit rautenförmigem Querschnitt aus Stahl und einer raffinerten Hülle scheint der Neubau zu schweben. Die Südfassade neigt sich zur Autobahn und geht einen Dialog mit den 30.000 täglichen Passant:innen ein.
Ein moderner Neubau am Stadtrand fügt sich durch ausgewählte Farben, Formen und Materialien zu einem kraftvollen architektonischen Gesamtkonzept zusammen.
Das Texoversum setzt sich als kraftvoller und gleichzeitig kommunikativer Baustein in das städtebauliche Gefüge der Hochschule. Das Entwurfsthema textiles Bauen spiegelt sich sowohl strukturell in der internen Verwebung der Funktionen wider, als auch in der repräsentativen identitätsstiftenden Gebäudehülle.
Das Forschungsgebäude Wooden Lab befindet sich in Basel, CH und beschäftigt sich mit einer innovationsfördernden und synergetischen Architektur. In Form eines Holzhybridhochhauses werden zukunftsweisend Möglichkeiten des Baustoffes aufgezeigt und in einem Forschungsstandort mit proaktiven Innenräumen verbunden.
Die Grüne Fassade an neuem Wohnkomplex soll zur Verbesserung der Außenluft beitragen. Die Pflanzen wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um, filtern Feinstaub und absorbieren Stickoxide und Ozon. Außerdem bieten sie Pflanzen eine natürliche Schutzfunktion gegen Hitze, Kälte und Lärm.
Mit der Fertigstellung von Haus1 hat der neue Impact Campus Atelier Gardens auf dem alten BUFA-Filmgelände in Berlin einen prägnanten neuen Eingang erhalten – in strahlendem Gelb ist das Gebäude mit der skulpturalen Freitreppe weithin sichtbar.
Die Arbeit zeigt einen Entwurf für ein Geburtshaus am Brunnenmarkt in Wien, ein Ort geprägt von kultureller Vielfalt. Das Haus wird zu einem Ort der Gemeinschaft und der Aufklärung für ein tabuisiertes Thema. In Anlehnung an das Thema ist das Gebäude ein Hybrid aus einem Stahlbetonskelett und vorgefertigten Stampflehm-Sandwich-Elementen.
Für die Begrünung der Fassade seines neuen Standortes hat ein Verpackungsunternehmen sich für ein aus nachhaltig entwickelten Pflanzgefäßen mit vollständig bewachsenen Hedera-Fertighecken entschieden.
Der kreative Bauherr hat die Planung seines Bades zwar in Eigenregie angefertigt, sich aber bei der Wahl der Materialien für das wedi System entschieden.
Ein eingeschossiges Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie mit einer schwarzen Holzfassade, Erdwärmepumpe, betonkernaktivierter Sichtbetonbodenplatte, Photovoltaik, zentraler Lüftungsanlage und KNX-Hausautomation.
Nicht nur ein attraktiver Blickfang: Für eine bessere Raumakustik und ein angenehmes Raumklima wurde für die Innenausstattung des Restaurants eine begrünte Wand gewählt.
VoltAir ist ein pulsierender Stadtbaustein für neue Bürowelten am Alexanderplatz im Zentrum Berlins. Das Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die gestapelten, zweigeschossigen Glaskuben bestimmt, die als hinterlüftete Doppelfassade mit geklebten Prallscheiben ohne mechanische Befestigungen ausgeführt wurden.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.
Mitten in der Idylle der Toskana hat das Traditionsunternehmen Furla seinen neuen Hauptsitz errichtet. Im ansprechenden Eingangsbereich des Gebäudekomplexes setzt das Unternehmen auf komfortable Türsysteme von GEZE.