Im Rahmen der Revitalisierung des Hamburger Stadtteils St. Georg sind auf einer Teilfläche des Krankenhauses Hamburg St. Georg vier Wohnblöcke mit 120 Wohnungen und ein Verwaltungsbau als nachhaltiges, flächeneffizientes Bauensemble entstanden.
Bauort: eine Ladeneinheit in einem Regensburger Parkhaus. Das Multifunktionslokal im Vintage-Style wird als Café, Diner, Bar und Club mit DJ genutzt. Die Innenarchitektur sieht mit ehrlichen, robusten Materialien und Oberflächen jedem Ansturm gelassen entgegen. Eyecatcher ist die vom Innenarchitekten selbst bemalte Längswand.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Neubau einer Wettkampfsporthalle mit Tiefgarage, Einzelhandels- und Büroflächen. Neuordnung des Übergangs zwischen Innenstadt und Weststadt. Neugestaltung und Revitalisierung des Platzes der Deutschen Einheit.
Der Geesthachter Kindergarten „Regenbogen“ liegt zwischen Kiefernwald und Schulzentrum. Die ebenerdige Erweiterung für 6 Gruppen aller Altersklassen wurde in Holzbauweise errichtet. Das Gebäude hat durch einen besonderen Bauablauf und Kontrolle aller Materialien ein Zertifikat für schadstoffarme Innenraumluft erhalten.
Umbau eines Bekleidungsladens im Erdgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses aus der Spätgotik. Die historische Struktur wieder sichtbar gemacht und mit den maßgefertigten Innenausbauten eine zeitlos elegante Innenarchitektur geschaffen.
Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Eine Bildungsstätte sollte um einen Plenarbereich und Speisesaal erweitert werden. Der Betrieb durfte nur kurz unterbrochen werden, weshalb vorgefertigte Holzemlemente verwendet wurden. Das neue Erscheinungsbild der Räume und Fassaden ist mit sichtbaren Holzflächen gestaltet und zeigt den respektvollen Umgang mit Menschen und der Natur.
Im Frühjahr 2008 gewann das Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher den internationalen Wettbewerb für die Erweiterung des Städel Museum. Durch die Positionierung des Neubaus unterhalb des Städel-Gartens wurde die vorhandene Ausstellungsfläche nahezu verdoppelt – von 4.000 m² auf 7.000 m².
Durch Modulbauweise wurde die Planung sowie Umsetzungsphase der Kindertagesstätten erheblich verkürzt. Ganze 5 Kitas in und um Ulm wurden in kürzester Zeit mit dem gleichen System realisiert. Je nach Gruppen und Platzbedarf entstanden unterschiedliche und individuelle Lösungen. Vorstellung des Projekts am Beispiel des Kindergartens Ulm-Lehr.
Für das Grundstück in exponierter Lage im Eingangsbereich eines neu entwickelten Gewerbegebietes wünschte sich der Bauherr, eine Versicherungsagentur, ein Gebäude, welches die Firmenphilosophie, nämlich maximale Transparenz und Kommunikation in allen Arbeitsbereichen optimal widerspiegelt.
Das neu geplante Studentenwohnheim in der Alten Neustadt (Bremen) bildet aus architektonischer Sicht eine starke Verbindung von Industrie und Wohnen. Das Objekt strahlt eine klare Präsenz aus und gibt dem genüberliegenden Lucie-Flechtmann-Platz eine eindeutige Identität.
Bei dem Büro- und Fertigungsgebäude handelt es sich um einen Erweiterungsbau, der in seinen Proportionen und der Position seiner Fensterbänder auf das bestehende Ensemble eingeht, durch seine zweischichtige Fassade aber auch ein sichtbares Zeichen der Weiterentwicklung der Eckelmann AG darstellt.
Der Standort ist über einen Masterplanentwurf mit klaren Konturen definiert und liegt zwischen der zukünftigen Bibliothek, dem Campus-Forum und der Mensa mit Campusplatz. Der Neubau zeigt sich über die Architekturqualität klar identifizierbar, repräsentativ und selbstbewusst und wird der besonderen Situation zum innen liegenden Forum gerecht.
Mit dem Hotelkompetenzzentrum öffnet die erste Dauerausstellung für Hotel- und Gastronomie in der Nähe von München ihre Pforten. Die von JOI-Design gestaltete Muster-Etage bietet auf über 1.000 Quadratmetern elf unterschiedliche Zimmertypen vom Drei-Sterne-Komfort-Hotel bis zur Luxus-Suite sowie einer großen Lobby mit Rezeption und Cafébar.
Bei dieser Baumaßnahme handelte es sich um eine energetische Sanierung auf den heutigen Stand der Technik. Ziel war es dem Mietshaus wieder sein ursprüngliches Aussehen aus dem 19. Jahrhundert zu verleihen. Die im Jugendstil gehaltene Fassade gewann 2011 den 1. Platz beim Deutschen Fassadenpreis.
Kirche und Kapelle wurden im Zuge einer von der Denkmalpflege begleiteten Grundsanierung um einen Pronaos und eine Sakristei erweitert. Das Kirchenensemble wurde behutsam „weitergebaut“.
Offenburgs altehrwürdiges Kesselhaus hat Gesellschaft bekommen: Supermodern und mit viel Fingerspitzengefühl ist aus dem Solitär ein Ensemble geworden,
Das 1975 erstmals eröffnete Gartenhallenbad in einem der einwohnerstärksten Stadtteile Mannheims wurde für 7,5 Millionen Euro in einer 13-monatigen Bauzeit vom Charme der 1970er-Jahre befreit und mit einer zusätzlichen Saunalandschaft, einem neuen Kinderplanschbecken, der neuesten Technik und einem modernisierten Gastrobereich aufgewertet.
Der Entwurf ist ein minimales Passivwohnhaus mit effizienter Nutzung der Wohnfläche in Holzleichtbauweise.Es wurden nur nachhaltige Materialien eingebaut. Das Wohngebäude ist durch eindrucksvoll gesetzte Blickbeziehungen am Potsdamer Jungfernsee in Szene gesetzt. Es bietet optimalen Wohnkomfort bei äußerst geringem Heizwärmebedarf.
Begleitet von einer Schieferwandscheibe, betritt man das Haus. Zwischen den prägenden Elementen, Bodenscheibe und Deckenscheibe, spannt sich ein großzügiger Wohn- und Poolbereich mit Blick ins Grüne auf. Eine klare Zonierung der Funktionen gliedert die Gebäudekubatur und das Gartengrundstück. So entsteht eine Verzahnung zwischen innen und außen.
Der Entwurf verwandelt (untergräbt) die klassische Berliner Gebäudefiguration um 1900 zwischen öffentlichen und privaten Räumen in eine offene Zone; begrenzt von benachbarten Volumen, von denen einige isolierte Räuem zulassen, einige wiedergenutzt werden und einige neu erfunden werden...
Haus B ist die Transformation einer 70er Jahre Villa in das 21. Jahrhundert. Die Auseinandersetzung mit den typischen Charakteren der 70er Jahre Villa wie den Split-Levels und den verwendeten Materialien standen ebenso im Vordergrund wie die Ausformulierung eines Baukörpers nach heutigen Gestaltungsansprüchen und den bauphysikalischen Standards.
Das Hausboot ("Schwimmendes Haus") liegt im Eilbekkanal in Hamburg nahe der Außenalster. Es ist Teil eines Pilotprojekts der Freien und Hansestadt Hamburg zur Umsetzung von Hausbootliegeplätzen. Die Nähe zum Wasser, die flächensparende städtebauliche Situierung und die zentrale Lage in der Stadt stellen besondere Qualitäten des Objektes dar.
Umbau einer konventionellen Dachgeschosswohnung von 1929 in Berlin Grunewald zu einer modernen Wohnung, die mit offenen Räumen dem Lebensgefühl einer jungen Familie entspricht.
Der Wunsch der Bauherrschaft nach einem individuellen Lebensraum mit der Möglichkeit den Arbeitsalltag zu optimieren war Aufgabenstellung in der Planungsphase, dem wurde Rechenschaft getragen durch die räumliche Nähe von Wohn- und Geschäftshaus und der dennoch erreichten Isolation der Rückzugsbereiche..
Haus R, gelegen am Nordhang eines Tales, mit einzigartigem Panoramablick. Angrenzend an Streuobstwiesen und Obstbäume. Die Orientierung der halböffentlichen Aufenthaltsräume wird, entgegen der Aussicht, der im Osten und Süden befindlichen Wiese zugewandt - einen Übergang zwischen Innen- und Außenraum hergestellt.