Der neue Stadtbausteil bildet aufgrund seiner Kubatur einen monolithischen Abschluss der Lindenstraße, ebenso wie durch die Wahl eines monolithischen Baustoffes für seine Außenwände: Dämmbeton. Flexible Grundrisse ermöglichen verschiedene Arten des Wohnens: offene und geschlossene Raumgefüge sind möglich.
Gutachterverfahren, Modellvorhaben im Rahmen des Programms e%-energieeffizienter Wohnungsbau, Realisierung von 81 Wohnungen in Holzbauweise KFW 55 (EnEV2009)
Aus einem starren, kantigen Plattenbaublock entsteht ein dynamisch anmutendes, geschwungenes, modernes Haus. Sowohl der Anblick von der Elbe, als auch der traumhafte Ausblick zur Elbe, werden durch offene Loggien und geschlossene Wintergärten zu jeder Jahreszeit aufgewertet!
In diesem Entwurfskonzept geht es um ein zur Verfügung stehendes Bestandsgebäude (bekannt als das „Stolze Haus“), in der Darmstädter Innenstadt, mit einem angrenzenden, großen Grundstück, das zu einem angepassten Wohnumfeld transformiert werden und auf die Bedürfnisse an ein vielfältiges Wohnangebot unterschiedlichster Nutzer eingehen soll.
In Bremen herrscht Wohnungsmangel, es fehlen 14.000 Wohnungen. Das Entwurfsseminar zielte darauf ab, ein marginalisiertes Gebiet aufzuwerten. 7 Quartierskonzepte für das Bremer Lindenhofquartier und 25 darauf aufbauende, programmatische Entwürfe zeigen, wie die Zukunft dieses Stadtteils mit 1.029 neuen Wohnungen positiv gestaltet werden könnte.
Inspiriert von Angeboten in Baumärkten, einem Stahlbaubetrieb und einer Zimmerei haben wir uns als Architekten für preisgünstige und zum Teil außergewöhnliche Fassadenoberflächen entschieden: Kunstrasen, Aluminium, Messing und Sperrholz. Die Attikableche sind farblich auf die jeweilige Fassadenhaut abgestimmt - ein Experiment mit Materialien.
Sanierung des Badezimmers eines Reihenhauses von 1966. Alle Wand- und Bodenoberflächen wurden wie aus einem Guß mit einer fugenlosen, samtig- grauen Spachteltechnik überzogen und erzeugen eine kontemplative, puristische, fast schon meditative Badatmosphäre.
Die neue Sport- und Kulturhalle in Pegnitz nimmt mit ihrer Außenfassade und der inneren farblichen Gestaltung Bezug auf die ortstypischen Besonderheiten und steht sowohl der Grundschule als auch den örtlichen Vereinen zur Verfügung.
Neue Gästehäuser auf dem WeinKulturgut Longen-Schlöder in Longuich, Mosel: mit den sogenannten Winzerhäuschen gibt es seit Frühsommer 2012 frei stehende einzelne Gästehäuser, die vom international renommierten Star-Designer Matteo Thun geplant wurden
Auf dem Firmengelände der Fa. Keim entstand am Rande der Langener Altstadt ein multifunktionales Gebäude, das zum Zwecke der Nachhaltigkeit sowohl als Gewerbe- wie auch als Wohnobjekt barrierefrei und rollstuhltauglich genutzt werden kann.
Die Stadt Hamburg hatte bereits Ende 2006 für ein Teilgrundstück der alten P+R Stellplatzanlage der U-Bahn-Station "Meiendorfer Weg" einen kombinierten Architekten- und Investorenwettbewerb ausgelobt. Auf der anderen Hälfte des Grundstücks - genau zwischen dem Bahnhof und dem Wohnungsbau - sollte ein mehrgeschossiges Parkhaus mit 261 Stellplätzen als Ersatz für den alten Parkplatz entstehen.
Es wurden für zwei Wohnungsunternehmen insgesamt 27 Wohneinheiten als barrierefreie, senioren- und behindertengerechte 2- und 3- Personenwohnungen, sowie zwei Gruppenwohnungen für 5 bzw. 6 Bewohner erstellt.
Ein ehemaliges Gärtnereigelände mit einem bahnbegleitenden Grundstück entlang der Annastraße in Herten war die letzte zusammenhängende Entwicklungsfläche im Ortskern des Hertener Stadtteils Westerholt.
Die Vielschichtigkeit der umgebenden städtischen Strukturen und die stille, intime Privatsphäre im ruhigen Innenhof eines klassizistischen Gebäudeensembles werden Impulsgeber für die räumliche Konzeption bei diesem Gebäude.
Die besondere Herausforderung war es, in Dialog zu treten mit bestehenden,teils denkmalgesch. ehem. Industriebauten an exponierter Stelle innerhalb eines umgewidmeten stadtnahen Baugebietes