Als sich die Gelegenheit bot, einen leeren Lagerraum auf der Bergstation Corvatsch zu nutzen, griffen zwei Visionäre zu und planten die höchst gelegene Destillerie der Welt.
Die neuen Wohnräume von Familie Gehring sollten natürlich, nachhaltig und kreislauffähig realisiert sein, ein Konzept, das holzius seit jeher verinnerlicht hat, praktiziert und mit Cradle to Cradle™ Certified (Gold) Schwarz auf Weiß belegen kann.
Die Residenz begeistert durch erstklassigen Weitblick, intelligenten Sonnenschutz von Somfy, eine regenerative Versorgungstechnik, sowie stilvolles Wohnen in eleganter und moderner Architektur.
Ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Projekt: Die Firmenzentrale von Biogena in Salzburg erhielt 2022 die begehrte Saint Gobain Trophy, eine Auszeichnung für die besten Trockenbauer Österreichs.
Exquisite Exklusivität: In erstklassiger Lage, direkt am Ground Zero gelegen, bezog Moët Hennessy die neuen Büroräumlichkeiten im berühmten 7 World Trade Center. Der führende Anbieter von Luxusweinen und -spirituosen erschuf einen eindrucksvollen Arbeitsplatz mit einem Rundumblick auf Downtown Manhattan.
Das Feuerwehrhaus Germersheim präsentiert sich gleich einem aus rotem Sandstein gehauenen monolithischen Baukörper an südwestlichen Stadteinfahrt parallel zur Schnellstraße B9.
Der Erweiterungsneubau der Rettungsleitstelle Fulda ergänzt den bestehenden Feuewehrcampus nachhaltig und fügt sich mit stadträumlicher Prägnanz in das Ensemble ein.
Schulz GmbH + Co. KG erweitert ihre Produktions- und Lagerkapazitäten. Die Frontfassade des Gebäudes, mit einem weit auskragenden Dach, besteht aus silberfarbenem eloxiertem Streckmetall mit blauer Hinterlegung. Es wurde auf reduzierte Materialien und hohe Funktionalität gesetzt. Großzügige Fensterbänder ermöglichen den Blick in die Landschaft.
„The Destructive Characters“ setzt sich mit der Umnutzung eines leerstehenden, ehemaligen Kaufhauses in Berlin-Neukölln auseinander. Dabei bedient sich die Arbeit frei den Mitteln der Fiktion und Narration, um Umnutzungsszenarien zu entwicklen.
Ozeaneum di Trieste - An zentraler Stelle im Hafen von Triest soll ein Ozeanografisches Institut errichtet werden. Im Fokus steht hierbei der Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere, wie beispielsweise die spürbaren Klimaveränderungen, extreme Verschmutzung und den starken Rückgang der Meeresflora und -fauna.
In der Karlsruher Oststadt, gegenüber des Durlacher Tors soll das BautechKIT entstehen, welches im Sinne eines hybriden Baukörpes als Forschungs-. Lehr- und Experimentierlabor für das zukünftige Bauen fungieren soll. Ganz im Vordergrund steht dabei die Frage der Kreislaufgerechtigkeit und des Ressourcenverbrauchs.
A Fish Odyssey ist die Idee einer Architektur, die als sichtbare Attraktion der Pflege über den Luganersee wandert. Eine Struktur in Synergie mit der Natur, die die unerschöpfliche Energiequelle der Sonne nutzt, um den See mit Sauerstoff anzureichern und den aquatischen Lebensraum vergrößert.
Alte Mälzerei aus dem 16./17. JH wurde kernsaniert und zum offenen Treff für kulturelles Gemeindeleben umgewandelt. Der rohe Charakter wurde bewahrt, die Historie erlebbar gemacht. Flexible Nutzungen, gewerblich oder privat sind möglich und immer ein Erlebnis.
Die viergruppige Kindertagesstätte changiert an der Grenze zwischen Bebauung und Landschaft. Der zweigeschossige Baukörper wird rückwärtig in das Gelände eingebettet, seine begrünten Dachflächen werden begehbare Spielflächen. Einzig die talseitigen Außenwände sind sichtbar, und legen sich wie Natursteinmauern in einem Weinberg in den Hang.
Die Firma Englert Beton investierte in mehreren Bauabschnitten die Herstellung von Betongüter. Der Baustoff soll sich in allen Kubaturen und Gebäuden als Planungsaufgabe durchziehen. Keinesfalls sollte der Charakter einer langweiligen Industrieanlage entstehen, daher wurden alle Maschinenräume in Sichtbeton mit eingelegten Intarsien gestaltet.
Das denkmalgeschützte Gebäude ist Teil der historischen Stadtbefestigungsanlage von Aschersleben. Mit Sanierung und Umbau wurde das frühere, seit Jahrzehnten leerstehende Lager einer Seifenfabrik im Erdgeschoß als Biomarkt mit Bistro und im Kellergeschoß als Kaffeerösterei umgenutzt.
Zwischen Hermann-Löns-Straße und dem Friedberger Volksfestplatz stehen sich das Schulgebäude und die 2-Feld-Halle am Schulhof gegenüber. Die zentrale Pausenhalle der Schule verbindet über eine Sitzstufenanlage das Erdgeschoss mit dem Untergeschoss des Gebäudes, in dem sich die Fachräume zum großen Innenhof des Gebäudes öffnen.
Das „Werk 1.4“ wurde auf dem ehemaligen Gelände der Firma Pfanni, mitten im Münchner Werksviertel, errichtet. Der Neubau erweitert das bereits in Teilbereichen durch Hild und K umgebaute Gründerzentrum „Werk 1“ und führt dessen Nutzungskonzept fort. Material- und Farbwahl knüpfen an Tradition und Geschichte des ehemaligen Industrieareals an.
Mit dem gläsernen Atriumgebäude BSS des Departements Biosysteme (D-BSSE) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) ist ein identitätsstiftender Labor- und Forschungsbau für interdisziplinäre Zusammenarbeit an präsenter Stelle auf dem Wissenschaftscampus Schällemätteli in Basel fertiggestellt worden.
Das entworfene Bundesinstitut für Fotografie am Standort der Deichtorhallen in Hamburg erforscht und bewahrt das fotografische Erbe der Nation. Es vereint einen hochkomplexen Nutzungsmix innerhalb einer klaren Struktur, die dem Gegensatz aus Öffentlichkeit und Sicherheit eines gerecht wird, und dabei unterschiedliche räumliche Atmosphären schafft.
Zwischen Gestern und Morgen - KLUBUS - eine Symbiose aus historischem Charme und moderner Architektur. Ausgezeichnet durch die Kombination aus historischem Bestand und modernen Gestaltungselementen. Somit ist ein harmonisches Zusammenspiel entstanden, das den Charme des alten Gebäudes bewahrt und gleichzeitig zeitgemäße Wohnqualität bietet.
Sanierung und Umbau des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs Nürnberg zu einem zeitgemäßen, individuellen Büro- und Verwaltungsgebäude. Das Gebäude steht für eine Weiterentwicklung des Ortes aus dem Bestand heraus und dient zukünftig als geschichtlicher Bezugspunkt zum historischen Güterbahnhof-Quartier.
Das Gebäude ist als konventionelle Massivkonstruktion gebaut. Die Außenwände im Erdgeschoss besitzen eine Klinkerfassade. Die Dachränder des Erdgeschosses und die Fassaden im Obergeschoss sind mit vertikalen Keramikelementen bekleidet. Die Förderschule ist größtenteils eingeschossig umgesetzt worden.
Begründet durch den historischen Wert der Bestandsgebäude sowie ihren aktuellen kulturellen Beitrag durch die Graffitikunst soll das Ensemble als öffentlich genutzter Teil in die Stadtstruktur zurückgeführt werden. Die Gebäude sollen dabei so niedrigschwellig wie möglich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Revolutionäres Wohnquartier auf Parkdecks mit Raumsharing-Konzept. Hier verbinden sich flexible Wohnräume, Alltagsanforderungen und Wünsche für ein optimiertes urbanes Leben. Die perfekte Lösung für den modernen Stadtbevölkerungszuwachs.
Das Projekt zeigt, wie robuste Gebäudestrukturen auch nach 50 Jahren noch an heutigen Bedarf anpassbar sind. Mit kleinen Eingriffen im Inneren (Brandschutz/Barrierefreiheit etc.) und dem Austausch der nichttragenden Außenwände ist das Gebäude wieder in der heutigen Zeit angekommen und bereit für eine weitere Nutzungsperiode von min. 50 Jahren.
Mit diesem Entwurf entsteht eine erste Intervention, sie dient als Initiator einer Transformation und Revitalisierung dieses am Eingang zu Monheim liegenden Gebietes. Neue auf Zeit gedachte Baukörper beinhalten die Nutzung der Ausbildung in KunstHandwerken, die Pyramide selbst widmet sich dem Thema der Kunst.
Die Bauhütte hat die Aufgabe als erste Anlaufstelle Informationen über das NQ-Festival und die Entwicklung des Quartiers zu kommunizieren. Als neuer Treffpunkt steht sie im zukünftigen Mittelpunkt des inzwischen geöffneten Areals. Der Umgang mit dem Ort und dem Bestand war von zentraler Bedeutung.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Die Büroräume von Green City im Art Deco Palais sollten neu und kleinteiliger organisiert werden. Es wurde deshalb ein Bausystem entwickelt, welches vorproduziert und auf der Baustelle montiert werden konnte.
Das filigrane Tragwerk mit seinen begrünten Trichtern macht den Carlsplatz als Markt zu einem besonderen Ort. Die begrünte Retentionsstütze lädt zum Eintreten ein und wirkt sich klimatisch als auch biodivers positiv aus. Die entstandene leichte Architektur bildet die Bühne für eine neue sinnliche Erfahrung des Marktes.