Mit dem Entwurf ,, Die Scheibe - ein Architekturforum für Stuttgart'', einem fast 40 Meter hohen Gebäude im Herzen Stuttgarts, möchte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen über Architektur diskutieren und etwas über Architektur lernen können.
Wohnen Plus - Entwerfen im Kontext. Ein Haus für Künstler vereint Arbeit, Wohnen und das öffentliche Leben. Junge Künstler bekommen die Chance in diesem Haus zu leben. Ihnen stehen neben ihrer privaten Wohnung Gemeinschaftsateliers zur Verfügung. Die neuinterpretierte Fachwerkfassade fügt sich sanft in das Stadtbild der Altstadt ein.
Blickfang dieses Neubaus ist die Konstruktion des Dachpavillons mit Raum für eine Penthouse-Wohnung. Obwohl sich seine Faltung an den Dächern der umliegenden Gebäude orientiert, spricht die Neuinterpretation der umgebenden Dachformen mit ihren Türmen, Giebeln und Gauben eine eigene ästhetische Sprache.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Das Wohnhaus ersetzt einen Flachbau in Frankfurt-Bockenheim. Der Neubau reagiert auf die städtebauliche Situation, dessen Eingang er mit seiner leuchtendroten Klinkerfassade markiert und fügt sich mit seinem traufständigen Satteldach in den Kontext ein.
Direkt am historischen Dresdner Altmarkt entsteht ein Wohn- und Geschäftsgebäude mit 213 Wohnungen, zwei Einzelhandelsfächen und 115 Kfz-Stellplätzen in einer Tiefgarage.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
In Neu-Ulm wurde eine bestehende Wohnhauszeile aus den 30er Jahren im Rahmen eines interdisziplinären Pilotprojektes in ein Effizienzhaus Plus transformiert. Schaltbare Holz-Anbauten auf der Nordseite ermöglichen Varianten im Wohnungsmix. Im Obergeschoss entstanden durch die räumliche Erweiterung unter das Satteldach großzügige Maisonettewohnungen.
Das Forschungsinstitut Electronic Based System Center ist auch unter dem Namen Silicon-Austria bekannt. Ausgestattet mit Experiment- und Laborräumen, werden hier zukünftig Forschungen im Bereich Microchips und Electronics durchgeführt.
Die neu geplante Wohnbebauung befindet sich auf einem Eckgrundstück in Bergisch Gladbach, im Stadtteil Herkenrath. Das zweigeschossige Mehrfamilienhaus gliedert sich in drei Baukörper mit leicht geneigten Satteldächern, welche im Innenhof über einen Laubengang aus Sichtbeton verbunden sind.
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Das auf dem zum Groß-Glienicker-See orientierten Grundstück der ehemaligen Villenkolonie "Luxusbad Cladow-Glienicke" errichtete Einfamilien- und Bürohaus setzt einen deutlichen Akzent am Ende des alleeartigen, baumbestandenen "Seekorsos".
Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Im Osten Wiens entstand ein neues Quartier, das Natur mit Urbanität verbindet und unterschiedlichste Baukörper rund um den See in einen weitläufigen Grünraum einbettet. In ARGE mit Delta verantwortete AllesWirdGut die Planung und Umsetzung von insgesamt fünf Häusern.
Begrünung für die Hauptstadt - ein Berliner Mietshaus wurde um einen Dachgeschossneubau und einen gemeinschaftlich genutzten Dachgarten erweitert. So entstand ein sensibler Rückzugsort und Wohnraum im Grünen über den Dächern der Stadt.
Als Wettbewerbsergebnis wurden 70 Wohnungen/Geschäfte in einem neuen Quartier realisiert, das den Spagat zwischen Wohnen in verdichteter Innenstadtlage unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer/archäologischer Belange,(lärm)intensiver multifunktionaler Nutzung des Domplatzes, stadtplanerischer Intentionen und architektonischem Anspruch bewältigt.
Die Räumlichkeiten hoch über der Warnow und mit darunter befindlichen Geschäftsräumen, bietet mit ihrer urbanen Lage am Stadthafen von Rostock einen spannenden Kontrast aus Rückzug und Offenheit, Natur und Stadt.
Schlichte Eleganz. Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine besondere Herausforderung, denn schließlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Bauherrn.
An der Burgruine Arnstein werden bildhafte Fantasien aus der Romantik mit architektonischen Interventionen kombiniert und ergeben eine Dramaturgie für den Besucher, die über einen Rundweg erlebbar wird. Durch bauliche Eingriffe in den Gemäuern wird für die neu gegründete Stadt Arnstein ein Zentrum geschaffen, welches momentan fehlt.
In Berlin Zehlendorf haben wir einem 70er-Jahre-Industriebau eine neue Haut und ein neues Leben verpasst. Nach acht Monaten Bauzeit wird es nun zu Wohnzwecken genutzt. Große Fenster, ein Patio und gezielte Blickbezüge bringen die Natur in den Wohnraum. Von außen sorgt die freie Komposition der Fassade für eine monolithische Erscheinung.
Das Projekt ze511 ist ein Baugruppenprojekt in Berlin Prenzlauer Berg, realisiert auf dem Gelände eines ehemaligen Lebensmittellagers inmitten der geschlossenen Blockrandstruktur des umgebenden Gründerzeitviertels
Umfassende Sanierung, sowie Um- und Ausbau eines der größten erhaltenen, denkmalgeschützen Vierseithof-Anlagen in Bayern zu einem Wohnquartier mit zeitgemäßem Komfort.
Der Urban Woodstack strukturiert den markanten Bestandsbau am Hafenplatz neu und ergänzt das Quartier um modulare Wohnungsbauten mit Gewerbeanteil. Die innovative Quartiersentwicklung reagiert mit Materialität und Nutzungsangebot auf den aktuellen Bedarf und setzt dabei auf neue integrative Wohnkonzepte.
Der Neubau liegt in einer Eckposition des Quartiers Neue Mitte Altona. Vor- und Rücksprünge gliedern den Blockrand und geschickte Versprünge der oberen Geschosse akzentuieren die Nachbaranschlüsse. Jede zweite Klinkerlage springt reliefartig hervor und abgeschrägte Laibungen betonen die Eingänge sowie die versetzt zueinander angeordneten Fenster.
Der Wohnungsbau vervollständigt einen Pariser Blockrand nahe des lebendigen Stadtquartiers Montmartre. Das modulare Konstruktionsprinzip in Holzbauweise ist auf verschiedene Baulücken und somit ortsunabhängig anwendbar. Der Entwurf fördert das soziale Miteinander und verbindet hochwertige Gestaltung mit ökologischen und ökonomischen Aspekten.
Haus Dobel mit seinem Schwarzwaldpanorama zeichnet sich durch seine natürliche, echte und ökologische Materialien aus. Die verkohlte Holzfassade lässt eine fast vergessene Technik der Holzkonservierung wiederaufleben. Die Außenwände aus Massivholz mit Verkleidung aus Lehmplatten und Lehmputz wirken positiv auf das gute Innenraumklima.