Der Neubau Krematorium wurde auf dem denkmalgeschützten Waldfriedhof im Stadtteil Schwenningen erstellt. Er fügt sich wie selbstverständlich in die sensible Umgebung ein und bildet mit dem benachbarten Altgebäude ein Ensemble, das dem Eingang zum Waldfriedhof einen neuen Rahmen gibt.
Die Besonderheit des Gemeindezentrums Hiukkavaara ist seine Vielseitigkeit. Das für 700 Schüler konzipierte Schulgebäude beherbergt nicht nur eine Grund- und Hauptschule mit 350 Schülern, sondern auch eine Kindertagesstätte und Vorschule, ein Jugendzentrum und eine Schulbibliothek.
Open-Minded. Dieser Eindruck soll entstehen, wenn man diesen Büroanbau zum ersten Mal sieht. Nicht zurückgezogen, versteckt hinter einer Lochfassade, sondern offen, einladend und vor allem transparent.
Für die dringend nötige Erweiterung seiner Pflegestationen beschloss der Träger des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUSES in Wuppertal, einen bestehenden Gebäudetrakt um ein Dachgeschoss mit Mansarddach aufzustocken.
Der neue Bürokomplex H6 am Audi-Standort Ingolstadt zeichnet sich durch eine offene und innovative Bürolandschaft aus. Kreatives Arbei-ten soll auf diese Weise gefördert werden.
Das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum wurde für den deutschlandweit größten Bildungsanbieter der Branche um ein Schulungs- und Veranstaltungszentrum erweitert.
Bayer Basel ist ein internationaler Life Science-Hub von Bayer. Um im Umbau zeitgemäße Lichtverhältnisse zu schaffen, beauftragte Bayer die Lichtspezialisten von Waldmann aus Villingen-Schwenningen.
Voraussichtlich im Mai 2019 bezieht der IT-Dienstleister Krankikom seine neue Firmenzentrale im Duisburger Innenhafen. Der Entwurf für das Digitalkontor stammt vom Essener Büro KZA; die Planung wurde in BIM ausgeführt. Das moderne Bürogebäude mit sechs Etagen hat Ladestationen für Elektroautos und kann flexibel genutzt werden.
Arbeitsräume haben wesentlichen Einfluss auf Innovationen und Kreativität. Arbeitsweisen werden immer vernetzter. Unter diesen Aspekten hat die ZF Friedrichshafen AG gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IAO das Bürokonzept 3.0 entwickelt. Bei der Frage nach der idealen Beleuchtung für die Bürolandschaft hat ZF auf Lösungen von Waldmann gesetzt.
Vorrangige Ziele der Sanierung durch das Nürnberger Büro baum-kappler architekten waren die energetische Optimierung des 70er-Jahre-Baus und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze
Das Büro als Werkstatt für kreative Ideen. Maßgeschneidert wurde es vom Architekturbüro „hell und freundlich“ aus Köln. Teppichböden von Carpet Concept halfen, die Akustik zu verbessern und die Wertigkeit des Lofts zu betonen.
Das Generalkonsulat besteht aus einem Arrangement von Häusern und Höfen, welche in einen Sockel eingestellt sind. Die Häuser beherbergen die vielseitigen Funktionen einer ausländischen Vertretung. Durch die verschiedenen Höfe und den umfassenden Laubengang werden sie zueinander positioniert, miteinander verbunden oder strikt voneinander getrennt.
Neues Besucherzentrums für das Memorium der Nürnberger Prozesse. Um das Augenmerk wieder auf das historische Gebäude zu legen, welches den geschichtsträchtigen Saal 600 und das dazugehörige Memorium enthält, wurde das Besucherzentrum unterirdisch entworfen. Gestaltgebend sind dabei die hügelschaffenden Höhen der Räume und die lichtbringenden Atrien
Ebenso vielfältig wie die Bewohner einer Stadt ist das Wohnraumangebot dieses Entwurfs. „Mehr als nur ein Dach über dem Kopf“ stellt sich der Herausforderung der Bauaufgabe des Notwohnungsbaus. Personen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Wohnung verloren haben, finden hier für die maximale Dauer eines Jahres eine temporäre Unterkunft.
Das komplett neu entwickelte Konzept vereint ein Beratungscenter mit moderner Banktechnik im SB-Bereich und sorgt für ein hohes Maß an Beratungsqualität und Service rund um die Uhr.