Mit seiner ovalen Form und einer golden schimmernden Metallfassade, die fast zu fließen scheint, ist das Hauptgebäude des Hotels InterContinental Davos zu einem Wahrzeichen des Kur- und Kongressortes in den Graubündner Alpen geworden, dem der Volksmund den Namen „Goldenes Ei“ verliehen hat.
Übernachten im meistbeachteten Konzerthaus Deutschlands: Das Westin im Ostflügel der Elbphilharmonie erweitert die Erlebnismöglichkeiten des von Herzog & de Meuron entworfenen Bauwerks durch luxuriöse Zimmer und Suiten, einen großen Spa-Bereich sowie eine Bar und ein Restaurant
Neubau der Freiwilligen Feuerwehr mit Einsatzzentrale, Verwaltung und Schulung, Technik, Fahrzeughalle, Werkstätten, kombiniertem Schlauch- und Übungsturm
Das Hörsaalgebäude hat eine Schlüsselposition im Masterplan für die Erweiterung der Hochschule. Der schräge Anschnitt auf der Unterseite der Kubatur macht es zu einem großzügigen, räumlichen Bindeglied zwischen Mensa und Bibliothek. Unter der Auskragung definiert einen neuer, identitätsstiftender Treffpunkt die Zukunftsorientierung der Hochschule.
Wasser bahnt sich seinen Weg durch massives Gestein, Bruchstücke entstehen, driften auseinander, zu beiden Seiten türmen sich Klippen als hohe Wände auf. Tiefe, gewaltige Schluchten und weite Ebenen bilden ein Wechselspiel - der Canyon entsteht.
Konzeptionell beschäftigt sich unser experimenteller Entwurf "Nautilus - Tödliche Faszination" mit dem Zerfall der Natur durch die Natur. Die tödliche Faszination, die der Ort Jasmund auf Rügen und dessen Kreidefelsen in idealer Weise anzubieten vermag, wollen wir in der Funktion eines Friedhofes aufgreifen.
Pop Up Rosenheim ist der Messestand der Hochschule Rosenheim zur internationalen Möbelmesse 2017 in Köln. "Gebaute Markenkommunikation" ist das Thema und die Fakultät für Innenarchitektur die Marke.
Die drei unterschiedlichen Bereiche des Familien- und Freizeitbades F.3 in Fellbach haben 4a Architekten in eine fließende Form überführt, die sich sanft in den Landschaftsraum einbettet und sowohl formal als auch gestalterisch regionale Aspekte aufgreift.
Das neue Saar-Mosel-Bad in Konz mit drei Becken für den Wassersport. Der Umkleidebereich wurde farbenfroh mit Produkten von Schäfer Trennwandsysteme ausgestattet.
Im November 2015 wurde der Neubau des Instituts für Physik der 1419 gegründeten Universität Rostock eröffnet. Für die Studierenden entstand so ein hochmodernes Forschungs- und Wissenszentrum.
Gläsern, rot und leuchtend setzt in der Berliner City-West, vis-à-vis des Ku’damms; ein roter Kubus einen markanten Akzent. Neben der auffallenden Farbe besticht vor allem die Konstruktion: eine gläserne Hülle, die ein scheinbar fragiles Geflecht mit polygon geformten Öffnungen umgibt.
Haus im Eulenhardtweg: Umbau und Modernisierung eines Einfamilienhauses aus den 60 er Jahren. Das Gebäude wurde weitgehend entkernt und statisch für eine neue Raumordnung ertüchtigt. Die Baumaßnahme umfasste eine energetische Sanierung und eine funktionale Ergänzung um eine Büroeinheit und ein Einliegerappartement.
Multikult ist ein Projekt im Darmstädter Stadtteil Kranichstein. In Form eines Riegels dient es neben dem Wohnen in Gemeinschaft auch der Unterbringung von gewerblichen Nutzungen. Anlass der Planung ist das Nachverdichten und stadtteilbezogen das Ergänzen von fehlenden Nutzungen. Ein neues positives Stadtbild soll das Zentrum lebendiger machen.
Das Architekturbüro NORD Architects hat ein elegantes und modernes Stadthospiz für die lokale Bevölkerung von Kopenhagen entworfen. Ziel der Architektur ist es eine positive Umgebung zu schaffen, die die Patienten unterstützen soll, die sich dort in palliativer Behandlung befinden.
Sørenga liegt im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo. Hier entstehen seit 2012 rund 800 Wohnungen und Bürogebäude direkt am Wasser. Alle Fußwege, Promenaden und das neue Hafenbad sind aus Kebony Character gefertigt.
Der Entwurf der Stadtbahnhaltestelle geht über einen barrierefreien Hochbahnsteig mit Wetterschutz hinaus. Zur Fahrbahn hin funktional geschlossen, öffnen sich die Bahnsteige der Umgebung und falten sich zu einer urbanen Landschaft auf. Die fließenden Übergänge münden in den filigranen Überdachungen, die als Stadtmöbel weithin sichtbar sind.
Die Moderatorin Tone Bekkestad und ihr Mann besitzen ein besonderes Interesse an Umwelt- und Klimafragen. Damit liegt es nahe, dass ihr Eigenheim vorwiegend aus zukunftsorientierten Materialien bestehen sollte. Das norwegische Architekturbüro Norhus verwendete daher Kebony Character zur Fassadengestaltung des Hauses.
Die Bundeswehr-Gedenkstätte „Wald der Erinnerung“ ist den im Einsatz verstorbenen Soldaten gewidmet. Das architektonische Konzept umfasst drei wesentliche Elemente: den "Weg der Erinnerung", ein Empfangs- und Informationsgebäude sowie den "Ort der Stille". Zurückgeführte Ehrenhaine aus den ausländischen Feldlagern wurden hier wiedererrichtet.
"Gründungsviertel - Neues Wohnen auf historischen Parzellen im UNESCO-Welterbe Lübecker Altstadt." Offener einstufiger Ideenwettbewerb zur Fassadengestaltung von drei Stadthäusern Wettbewerbsbeitrag