Das Programm der Michael-Poeschke Schule in Erlangen integriert die Kinder aus der Lebenshilfe und versucht auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Das Konzept „Lernen in der Blumenwiese“ soll die geschlossenen Strukturen des Bestands aufbrechen, den Kindern mehr Bezüge zur Natur ermöglichen und so ihre Relevanz näherbringen.
Die ehemalige Harzer Papierfabrik wird transformiert und ein zukunftsorientiertes Wohnkonzept entwickelt, welches auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren und dem Wunsch nach Gemeinschaft nachkommen soll. Nicht nur soll der Bestand umgestaltet, sondern das Dorf im Allgemeinen aufgewertet werden, um gemeinsam Zukunftsperspektiven zu entwickeln.
Wo früher ein Einfamilienhaus stand gelang es , 21 Wohnungen in Holz-Mischbauweise zu errichten. Die drei würfelförmigen Baukörper der Wohnanlage am Ortsrand von Feldkirch fügen sich harmonisch in die locker bebaute Umgebung ein. Die individuelle Wohnqualität und die Beziehung zur Landschaft waren ein wesentlicher Aspekt der Planung.
Der Neubau der Wohnanlage bildet als hochwertig gestalteter Stadtbaustein den Auftakt zur Friedrichstraße. Mit der klassischen Gliederung in ein Sockelgeschoss und einer fein gegliederten Lochfassade bietet der Baukörper ein hochwertiges Angebot an Wohnraum.
Auf einem ehemaligen Verlagsgelände entstand ein neues lebenswertes Wohnquartier, das in Maßstäblichkeit und Architektursprache auf sein Umfeld reagiert.
Haus am Dorfeingang, zur Landschaft offen, zur Straße geschlossen mit geschlitzter Cortenstahlfassade, die in das geneigte Dach übergeht und die Terrasse überschirmt. Der in die Böschung eingebettete Tiefhof schafft Intimität für den Eingang. Innen, vielfältig atmosphärische 3D-Blick- und Wegebeziehungen. Nachhaltig gebaut und fast autark versorgt.
Seit Jahren stand des leer, das "Sailstorfer-Haus" in prominenter Lage direkt am Buchbacher Marktplatz. Mehr und mehr verfiel das Gebäude, alle privaten Versuche das Haus umzunutzen schlugen fehl. So erwarb die Gemeinde Buchbach das Grundstück im Herzen des beschaulichen Ortes mit dem Ziel, es wiederzubeleben. Ein Ersatzbau löste die Probleme.
Think pink! Sanierung kann auch mal anders aussehen: Das Raspberry Haus – klein, bezahlbar, zentral. Neben den Backstein- und Putzbauten sticht das Himbeerrot stark hervor. Das mehrfach ausgezeichnete Projekt ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Ein best practice Beispiel für mutige und nachhaltige Sanierung von 50er Jahre Bestand.
Die Erweiterung und Sanierung beinhaltet die Erneuerung von Anlagen der TGA, der Bühnen- und Veranstaltungstechnik sowie brandschutztechnische, energetisch wirksame, raumakustische und schallschutztechnische Maßnahmen. Die bauliche Umsetzung basiert auf dem erstellten Brandschutzkonzept unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz.
Der Erhalt des Laborflügels des denkmalgeschützten Institutsgebäudes war wirtschaftlich nicht vertretbar. Es entstand ein Ersatzneubau, der die Kubatur seines Vorgängers aufgreift, aber durch seine Materialität als moderne Zutat ablesbar ist. Der Neubau wurde als Chance genutzt, flexible, zukunftsfähige Laborgrundrisse zu entwickeln.
Im Gebäude „Edmund“ des Science Park C4 in Weiherhammer ermöglicht norament grano eine funktionsübergreifende Gestaltung im gleichen Design – vom „Future Lab“ bis in die Ausbildungswerkstatt
Das Grundstück befindet sich am südlichen Stadtrand von Traunstein. Die nahen davon liegenden Straßen mit den Namen Kampenwand– und Chiemseestraße, verraten den unmittelbaren Kontext. Die etwas erhöhte Hanglage des Baugrundstücks fordert einen Baukörper, der den Focus auf diesen Kontext setzen kann.
Einen Ort schaffen, der mehr ist als eine Schule, der ein Zuhause bietet, an dem man sich erholt. Eine Atmosphäre schaffen, in der gelebt wird und Gemeinschaft entsteht. Eine Architektur schaffen, die robust und belastbar ist.
Der Tropenbunker Käfertal schafft für Familien und Besucher der BUGA die Möglichkeit, den tropischen Regenwald zu erleben. Der fünfgeschossige Hochbunker wird durch einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Den größten Eingriff in den Bestand bilden die drei Einschnitte, die sich über alle Ebenen hinweg erstrecken und drei Urwaldriesen Platz bieten.
Das Ensemble aus 4-zügiger Grundschule und Zweifeldsporthalle fasst einen Hof mit vielfältig gestaltete Freianlagen ein. Das Schulgebäude bietet offene, flexible Lernräume für ein transparentes, übergreifendes Lernen. Die Mensa lässt sich zur Pausenhalle und zum Schulhof hin öffnen und zu einem großen Veranstaltungsbereich erweitern.
Die Fassade des Neubaus gliedert sich in umlaufende Bänder aus Stein und Glas. An den Gebäudeecken gebogen, unterstreichen sie das Dynamische der Gebäudeform.
Mit der Neugestaltung ihres südlichen Geländes erhält die Messe Düsseldorf ein einladendes, der Stadt zugewandtes Gesicht und eine der modernsten Messehallen Europas. Das rund 7.800m² große, transluzente Vordach erzeugt eine bereits vom Wasser aus sichtbare Adresse und vereint alle Funktionen unter sich.
Das Rechenzentrum von BIT wurde durch einen zwei Meter hohen Gitterzaun, sowie einem imposanten, zweieinhalb Meter hohen Elektrozaun dahinter gesichert.
air-lux Fassadensystem. 3,9 Meter hoch ohne Kompromisse mit gebogenen Schiebetüren und Festelementen. Windlastverstärkte Fassadenkonstruktion mit pfostenfreier Mittelöffnung. Bronceverkleideter Haupteingang, Vordach- und Erkerkonstruktionen.
Großzügige Architektur am Berghang mit grandioser Aussicht auf Berge und Seen. Sehr große 6 x 3 Meter große, motorisierte Schiebetüren mit profilloser Ecköffnung für Wohnambiente.
Das städtebauliche Konzept beruht auf der Idee gemeinschaftlich nutzbarer Nachbarschaftshöfe. Die 3- bis 5-geschossigen Baukörper sind jeweils als Gebäudeensemble höhengestaffelt um die 5 Nachbarschaftshöfe mit Hofbaum gruppiert angeordnet. Das Wohnquartier umfasst insgesamt 21 Gebäude und eine oberirdische Parkgarage.