Das ehemalige Gewerbegebiet „Porscheareal“ in Nürnberg wurde durch den Bau von 4 modernen Mehrfamilienhäuser mit 86 Wohneinheiten plus 40 Wohneinheiten im geförderten Wohnungsbau als städtische Wohnressource wiederhergestellt.
11 barrierefreie, neue Wohnungen zwischen 65 und 100 qm mit Laubengangerschließung. 2 Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Jede Wohnung hat entweder eine überdachte Terrassen oder einen Balkon. Erschließung der Tiefgarage ebenerdig.
Das Bestandsgebäude an der Stöckachstrasse in Stuttgart wird von einem klassischen Bürogebäude zu einem Wohngebäude. Die prägende Skelettstruktur des Bestandsgebäudes wurde mit einer filigranen Variante auf die Gerüstkonstruktion übertragen und dem Bestandsgebäude übergezogen.
Das neue Kontorhaus stellt respektvoll Bezüge zur vorhandenen Bebauung am Wall her, setzt zugleich aber auch einen markanten Akzent in der Reihe der Zeitzeugen des Wiederaufbaus aus der Nachkriegszeit.
Am Kilian-Eck enstanden auf der Fläche eines ehemaligen Autohauses ein neues Mehrfamilienwohnhaus mit 26 Wohneinheiten, zwei Gewerbeeinheiten für Büros im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 29 Stellplätzen.
Die IGS wurde barrierefrei, integrativ und nachhaltig geplant. Sie ist als demontierbarer Massivholzbau mit Holzrahmenfassade ausgeführt, nahezu alle wesentlichen Tragwerks- und Bauteile bleiben im Innenraum sichtbar.
Der Geschosswohnungsbau an der Niederwaldstraße in Wiesbaden wurde saniert und aufgestockt. Dafür wurde der Dachstuhl abgetragen und das Haus um ein Vollgeschoss in Holzbauweise aufgestockt. Es entstanden vier zusätzliche Wohneinheiten mit großzügigen und offenen Grundrissen.
Die unverzichtbaren Qualitäten des Einfamilienhauses auf wesentlich reduzierter Fläche: 4 Haustypen entwickeln sich um Höfe mit individuellen Grünraum herum, in welchen Privatsphäre - das Gefühl dort zu sein, wo niemand ist - im Mittelpunkt steht. Zusätzliche Zimmer garantieren ganz viel Raum zur persönlichen Entfaltung, für Homeoffice und Familie.
An der Ludwig-Renn-Straße im Berliner Stadtteil Marzahn entstand eine Wohnanlage mit 255 Wohneinheiten. Es wurden fünf Gebäude in unterschiedlichen Geschossigkeiten errichtet (5 - 8 Geschosser). Das Vorhaben wurde im Rahmen des Programms VARIOWOHNUNGEN (Gebäude E) gefördert.
Der Gebäudeentwurf „Kulturhotel Hamburg“ ist als Holzbau in einer Holz Hybridbauweise geplant. Das Objekt besitzt 14 Etagen, welche abwechselnd mit kulturellen Einrichtungen und Hotelzimmern bestückt sind. Die Kulturräume ziehen sich in der vertikalen durch das Gebäude und sind über alle Ebenen miteinander verbunden.
Die Rationalität der autogerechten Stadtplanung, zeigt sich als kompaktes Gebäude, einer Parkgarage, das einer Umwandlung bedarf. Die Umnutzung soll dem Gebäude eine Rolle als städtischer und sozialer Belebungsfaktor zuschreiben. Das Programm vereint unterschiedliche Elemente, durchwebt von einer öffentliche zugänglichen Erschließung.
Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude Rottenburg erfährt eine facettenreiche Umnutzung als Bereicherung für die Stadt Rottenburg mit einer hybriden Nutzung aus Event, Gastronomie, Serviced Apartments und Praxis.
Die neue Freilichtbühne auf dem berühmten Berliner Bestand, versucht Raum für Kunst und kulturelle Innovation freizugeben, ohne dabei dem Opernhaus die Show zu stehlen. Minimale Eingriffe in die Struktur, offene Bühnentechnik und eine ganztägige Aktivierung der Foyers sind die maßgebenden Veränderungen. - Ein Dach wird entstaubt und neu entdeckt!
Maximalen Nutzungsoffenheit durch eine beständige konstruktive Tragstruktur aus Recycling-Beton. Das Netz aus Stützen und Unterzügen wird als gebauter Bestand behandelt und additiv mit Ausbauten und Hülle sortenrein und rückbaubar ausgefüllt. Überdauernde Strukturen als Grundgerüst für immanente Veränderung - ein zukunftsfähiger Stadtbaustein.
Architektur und Baukultur 23 unterschiedliche Wohnungen gruppieren sich um einen Gemeinschaftshof, der in eigener Weise das frühere Motiv des Gesellschaftsgartens ins Zentrum der neuen Bewohner rückt und mit einer Laube als Erschließungs- und Beschirmungselement besonderen Raum auf verschiedenen Ebenen zur Begegnung schafft.
Das Konzept der Nachverdichtung auf dem Gelände der Gustav Brandt´schen Stiftung zeigt eine besondere Vielfalt an Nutzungsdurchmischung im Hannoveraner Stadtteil Bult. Neben der Pflegeheimerweiterung und Bestandssanierung konnten 2 Neubauten mit einem besonderen Angebot an verschiedenen Wohnformen realisiert werden.
Attraktive Seniorenresidenz mit 41 barrierefreien Wohnungen mit einem optionalem Betreuungsangebot als Dienstleistung. Mehrgenerationenprinzip mit Integration einer Kindertagesstätte in das Gebäude. Das Gebäude befindet sich in einer außerordentlich guten Lage umgeben von einer intakten Naturlandschaft und einer sehr guten Infrastruktur.
Die ehemalige Uhlhornkirche wird heute von einer Wohngemeinschaft genutzt und bietet somit wertvollen Wohnraum für Hannover: Eine zeitgemäße Idee, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll umzufunktionieren.
Die Präsentation regionaler und überregionaler Kunstwerke, die Nutzung des Kulturforums als Begegnungsort für alle Altersgruppen und die Förderung und Unterstützung von Kultur, Natur und Gesellschaft stehen inhaltlich im Vordergrund des Kulturforums. So wird das Forum auch zu einem Museum für kulturelle Teilhabe in der Region.
Das Mehrfamilienhaus ist mit dem Bewohnerverein :ULIBA im Konzeptverfahren der Stadt Frankfurt individuell entwickelt worden und besteht aus Kubus + Zwischendeck + Satteldachhaus mit 13 verschiedenen Wohnungstypen und einem 75qm großen Gemeinschaftsraum. Der Kubus hat einen Aufzug, der auch das Satteldachhaus über ein Zwischendeck erschließt.
die gebläsehalle 2 gehörte ehemals zu den hoesch-werken in dortmund, dass seit einigen jahren einer allgemeinen umnutzung unterliegt. dazu werden bestands-elemente in die umgebung eingebunden und revitalisiert. ebenso soll es mit der teils eingestürzten gebläsehalle passieren, die durch den folgenden entwurf ein neues leben erlangen soll.
Auf dem Grundstück “In der Wiesen Süd” bauten wir gemeinsam mit ARTEC eine attraktive Wohnanlage mit Wohnungen, Ateliers und einer Wohngemeinschaft für Jugendliche. Gemeinschaftsflächen, Dachgärten, Gründächer und hochwertige attraktive Freiflächen stärken die die soziale und ökologische Nachhaligkeit dieses Projektes.
Die Kubatur des Gebäudes bildet ebenfalls ein abgeschlossenes Ensemble aus zwei Hauptbaukörpern die durch eine Brücke verbunden werden. Somit werden differenzierte Räume ausgebildet, die zwischen den verschiedenen Anforderungen an Privatsphäre gerecht werden können.
Wo früher ein Einfamilienhaus stand gelang es , 21 Wohnungen in Holz-Mischbauweise zu errichten. Die drei würfelförmigen Baukörper der Wohnanlage am Ortsrand von Feldkirch fügen sich harmonisch in die locker bebaute Umgebung ein. Die individuelle Wohnqualität und die Beziehung zur Landschaft waren ein wesentlicher Aspekt der Planung.
Der äußerst flexible Kubus aus massivem zweischaligem Mauerwerk ist direkt in den Hang gesetzt und bietet mit großen Fenstern direkten Kontakt zu Wasser und Westsonne und davor liegende Balkone mit differenzierter Nutzungstiefe.
Vom Brachland zum Hingucker. Den historisch wertvollen Lokschuppen der Hansestadt Stralsund wird durch die in diesem Entwurf behandelte Revitalisierung mit einer neuen flexiblen, öffentlichen sowie privaten Mischnutzungen neues Leben eingehaucht, welches den Ansprüchen an ein Industriedenkmal gerecht wird.
Eine denkmalgeschützte Scheune wird von einer Baugemeinschaft in 3 Wohnungen und ein Architekturbüro umgebaut und damit das historische Zentrum des Straßendorfes wieder belebt.
Bei dem Projekt handelt es sich um einen Entwurf im Fachsemester 2 des Studiengangs Architektur Dual an der Hochschule 21. Durch die Schließung der Baulücke an der Kreuzung Hoheluft Chaussee und Bismarck Straße in Hamburg sollen in dem dicht besiedelten Stadtteil neuer Wohnraum sowie Gewerbeflächen geschaffen werden.