Berlins modernste Haftanstalt, die JVA Heidering, befindet sich im Landkreis Teltow-Fläming nahe Großbeeren. Schwerpunkt beim Neubau war eine ökonomische Herangehensweise sowie die Schaffung von räumlichen Konditionen für einen sicheren, humanen Strafvollzug und optimalen Arbeitsbedingungen.
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) in Bochum ist mit über 38.500 Studierenden eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. 13 Hauptgebäude gruppieren sich in vier symmetrischen Komplexen aus je drei bis vier Hochhäusern um die Mensa, das Audimax, die Universitätsbibliothek und das Forum der Universität.
Nach 18 Monaten Bauzeit bezog die Feuerwehr Lünen im Frühjahr 2012 ihr neues Domizil. In den Gebäuden auf dem 14.200 m2 großen Areal der Feuerwehr- und Rettungswache sind 47 Industrie Sectionaltore „SL“ und viele Feuerschutztüren im Einsatz.
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Schulungsraum, Werkstätte, Schlauchreinigungsanlage, 5 Einstellplätzen für Feuerwehrfahrzeuge, ca. 40 PKW-Stellplätze, Feuerwehrübungshof
Die Umnutzung der denkmalgeschützten Fachwerkanlage von ca. 1728 von Wohnfläche und Kneipe zu Büro und Ausstellungsfläche wurde gemeinsam mit dem Bauherrn geplant und präzise vom Atelier FRANKE Architektur- Innenarchitektur entworfen und realisiert.
Happyshop Berlin ist ein Pavillon für einen Mode conceptstore auf der Torstrasse in Berlin-Mitte. Architektur und Ladenausstattung wurden von Fingerle&Woeste erstellt. Der Pavillion beherbergt einen Verkaufsraum, der durch den EInsatz von Bühnentraversen auch für Veranstaltungen wie Modenshows, Parties, Tanzaufführungen genutzt werden kann.
Der Entwurf für die Kindertagesstätte mit 75 Plätzen liegt die Zielstellung zu Grunde, den vorhandenen Baumbestand weitgehend zu erhalten und den Kindern eine möglichst große Freifläche für Spiel und Bewegung anzubieten. Konzipiert wurde deshalb ein zweigeschossiger Baukörper mit einem begrünten Flachdach.
Sanierung des Badezimmers eines Reihenhauses von 1966. Alle Wand- und Bodenoberflächen wurden wie aus einem Guß mit einer fugenlosen, samtig- grauen Spachteltechnik überzogen und erzeugen eine kontemplative, puristische, fast schon meditative Badatmosphäre.
Thema des Projektes ist das Gebäudeensemble für zwei Generationen. Das Konzept ist eine Antwort auf sich verändernden Gewohnheiten im Zusammenleben und die Möglichkeit zur Flexibilisierung.
hubraum4 - das sind die Architekten Henriette Huster-Braumann und Peter Braumann. Mit ihrem Büro haben sie die Neugestaltung der Praxis entworfen und entwickelt, als auch die technische Sanierung umgesetzt. Farbkonzept, Möbel, Grafiken und Konzept für die neue Website stammen aus der Gestaltungsfeder des Büros.
Funktionale, von innen farbig gestaltete Boxen treten aus der dunklen Fassade des langen 1-geschossigen Baukörpers hervor und lockern den diesen auf. Hell gebeizte Fichtenholzmöbel wurden eigens für die Krippe entworfen und integrieren sich multifunktional in das Konzept.
Das gebaute Projekt ist Verwaltungssitz eines der führenden Unternehmen weltweit im Bereich der Kunststoffverarbeitung für den Sportschuhbereich. Der Neubau gliedert sich an bestehende Produktionshallen der Firma an.
Das mit dem „Office Application Award 2012“ in der Kategorie „Best Workplace“ ausgezeichnete Projekt schafft für das aktuell diskutierte Thema Elektromobilität einen Ort, der unterschiedliche Arten von Veranstaltungen wie Diskussionen, Ausstellungen und Seminare gleichermaßen ermöglicht.
Das Lehr- und Forschungsgebäude fungiert zugleich als Atelier und Ort für Kommunikation und Inspiration. Die Professur Arbeitswissenschaft erforscht darin die Schnittstellen zwischen Mensch, Technik und Organisation im Arbeitsprozess, insbesondere in Automobilbau und Medizintechnik.
Bühne des Lebens > bei Umsetzung der ``wirsol-corporate identity-loge`` sollte Einsatz von Photovoltaiktechnik beachtet und eine Aufenthaltsqualität erreicht werden - wo ein gutes Feeling herrscht - das war folglich unsere Herausforderung. Im Wesentlichen unser Intuition folgend entwarfen wir nun einen `` Freizeit- & Business-Treffpunkt ``
Eine Doppelhaushälfte (1930) in einer sehr beliebten Wohnsiedlung benötigte nach 15 Jahren „wohnen“ ein, den geänderten Ansprüchen der Eigentümer ,notwendiges „Facelifting“. Da es eine Kernsanierung werden würde ist auch die Erstellung eines gartenseitigen Anbaus mitgeplant worden.
Das 1965 von Bruno Lambert entworfene Gebäude ist im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte in die Jahre gekommen und befand sich in einem Zustand der Sanierungsbedürftigkeit, das Dach war bereits baufällig. Das Gebäude wäre wahrscheinlich ein paar Jahre später abgerissen worden.
Der 2-geschossige Büroneubau hat Abmessungen von ca. 68 m x 12 m, wobei die lange Seite parallel zur Carl-Legien-Straße und mithin in Nord-Süd Ausrichtung auf dem Grundstück angeordnet ist.
Die Gemeinde Dettingen an der Erms benötigte eine Kultur- und Festhalle. Diese wurde als Ersatz für die bestehende Schillerhalle an gleicher Stelle errichtet. Die neue Schillerhalle kann als 2-Feldhalle für den Schul- und Vereinssport und für kulturelle Feste und Veranstaltungen unterschiedlicher Art genutzt werden.
Der Grundriss von SIGN! in Form eines beidseitig abgerundeten Rechtecks ermöglicht nicht nur einen hohen Tageslichteinfall, sondern nimmt auch dem gesamten Bau seine Massivität.
Mit dem Umbau der seit zehn Jahren ungenutzten ehemaligen Brauerei Bacher in Meerbusch-Osterrath entstand unter dem Namen 'FORUM FÜR BÜROKULTUR' ein 3.
Der durch das Landesschulministerium beschlossene Nachmittagsunterricht an den Gymnasien war der Anlass für den Anbau eines Mensa-Baus mit möglichst knappen Mitteln an die bestehenden Gebäude des Märkischen Gymnasiums Schwelm in Form eines Speisesaales als Multifunktionssaal, sowie einer Küche mit zugehörigen Nebenräumen.