Wer aus den Dachwohnungen dieses Gründerzeithauses schaut, dem eröffnet sich ein Panorama, das seinesgleichen sucht: In der einen Richtung die Theresienwiese, in der anderen das urbane Dachmeer Münchens. Diese Blickbeziehungen sind Gestaltungselement einer Sanierung, die historischen Charakter bewahrt und gleichzeitig neue Qualitäten schafft.
Die Reithalle in Achern ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das ursprünglich als Kasernengebäude genutzt wurde. Die Umnutzung erfolgte unter strengen Vorgaben des Denkmalschutzes und führte zu einem multifunktionalen Ensemble mit Markthalle, Café, Büroflächen und Wohneinheiten.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Eine beeindruckende Wandlung vom Bankgebäude zum dynamischen Bildungszentrum: Die Fassadensanierung mit einer Rockpanel-Bekleidung mit Rockpanel konnte sowohl ästhetische als auch technische Herausforderungen bewältigen.
Auch historische Bauwerke lassen sich mit Lamellenfenster bigAir® im Einklang mit Denkmalschutzbestimmungen sanieren. Aus dem Grund kamen die Lamellenfenster auch in einem Gebäude in der Altstadt von Sindelfingen, in unmittelbarer Nähe des historischen Schultheißen-Wohnhauses zum Einsatz.
In der belgischen Küstenstadt Middelkerke wurde ein architektonisches Meisterwerk geschaffen, welches die Grenze zwischen Ästhetik und Funktionalität überschreitet. Als bahnbrechende Initiative für Küstenschutz und Erholung verkörpert das Projekt SILT die Zukunft der nachhaltigen Architektur.
Das Sportzentrum der Gemeinde Ternat im belgischen Flandern stammt aus den 1970er Jahren. In den letzten Jahren wurden neben den offensichtlichen Anzeichen der Alterung eine Reihe von Mängeln offensichtlich, sodass die Gemeinde das Sportzentrum und das dazugehörige Schwimmbad umfassend renovierte.
Vueling hat seinen neuen, mehr als 12.000 Quadratmeter großen Firmensitz in Barcelona im Geschäftszentrum Viladecans Business Park eingeweiht. Das Ziel des Unternehmens war es, mit dieser Renovierung die höchsten Umwelt- und Wohlfühlstandards zu erreichen.
Das Unternehmen Wallbox bietet Lösungen für das Lade- und Energiemanagement an und hat nun ein 11.000 m² großes Industriegebäude in der Freizone in Barcelona komplett renoviert, um alle Mitarbeiter an einem Ort zu vereinen.
Im Herzen des Kurortes Bad Harzburg am nördlichen Rand des Harzes befindet sich das 1928 erbaute Werner-von-Siemens-Gymnasium. Um die einzelnen Räume der Schule unabhängig voneinander steuern zu können, kamen im neuen KNX-System 150 Deckenmelder des Typs PD2-KNX zum Einsatz.
Die Siedlung Mattenhof aus dem Jahr 1946 war stark in die Jahre gekommen. Statt zu sanieren wurde eine komplett neue Ersatzsiedlung in zwei Etappen errichtet. Dabei treffen sich Tradition und Moderne, denn zum einen wurde der Gartenstadt-Stil der alten Siedlung beibehalten.
Die Casa Les Punxes x Cloudworks ist die perfekte Mischung aus Freizeit und Arbeit. Das Gebäude in Barcelona ist ein flexibler Arbeitsraum, der seinen Mitgliedern die notwendigen Werkzeuge für ihre berufliche Entwicklung bietet.
Das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen ist nach dem mehrjährigen Umbau durch die Architekten von Gerkan Marg und Partner (gmp) das neue Rathaus der Stadt.
Die Firmenzentrale der Hamburger Hochbahn AG befindet sich seit 1918 mitten in der Hamburger Altstadt in einem ehemaligen Kontorgebäude, dem Hochbahnhaus. Für die Modernisierung des Gebäudes, wurde eine Anpassung an die aktuellen Standards der Gebäudeautomation gewünscht.
Die Lindenschule in Lübtheen ist bundesweit die erste Heizkosten-und CO2-neutrale Schule. Bei den Sanierungs- und Umbaumaßnahmen wurde der ehemalige Plattenbau in ein intelligentes Passivhaus umgewandelt. Auch in Sachen energieeffizienter Beleuchtung wurde viel getan.
Nach nunmehr 17 Jahren benötigte das Unternehmen, im Zuge des starken wirtschaftlichen Wachstums, neue und größere Geschäftsräume. Mit dem Hintergrund der Energieeffizienz wurde der Fokus u.a. auf die Installation energiesparender LED-Leuchten und Beleuchtungssteuerungen gelegt.
Im Rahmen des Bauprojekts SOLIS auf dem Rappenstein in Laufenburg wurden zwei Mehrfamilienhäuser mit einem funktionalen auskragenden Sonnenschutz als Vordach ausgestattet.
Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg bietet den Familien im Elternhaus eine Unterkunft, um nahe bei ihren schwer erkrankten Kindern zu sein. Der Ende 2022 fertiggestellte Neubau schafft für Eltern und Geschwister einen Rückzugsort, an dem sie vielfältig unterstützt werden.
Auf einem Grundstück von 1458 Quadratmetern plante die Goldbeck Nord GmbH im Technologiepark Oldenburg ein Bürogebäude mit dem Energieeffizienz-Standard eines KfW Effizienzhaus 55. Teil der Gebäudeausstattung ist ein baulicher Sonnenschutz der Baier GmbH mit feststehen Metall-Lamellen.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Der Friedrichshof in der mecklenburgischen Seenplatte ist mehr als nur ein architektonisches Highlight. Er ist ein Rückzugsort, geprägt von jahrhundertelanger Geschichte, Zusammenkunft von Familie, nachhaltiger Baukultur und gelebter Stille.
Im Herzen der Stadt Brühl steht das historische Rathaus: ein Zeugnis vergangener Zeiten und gleichzeitig ein Symbol für den Fortschritt. Die Sanierung dieses bedeutenden Bauwerks umfasste nicht nur die behutsame Restaurierung des denkmalgeschützten Teils, sondern auch die Errichtung eines modernen Anbaus, der harmonisch mit dem Altbau verschmilzt.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Mit der Revitalisierung des denkmalgeschützten Opladener Kesselhauses gelang dem Kölner Büro oxen architekten der architektonische Spagat zwischen Bewahren und Verändern. Während sich die Fassade des modernen Anbaus dank der EHRET Faltschiebeläden aus Alu-Streckmetall ständig wandelt, bleibt der historische Bestand der ruhende Pol.
Mit dem Erweiterungsbau einer Wohnanlage schafft München dringend benötigten Wohnraum für Studierende. Im Fokus: zwei Wohntürme in moderner Holzbauweise, verbunden durch ein begrüntes Flachdach mit Dachterrasse. Für die Sicherheit im Treppenhaus und in den Fluren sorgen 45 Stahlrahmensysteme von Novoferm.
Mit Werk 4 entsteht ein neues Wahrzeichen im Münchner Werksviertel: ein 86 Meter hohes Hochhaus auf dem Sockel eines ehemaligen Kartoffelsilos – spektakulär in Architektur und Nutzung. Hostel, Hotel, Kletterhalle und Rooftop-Bar vereinen sich zu einem urbanen Erlebnis mit 360-Grad-Ausblick über die Stadt.
Im EDGE East Side Tower in Berlin wurden 360 individuell angepasste Türlösungen von Novoferm verbaut. Für das derzeit höchste Bürogebäude der Stadt kamen Aluminium-Rohrrahmentüren und NovoPorta Premio Stahlblechtüren zum Einsatz, die flächenbündig in die Architektur integriert wurden.
Die Entscheidung für die Fassadengestaltung des neuen Verwaltungsgebäudes der hannoverschen IHK fiel auf eine elegante Mischung aus in Aluminium gefassten, bodentiefen Fenstern und den blau-anthrazit-nuancierten Vandersanden-Klinkern „Potsdam“.
Im Rahmen einer Modernisierung wurde die Bürofläche der Landesanstalt für Medien NRW neu gestaltet. Erd-, erstes und zweites Obergeschoss wurden für eine digitale, flexible Arbeitswelt konzipiert. Herzstück ist eine zentrale Begegnungsfläche im Erdgeschoss, akustisch optimiert durch Deckensegel.