Lernen - Wohnen - Arbeiten ist der Dreiklang, der die Stiftung Vivendra treffend beschreibt.Gegründet wurde die Einrichtung 1965 durch eine Elternvereinigung als „Stiftung Schulheim Dielsdorf für cerebral Gelähmte“. Heute ist die Einrichtung in vier Ortschaften im Zürcher Unterland tätig.
Es soll eine innerstädtische Situation ausgewählt werden, welche auf andere Grundstücke übertragbar ist und neue Wohnkonzepte aufzeigt. Das rund 31.200 km lange Streckennetz in Deutschland könnte hierfür einen Lösungsansatz sein. Oft findet man hier brachliegende und ungenutzte Flächen. Diese bieten ein großes Potential zur Nachverdichtung.
Opinmäki ist ein modernes Ausbildungszentrum, das 2015 im Stadtteil Suurpelto im sudfinnischen Espoo gebaut wurde. Das Gebäude wurde dafür konzipiert, die Schüler zu kommunikativer Arbeit und zum Lernen in Gruppen anzuregen.
Durch den Ausbau des Haseuferweges ist für Einwohner der Stadt Osnabrück eine bessere Anbindung durch Rad- und Fußwege zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken entstanden. Die Außenbeleuchtung der zwei Unterführungen sorgt nicht nur für Orientierung und Sicherheit, sondern widersteht auch extremen Witterungseinflüssen.
Exklusive Deckensegel verbessern die Raumakustik eines Großraumbüros in einer historischen Fabrik. Die designorientierten Einzelelemente konnten so im Raum aufgehängt werden, dass die Funktionalität und Struktur der ursprünglichen Konstruktion weiter erkennbar und erlebbar bleibt.
Unweit vom Wiener Stadtzentrum entstand die neue Konzernzentrale der Erste Group. Von Ende Juni 2014 bis Ende Dezember 2015 wurde auf verschiedenen Ebenen über 14.000 Quadratmeter Dachbegrünung verwirklicht. Highlight dabei ist das Gartendeck mit einer 6.000 Quadratmeter großen begehbaren Intensivbegrünung mit Rasen und Baumpflanzungen.
Lose liegende Designbeläge anstelle von Teppichböden: Im ELLINGTON HOTEL BERLIN erfolgte die Modernisierung mit Bodenbelägen von objectflor im laufenden Betrieb.
Umnutzung eines Parkhauses im Zeichen des ökologischen Upcyclings zu einer Wohnparkanlage mit vielen begrünten Flächen für ein gemeinschaftliches, eylisches Wohnen.
Modernisierung einer 50er Jahre Schlichtwohnanlage zu einer barrierefreien, altersgerechten Wohnanlage mit zeitgemäßem Wohn- und hohem energetischem Standard (Kfw-70 Haus) unter der Prämisse durch die Nutzung des Bestandes und der darin gespeicherten kumulierten Energie bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten zu schaffen.
Im Alphotel Hirschegg tauscht der Hotelier sein nicht mehr zukunftsfähiges elektronisches Zutrittssystem aus und freut sich über neu gewonnenen Komfort für sich und seine Gäste
Das Projekt entstand in der Kooperation von drei Architekturbüros einer Baugruppe. Der freigestellte Baukörper bindet auf einer Länge von 80 m drei Häuser zu einem Solitär mit einer Metallfassade zusammen. Er kennzeichnet die Ecke gegenüber dem neuen Park am Gleisdreieck und begleitet vis à vis das Hochbahnviadukt.
Beispielhafter Umgang mit Wohnbauarchitektur der 60-er Jahre. - Revitalisierung unter ökologischen, sozialen und innovativsten haustechnologischen Aspekten - Hohe baubiologische Wohnqualität u.a. mit dezentralen Lüftungsanlagen.
Hohe Ansprüche an das Raumerlebnis, die Funktionalität und eine natürliche Lernumgebung kennzeichnen den Neubau der Sporthalle der International School of Düsseldorf. Entstanden ist ein multifunktionales Sport Community Center.