Bürohochhäuser funktionieren nach einem bewährten Prinzip: Gestapelte Geschosse mit gelegentlichen Deckendurchbrüchen und der obligatorischen Skylounge. Die Besonderheit vom Arbeitsplatz im Hochhaus erschöpft sich mit der Fahrt im Aufzug und dem penetranten reißerischen Ausblick. Diese Arbeit versucht das Thema architektonisch neu zu formulieren.
Wie eine bunte Blumenwiese falten sich verschiedene Farbelemente über die Satteldachstruktur hinunter zur Fassade des Kinderhauses. Von den umliegenden Wohnhochhäusern aus den 60er Jahren und den umliegenden Bergen erhält man einen fantastischen Ausblick auf die "immergrüne Blumenwiese".
Die ungeliebten innerstädtischen Restflächen, welche durch ihre besondere Form und geringe Größe scheinbar unbebaubar sind, werden in diesem Projekt beleuchtet. Wir möchten darlegen, wie es möglich ist diese Restflächen effizient und attraktiv durch Bebauung zu nutzen.
Der Künstler Peter Lang lebt seit einigen Jahren in Gleißenberg. Als Grafiker und Maler hat er ein umfangreiches Oeuvre erarbeitet. Für die noch nicht verkauften Werke benötigte er ein Lager, das mit einfachen baulichen Mitteln ein Maximum an klimatischem Komfort für die gelagerten Bilder bieten würde.
Bei dieser Baumaßnahme handelte es sich um eine energetische Sanierung auf den heutigen Stand der Technik. Ziel war es dem Mietshaus wieder sein ursprüngliches Aussehen aus dem 19. Jahrhundert zu verleihen. Die im Jugendstil gehaltene Fassade gewann 2011 den 1. Platz beim Deutschen Fassadenpreis.
Südlich des Wiener Haupbahnhofes entstand ein neues Wohnareal mit ca. 5.000 Wohnungen. Die Wohnbebauung Sonnenwendviertel C03.01, verantwortliches Architekturbüro Atelier Albert Wimmer aus Wien, hat mit seiner Architektur ein wohl differenziertes Gebäude mit ausgereifter Raumkonzeption geschaffen.
Jürgen Mayer H. hat sich einer komplexen Aufgabe gestellt. In Hasselt errichtete er entlang der Geleise ein neues Justizzentrum, das die eigenwillige Handschrift des Berliner Architekten trägt.
In prominenter Lage eines schwäbischen Orteswird eine Wohnskulptur geplant. Mit der schlichten Kubatur paßt sich das Wohngebäude angemessen an die Umgebung an. Alle Lebensbereiche gehen fließend ineinander über und verknüpfen durch gezielte Öffnungen den Innen- und Außenraum.
Das Seegrundstück Haus G12 befindet sich in Überlingen. Das Grundstück hat direkten Seezugang und bietet einen spektakulären Blick auf den Bodensee und die Schweizer Alpen. Das Wohnhaus mit seinen beiden Ebenen, der Gartenebene und der oberen Ebene passt sich den Jahreszeiten an, so entsteht ein Sommer- und ein Winterhaus.
Grundgedanke war eine Art Aussichtsturm zu schaffen. Es gibt wenige Räume mit gezielten Öffnungen, die je nach Tages- und Jahreszeit ständig neue Bilder anbieten. Haupthaus und Geräteschuppen sind so platziert, dass mit wenigen Mittel der bebaute Raum ins Freie erweitert wird. Das Material Holz dominiert im Innenraum sowie an der Fassade.
Living Landscape ist eine flexible Wohnstruktur, die sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpasst. Dabei verbindet eine architektonische Plattform drei Wohngebäude und steht der Gemeinschaft zur Verfügung. Im Inneren der Plattform befindet sich eine große Aula als Treffpunkt für Bewohner und Anwohner.
Der Entwurf ist ein minimales Passivwohnhaus mit effizienter Nutzung der Wohnfläche in Holzleichtbauweise.Es wurden nur nachhaltige Materialien eingebaut. Das Wohngebäude ist durch eindrucksvoll gesetzte Blickbeziehungen am Potsdamer Jungfernsee in Szene gesetzt. Es bietet optimalen Wohnkomfort bei äußerst geringem Heizwärmebedarf.
Das „weiß“, der Fassade ist das Gestaltungsmotto für die Innenarchitektonische Planung.Innenwände und Einbauten wurden entfernt, ein offenes Raumkonzept entwickelt, das Blicke zum Eifelturm, Invaliden Dom und der Silhouette von Paris ermöglicht. Wände wurden durch satinierte Glaswände ersetzt, die geschlossen werden wenn Privatsphäre gewünscht ist.
In die Hügellandschaft des Kraichgaus eingebettet, entsteht eine Wohnskulptur mit energetischem Anspruch in der Carl-Orff-Strasse in Sulzfeld. Vor- und Rücksprünge prägen die skulpturale Erscheinung und formen differenzierte Aussenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten auf verschiedenen Ebenen.
Oberhalb von Esslingen gelegen, in herausragender Aussichtslage mit weitem Blick von der Schwäbischen Alb über die Filderebene bis nach Stuttgart zeigt sich das Gebäude von der Straßenseite aus eher geduckt und verschlossen, öffnet sich jedoch zur talseitigen Aussichtslage über großformatige Panoramafenster.
Auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes im Hamburger Karolinenviertel wurden moderne Wohneinheiten in einen historischer Quarantänestall geplant. Dieser "Stall" wird nun zum Passstück zwischen der Großstruktur des Schlachthofs und dem “lebendigen und familiären Wohnviertel” .Eine neue Antwort auf den Umgang mit erhaltungswürdigem Altbestand.
Neubau eines altersgerechten Wohnhauses mit 17 Wohneinheiten (15 barrierefreie und 2 behindertengerechte Wohnungen), Tiefgarage und Gemeinschaftsräumen. Nebengebäude mit Aufenthalts-/Veranstaltungsraum und zugehörigem WC-Bereich
Das Wohnhaus interpretiert die Typologie der umliegenden Bauernhöfe neu. Im EG liegen die Individualräume geschützt zum Hof, oben erstreckt sich ein offener Wohnraum mit Panoramafenster. Auf Nachhaltigkeit wurde großer Wert gelegt, wie z. B. bei verwendeten Materialien, Energieverbrauch und –träger. Natürliche Oberflächen erhöhen den Wohnwert.
Das Wohngebäude mit hochwertigen Mietwohnungen schließt eine der letzten Baulücken im Frankfurter Westhafen. In direkter Nachbarschaft zum Wohn- und Geschäftshaus „Westgarten 01“ greift es dessen Formensprache auf.
_innovativ_wärmebrückenminimiert_WALL-E! Das Tragwerk bildet die Gestaltung des energetischen Planungskonzeptes auf Basis einer außenliegenden Stahlkonstruktion. Neben der faszinierenden sich an den Hang anschmiegenden Gestalt zeigt WALL-E auch in Sachen energetischem Bauen revolutionäre Gedanken.
Rückbau, Sanierung, Aufstockung von Plattenbauten, Einbau von 6 Aufzügen ( 2 Außenaufzüge mit Laubengängen, 4 Innenaufzüge) . Die strenge Sachlichkeit und Monotonie der Bestands-Gebäude wird durch eine organische Welle, welche die Topografie des Harzes auf das Gebiet überträgt, aufgehoben.
Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
im 19.Jahrhundert: auf Lehm gebautes Wohnheim der Marienthaler Glaserei, Kantine, Scheune und Stall. Im 21. Jahrhundert: KfW-Effizienzhaus 70, barrierefrei und modern.
Die fünfgeschossige Wohnanlage ist eingebettet in ein Wohngebiet am Rande der Stadt. Die Lage im Blickpunkt des Quartiers ermöglichte ein Sanieren, ausgerichtet auf den Konsens: zeitlos wohnen mit Ausblick in die Umgebung. Die öffentliche Nutzung der Erdgeschosse der Häuser 15 - 27 lässt die Gebäude zum aktiv belebten Teil des Wohngebietes werden.
Im Sinne der baulichen Nachverdichtung in einem ländlich geprägten Stadtteil von Esslingen, inmitten von bäuerlich geprägten Wohngebäuden und der im Laufe der Jahrzehnte dazu gebauten Gebäuden, entstand dieses Einfamilienwohnhaus als eigenständiger Solitär mit prägnanter Fassadengestaltung.
Wohnhaus und Nebengebäude umschließen einen Hof. Mittelpunkt des Wohnhauses bildet ein zentraler Raum, der gleichzeitig Wohnraum, Küche, Diele und Arbeitszimmer ist. Längsfassaden und Dachflächen bestehen aus Zementwellfaserplatten. Die Giebelflächen sind mit Lärchenholzbohlen verschalt.