In der Erde - Ein Lärmschutzwall der mehr kann, als die Anwohner vor der Betriebsamkeit des Müllkraftheizwerks in Schwandorf bei Regensburg zu schützen: ein ganzes Verwaltungsgebäude ließen die Architekten in dem Wall verschwinden
Die Wohnanlage im Würzburger Stadtteil Zellerau, der 2007 in das Städtebauförderprogramm „Die soziale Stadt“ aufgenommen wurde, ersetzt eine konventionelle Zeilenbebauung aus den 1950er-Jahren.
Auf dem letzten freien Grundstück im Frankfurter Westhafen schließt eine Kombination von Wohnhaus und kirchlichem Gemeindezentrum den Blockrand ab. Die ungewöhnliche Verbindung der beiden Nutzungen findet ihren architektonischen Ausdruck in unterschiedlich behandelten Fassaden.
Der Neubau des Wohn- u. Geschäftshauses befindet sich unmittelbar am Altstadtring von Pirna, an den historischen Wallanlagen der Stadtbefestigung. Das Gebäude besitzt 3 Vollgeschosse mit einem zusätzlichen Staffel- und Souterraingeschoss. Das Gebäude besitzt einen Aufzug und für die Loftwohnung einen eigenen Pool auf der Dachterrasse.
Begleitet von einer Schieferwandscheibe, betritt man das Haus. Zwischen den prägenden Elementen, Bodenscheibe und Deckenscheibe, spannt sich ein großzügiger Wohn- und Poolbereich mit Blick ins Grüne auf. Eine klare Zonierung der Funktionen gliedert die Gebäudekubatur und das Gartengrundstück. So entsteht eine Verzahnung zwischen innen und außen.
Neubau eines Mehrgenerationen-Wohnhauses mit Büroflächen als Baugruppenprojekt; innerstädtische Maisonettewohnungen mit maximalem Freiraumbezug durch 2-geschossige Loggien
Der Inbegriff des Raums: ist etwas das geschieht wenn der Raum mühelos fließt. Alles ist im Fluss in Harmonie …das entsteht auf dem Blatt aus dem Fluss heraus.
Am Stadtgarten im Zentrum von Karlsruhe gelegen, war das Grundstück Teil der historischen Villa im Norden. Das 4-geschossige Einfamilienhaus wird über eine Vorfahrt u. eine Rampe erschlossen. Die Geschosse untereinander werden durch ein offenes Treppenhaus u. eine nach außen verglaste Aufzugsanlage miteinander verbunden.
Wohnanlage bestehend aus 4-geschossigem Mehrfamilienhaus mit 15 Wohnungen und 5-geschossigem Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen mit gemeinsamer Tiefgarage
Umbau einer konventionellen Dachgeschosswohnung von 1929 in Berlin Grunewald zu einer modernen Wohnung, die mit offenen Räumen dem Lebensgefühl einer jungen Familie entspricht.
Die Straßenfront ist sehr zurückhaltend gestaltet. Nach Süden öffnet sich im EG und im Souterrain die Fassade transparent mit raumhohen Verglasungen, mit Ausblick ins Morsbachtal. Die Innengestaltung zurückhalten, dunkles Parkett. Die Treppe aus rohen Stahlstufen und Wangen führt ins UG. Wohnen, Essen und Küche bilden eine große, räumliche Einheit.
Wohnen am Wasser, wohlfühlen mitten in der Stadt und wunschlos glücklich mit Concierge-Service: so die Grundideen des neuen viergeschossigen, 7500 m² Wohnkomplexes mit 78 modernen, barrierearmen und energieeffizienten Mieteinheiten auf einer ehemaligen Gewerbebrache in der Essener Innenstadt.
In Berlin ist ein formstarkes, innovatives und elegantes Wohnhaus entstanden:Eine avantgardistische Gebäudeskulptur zwischen bürgerlicher Großzügigkeit u moderner Transparenz.Das Gebäude zeichnet sich durch das prismatische Relief der Fassade,die Licht- u Raumskulptur der Lobby u die intelligente Programmschichtung durch Splitlevel-Wohnflächen aus.
Beeindruckender Baumbestand und eine über mehrere Zeitschichten gewachsene Villenstruktur prägen das Quartier, das um einen neuen Baustein ergänzt wird, in dem in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz klassische Typologie und individuelle Gestalt zu einer gleichsam spannungsvollen wie vertrauten Komposition verschmelzen.
Das neue Wohnhaus befindet sich auf einem Grundstück nahe Stuttgart in Hanglage mit einem großzügigen Blick ins Tal. Es gliedert sich in drei Ebenen, die durch eine zentrale Treppenskulptur miteinander verbunden sind: das Sockelgeschoss mit Eingangsbereich, das Obergeschoss mit einem offenen Wohnbereich und das Dachgeschoss mit den Schlafbereichen.
In einem Berliner Hinterhof wurde dieses Loft für ein Tänzerpaar mit zwei kleinen Kindern ausgebaut. Das Projekt verbindet moderne und traditionelle Gestaltungsmittel um eine charaktervolle und zeitlose Wohnatmosphäre zu schaffen.
Eine beispielhafte Wohnanlage der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Kelsterbach eG (GBK) entstand jetzt in Kelsterbach am Rande der Mainmetropole Frankfurt.
Schlafen und Körperpflege lagen traditionell immer eng beieinander. Erst die Erfindung des Badezimmers führte zu einer Trennung. Für dieses Projekt wurden die alten Prinzipien neu entdeckt und die beiden Bereiche wieder zueinander geführt.
Die Hallenhäuser sind ein Schatz der historischen Altstadt von Görlitz. Sie sind entstanden als Handelshöfe mit baukünstlerischem Anspruch. Das „Handwerk 22“ ist eines davon, es stammt aus dem Jahr 1717. Dieses Kleinod hat eine junge Familie 2011 gekauft und in liebevoller Detailarbeit sanieren lassen.
Mit der Einbeziehung der alten Scheune eines früheren Hofes in den Neubau des Rathauses Hillerød gelang es dem Architekturbüro KHR arkitekter Altes und Traditionelles mit Modernem und Funktionellem zu kombinieren.
In direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel entwickelt die Unternehmensgruppe Euroboden ein außergewöhnliches Apartmenthaus in einer Baulücke in der Johannisstraße in Berlin Mitte. Der Entwurf von J. MAYER H. Architekten basiert dabei auf einer Neuinterpretation des klassischen Berliner Wohnhauses mit mehreren Einheiten und begrüntem Innenhof.
Ein Projekt der Peter Maffey Stiftung und Prof. Hans Georg Näder. Das Tabalugahaus ist ein Ort, an dem traumatisierte, behinderte und benachteiligte Kinder, in einer intakten Gemeinschaft Kraft schöpfen und sich von Ihrem belasteten Alltag erholen können. Zwei nebeneinander stehende Gebäude von 1620 und 1908 wurden verbunden.
Gestaltung einer 400qm Gastronomiefläche in der Frankfurter Innenstadt. Das Konzept ist eine Kombination aus rauem Industrie-Look & italienischer Markt-Atmosphäre. Das VAIVAI ist ein Ausdruck urbaner Lebensform. Es spiegelt den gesellschaftlichen Zeitgeist wieder. Die Kunst liegt in der Rückbesinnung auf das Einfache & Gute - „l`arte di mangiare”.
Funktionale, von innen farbig gestaltete Boxen treten aus der dunklen Fassade des langen 1-geschossigen Baukörpers hervor und lockern den diesen auf. Hell gebeizte Fichtenholzmöbel wurden eigens für die Krippe entworfen und integrieren sich multifunktional in das Konzept.
Der Baukörper stellt sich als 3-geschossiger Solitär mit angelagerter Garage u. Carport dar. Neben im Erd- und Obergeschoss angeordneten Wohnfunktionen sind untergeschossig Sauna- und Fitnessbereich, Gästewohnung und Nebenräume untergebracht. Die Fassaden sind durch ruhige Putz- und Klinkeroberflächen charakterisiert.
Planungsaufgabe war der Umbau eines bestehenden Einfamilienhauses durch Teilabriss des Bestandes und Erweiterung im Rückbereich. Die außergewöhnliche Grundstücksqualität - die Gartenseite grenzt direkt an das Naturschutzgebiet der Rheinauen – sollte in den Vordergrund gestellt werden und das Gestaltungskonzept durchziehen.