An einer ruhigen alten Dorfstraße in Hohenried befindet sich ein Gemeindehaus aus den 1920er Jahren. Der klar geschnittene und prägnante Baukörper mit aufliegendem Steildach aus rotem Ziegel ist typisch für die Region und fügt sich in die bestehende Parataxe der Alten Straße.
Das Hotel „W Dubai – The Palm“ ist von den Wahrzeichen des Nahen Ostens inspiriert und kombiniert die Besonderheiten arabischer Kulturen mit einem zeitgemäßen Designkonzept auf besondere Art und Weise.
Rund 25 000 m² klassische Metalldecke in über 150 Bankfilialen: Zahlreiche Geschäftsstellen der polnischen Universalbank Alior werden seit einigen Monaten nach und nach aufwendig saniert oder neu errichtet. Hauptaugenmerk liegt bei den ausgewählten Produkten auf den Gesichtspunkten Ästhetik und Beständigkeit.
Imponierende Formen – beeindruckende Akustik. Veranstaltungssaal eines Schulzentrums erstrahlt in neuem Glanz und überzeugt mit ausgeglichener Akustik.
Die Terrasse erfüllte noch ihren Zweck, doch schön war sie nicht mehr: Nach mehr als 25 Jahren hatte der alte Waschbetonbelag im niedersächsischen Diekholzen ausgedient. Der Bauherr wünschte sich moderne großformatige Keramikplatten – aber möglichst ohne Abbrucharbeiten. Doch das war nicht die einzige Herausforderung.
Die differenzierten Lichtsituationen greifen die Lage des Gebäudekomplexes am bewaldeten Hochufer der Isar auf und schaffen so eine gelungene Verbindung von Innen und Außen.
In einem modernen, unter den Dachbalken eines antiken Anwesens in den „Langhe“ in Piemont eingerichteten Loft, in dem der Boden durchgehend mit der Kollektion Grand Carpet verkleidet ist, wird es der Oberfläche überlassen, die funktionale Teilung der Räume aufzulösen und dabei den richtigen Stil zu finden.
Die Aussicht auf die Appenzeller Alpen war immer noch einmalig – doch das Berggasthaus Forelle war in die Jahre gekommen. Deshalb entschied sich der Inhaber für eine Komplettsanierung des Gebäudes und eine Neugestaltung der Gartenterrasse mit Natursteinboden.
Farbe und Form als architektonische Stilmittel. Am Rand einer Grünfläche unweit der Universität liegt dieses neue Studentenwohnheim des Studentenwerks Osnabrück.
Mit dem Entwurf ,, Die Scheibe - ein Architekturforum für Stuttgart'', einem fast 40 Meter hohen Gebäude im Herzen Stuttgarts, möchte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen über Architektur diskutieren und etwas über Architektur lernen können.
Wohnen Plus - Entwerfen im Kontext. Ein Haus für Künstler vereint Arbeit, Wohnen und das öffentliche Leben. Junge Künstler bekommen die Chance in diesem Haus zu leben. Ihnen stehen neben ihrer privaten Wohnung Gemeinschaftsateliers zur Verfügung. Die neuinterpretierte Fachwerkfassade fügt sich sanft in das Stadtbild der Altstadt ein.
Blickfang dieses Neubaus ist die Konstruktion des Dachpavillons mit Raum für eine Penthouse-Wohnung. Obwohl sich seine Faltung an den Dächern der umliegenden Gebäude orientiert, spricht die Neuinterpretation der umgebenden Dachformen mit ihren Türmen, Giebeln und Gauben eine eigene ästhetische Sprache.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Das Wohnhaus ersetzt einen Flachbau in Frankfurt-Bockenheim. Der Neubau reagiert auf die städtebauliche Situation, dessen Eingang er mit seiner leuchtendroten Klinkerfassade markiert und fügt sich mit seinem traufständigen Satteldach in den Kontext ein.
Direkt am historischen Dresdner Altmarkt entsteht ein Wohn- und Geschäftsgebäude mit 213 Wohnungen, zwei Einzelhandelsfächen und 115 Kfz-Stellplätzen in einer Tiefgarage.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
In Neu-Ulm wurde eine bestehende Wohnhauszeile aus den 30er Jahren im Rahmen eines interdisziplinären Pilotprojektes in ein Effizienzhaus Plus transformiert. Schaltbare Holz-Anbauten auf der Nordseite ermöglichen Varianten im Wohnungsmix. Im Obergeschoss entstanden durch die räumliche Erweiterung unter das Satteldach großzügige Maisonettewohnungen.
Das Forschungsinstitut Electronic Based System Center ist auch unter dem Namen Silicon-Austria bekannt. Ausgestattet mit Experiment- und Laborräumen, werden hier zukünftig Forschungen im Bereich Microchips und Electronics durchgeführt.
Die neu geplante Wohnbebauung befindet sich auf einem Eckgrundstück in Bergisch Gladbach, im Stadtteil Herkenrath. Das zweigeschossige Mehrfamilienhaus gliedert sich in drei Baukörper mit leicht geneigten Satteldächern, welche im Innenhof über einen Laubengang aus Sichtbeton verbunden sind.
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Das auf dem zum Groß-Glienicker-See orientierten Grundstück der ehemaligen Villenkolonie "Luxusbad Cladow-Glienicke" errichtete Einfamilien- und Bürohaus setzt einen deutlichen Akzent am Ende des alleeartigen, baumbestandenen "Seekorsos".
Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Im Osten Wiens entstand ein neues Quartier, das Natur mit Urbanität verbindet und unterschiedlichste Baukörper rund um den See in einen weitläufigen Grünraum einbettet. In ARGE mit Delta verantwortete AllesWirdGut die Planung und Umsetzung von insgesamt fünf Häusern.
Begrünung für die Hauptstadt - ein Berliner Mietshaus wurde um einen Dachgeschossneubau und einen gemeinschaftlich genutzten Dachgarten erweitert. So entstand ein sensibler Rückzugsort und Wohnraum im Grünen über den Dächern der Stadt.
Als Wettbewerbsergebnis wurden 70 Wohnungen/Geschäfte in einem neuen Quartier realisiert, das den Spagat zwischen Wohnen in verdichteter Innenstadtlage unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer/archäologischer Belange,(lärm)intensiver multifunktionaler Nutzung des Domplatzes, stadtplanerischer Intentionen und architektonischem Anspruch bewältigt.