Im Rahmen eines Architektur-Seminars an der Harvard Universität entstanden unterschiedliche Entwürfe für die Errichtung eines sicheren, langlebigen und zugleich architektonisch ansprechenden Biwaks- einem Zufluchtsort - im hochalpinen Gelände.
Der STILHOF in München Brunnthal bietet Freiraum für Ideen und eine Bühne für Besonderes. Die graue öko skin Fassade umhüllt die 1800 m² große Ausstellungsfläche.
Die neue Panoramagalerie der Bergstation Kulm verbindet die beiden bestehenden Hotels am Berg. Die Fassade des Gebäudes schlägt eine Brücke zwischen Architektur und der umgebenden Natur.
Im neuen Konzerthaus in Venlo kamen im Innenraum gleich zwei RECKLI-Strukturen zum Einsatz: Somme verleiht dem Konzertsaal sein besonderes Aussehen, Fraser wertet den Innenbereich auf.
Jahrzehntelang ließ die DDR-Führung den zerbombten Ostflügel des Berliner Naturkundemuseums verrotten. Nach der Wende dann der Wiederaufbau: Mit Individualmatrizen wurde die Fassade behutsam restauriert.
Das bayerische Unternehmen AL-KO stieg von einer kleinen Schlosserei zum international erfolgreichen Maschinenbauer auf. Ein neuer Markenauftritt verlieh dem Wandel Ausdruck. Wichtiger Bestandteil davon: das moderne Technologiezentrum.
Bei der Umgestaltung der ehemaligen Trinkwasseraufbereitungsanlage auf der Elbinsel Kaltehofe entstand auch ein Museumsneubau. Eine besondere Struktur an der Fassade greift das Thema Wasser auf.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.
Die Tragkonstruktion des Foyer-Vorbaus besteht aus einem Stahlrohrrahmensystem mit aufgesetzter Holzrahmenbauweise. Eine Dach- und Fassadenform, für die es kein Vorbild gibt.
Energy Campus: Das Reallabor für die Energiewende. Das neue Schulungs- und Kommunikationszentrum des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron am Stammsitz in Holzminden ist ein Projekt der besonderen Art - und dient gleichzeitig als Musterbeispiel modernen Bauens.
Unweit vom Wiener Stadtzentrum entstand die neue Konzernzentrale der Erste Group. Von Ende Juni 2014 bis Ende Dezember 2015 wurde auf verschiedenen Ebenen über 14.000 Quadratmeter Dachbegrünung verwirklicht. Highlight dabei ist das Gartendeck mit einer 6.000 Quadratmeter großen begehbaren Intensivbegrünung mit Rasen und Baumpflanzungen.
Wohnlichkeit statt Krankenhausatmosphäre, Wohnbereiche und ungestörte Rückzugsbereiche, lichtdurchflutete Ein- und Zweibettzimmer mit barrierefreien Loggien für ein naturnahes Verweilen charakterisieren das Pflegewohnhaus Donaustadt.
Das 2015 fertiggestellte, inmitten eines großen Gartens gelegene Sozialzentrum umfasst drei Demenzstationen, eine Pflegestation, betreutes Wohnen und einen Kindergarten.
Fließende Harmonie von urbanem Stil und idyllischer Umgebung. Neue Freizeitattraktion entstand unter dem Leitmotiv, einen Übergang zwischen Stadt und Landschaftsraum zu schaffen.