Das 'Gehöft' in Finnland ist das Ergebnis zwischen selbstständigem Planen und Bauen. Der Entwurf wurde während des Bachelorstudiums geplant und in den Folgejahren von den beiden Architektur- und Stadtplanungsstundenten in die Praxis umgesetzt.
Das Konzept sieht vertikale und horizontale dienende Schichten vor, die alle nötigen Wohnfunktionen aufnehmen und den Bewohnern trotz kleiner Wohneinheiten maximal viel Freifläche bieten. Die vorgefertigten Holzbaumodule auf massivem Sockel können zu unterschiedlichen Gebäudetypologien kombiniert werden.
der Entwurf ist als zusammenhängende Raumskulptur gedacht, welche aus real teilbaren Einzelhäusern besteht. Der Zusammenhalt des Ensembles funktioniert über eine Nuancierung der Oberfläche in „Weiß“.
VOIDS?! Baulücken in Stuttgart und anderen Städten mit anspruchsvollen Baumodulen für Studenten und Asybewerber schließen. Wohnunterkünfte für die Geflohenen sind nicht bzw. nicht ausreichend vorhanden. Daher besteht dringend Bedarf für einfachen und kostengünstigen, aber trotzdem lebenswerten Wohnraum.
Der ein oder andere Passant wird sich verwundert die Augen reiben, kommt er an jenem flachen Neubau vorbei, der seit einiger Zeit in einem kleinen Ort in Norddeutschland steht.
Es soll eine innerstädtische Situation ausgewählt werden, welche auf andere Grundstücke übertragbar ist und neue Wohnkonzepte aufzeigt. Das rund 31.200 km lange Streckennetz in Deutschland könnte hierfür einen Lösungsansatz sein. Oft findet man hier brachliegende und ungenutzte Flächen. Diese bieten ein großes Potential zur Nachverdichtung.
Opinmäki ist ein modernes Ausbildungszentrum, das 2015 im Stadtteil Suurpelto im sudfinnischen Espoo gebaut wurde. Das Gebäude wurde dafür konzipiert, die Schüler zu kommunikativer Arbeit und zum Lernen in Gruppen anzuregen.
Es geht also darum ‚inmitten dazwischen‘ zu leben - inmitten einer Stadt, inmitten der Gesellschaft und inmitten einer Gemeinschaft, gleichzeitig aber auch zwischen zwei Kulturen, zwischen zwei Häusern und in Zwischenräumen.
Weltkulturerbe zu neuem Leben erweckt - Zutrittsorganisation von Winkhaus in den Pavillons des Recinto histórico del Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Barcelona
Die neue Panoramagalerie der Bergstation Kulm verbindet die beiden bestehenden Hotels am Berg. Die Fassade des Gebäudes schlägt eine Brücke zwischen Architektur und der umgebenden Natur.
Beim Bau eines Krematoriums berührt Architektur besonders sensible Lebensbereiche. Der Bau im französischen Amiens bietet Trauernden einen würdevollen Ort des Abschieds.
Exklusive Deckensegel verbessern die Raumakustik eines Großraumbüros in einer historischen Fabrik. Die designorientierten Einzelelemente konnten so im Raum aufgehängt werden, dass die Funktionalität und Struktur der ursprünglichen Konstruktion weiter erkennbar und erlebbar bleibt.
Der in Wien-Penzing gelegene Gebäudekomplex des Pflegewohnhauses Baumgarten verfügt über drei Bereiche für Kurzzeitpflege, sieben Bereiche für Langzeitbetreuung, zwei Bereiche für Demenzpatienten sowie ein Tageszentrum.
Das 2015 fertiggestellte, inmitten eines großen Gartens gelegene Sozialzentrum umfasst drei Demenzstationen, eine Pflegestation, betreutes Wohnen und einen Kindergarten.
Das mitten im Pariser Opernviertel gelegene Restaurant Jour & Naked vereint zwei Gastronomiekonzepte an einem Ort: eine Salatbar mit nach Wunsch zusammengestellten Salaten (Konzept Jour) und eine Theke mit verzehrfertigen saisonalen Gerichten aus aller Welt (Konzept Naked).