Das Gebäude steht in einem ruhigen Wohngebiet im Norden Stuttgarts. Die Straße ist eine Sackgasse, Durchfahrtsverkehr gibt es nicht. Der Garten im Norden reicht bis zum Landschaftsschutzgebiet. Die Kubatur des Gebäudes ist geradlinig und modern. Im EG ist ein offener Grundriss. Im DG bieten die einzelnen Zimmer Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder.
Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in München-Schwabing, Feilitzschstraße. Bauwerk mit 2-farbig durchgefärbter Sichtbetonfassade und differenzierter Lochung rahmenloser Loggienverglasungen
Der erhöhte Platzbedarf zweier zusammengelegter Reviere war in Feuerbach durch die Erweiterung eines altgedienten Dienstgebäudes zu decken. Der gesamte Innenausbau und die Gebäudetechik mussten den gültigen Forderungen entsprechend angepasst werden.
Auf dem Gelände der ehemaligen Truman Plaza in Berlin-Dahlem befindet sich das Fünf Morgen Urban Village – ein einem Dorf nachempfundenes Wohngebiet inmitten Berlins.
Früher eine Volksbadeanstalt, jetzt stilvoll renoviert – nach aufwändiger Sanierung präsentiert sich das Stadtbad in Berlin Prenzlauer Berg von 1902 heute mit historischem Boutiquehotel mit 70 Zimmern, zwei Apartments und fünf Turmsuiten.
Ein energiegeladenes Gesamtkonzept: Seminar- und Verwaltungsgebäude und Motorenprüfzentrum ergänzen sich funktional perfekt und bieten gestalterisch und konstruktiv einen kraftvollen Kontrast.
Der Villengarten am Relenberg in Stuttgart, bestehend aus sieben innenstadtnahen Villen mit insgesamt 115 Wohnungen und dem denkmalgeschützten ehemaligen Institutsgebäude, bildet ein bauliches Ensemble, das den Gedanken „Campus“ weiterentwickelt.
Das Hoffnungshaus Rohrackerweg ist ein Gebäude eines modularen Baukastensystems in Holzbauweise für Integratives Wohnen von Geflüchteten und Einheimischen. Die weiche, geschwungene, positive Formensprache kontrastiert zur funktionalen und rationalen Containerarchitektur vieler temporärer Flüchtlingsunterbringungen.
Anfänglich geplant war eine Sanierung der alten Industrievilla von 1907. Doch nach ausführlicher Prüfung der historischen Bausubstanz wurden erhebliche Mängel festgestellt. Daher wurde 2012 das alte Gebäude abgerissen und ein Neubau, unter Wertschätzung des alten Bestands, realisiert - Villa Hidding.
Auf einem ehemaligen Parkplatz entstanden in Zwickau in unmittelbarer Nähe zum Schlobigpark 3 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 Wohnungen. Durch Vor- und Rücksprünge in den jeweiligen Gebäuden, eine versetzte Aneinanderreihung der Gebäude selbst und durch unterschiedliche Fassadenmaterialien wirken die Gebäude wie schmale Einzelgebäude.
Die Tegula-Villen liegen im Heidelberger Stadtteil Neuenheim gegenüber der Johanneskirche an der Kreuzung Lutherstraße und Mönchhofstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Neuenheimer Marktplatz, der Neckar und der Philosophenweg.
Mit dem neuen Wohnquartier Zooviertel-Carrée im beliebten Düsseldorfer Stadtteil Düsseltal hat slapa oberholz pszczulny | sop architekten ein Ensemble aus modernen Mehrfamilienhäusern realisiert, das die Architekturgeschichte des Standortes weitererzählt.
Das am Ortsrand von Merklingen (Weil der Stadt) liegende Einfamilienhaus wirkt durch seine klare Form, einfache Typologie und kompakte Bauweise. Der monochrome, umbragrau und glatt verputzte Baukörper bildet mit der Dachterrasse einen dezenten Übergang zur Landschaft.
Auf einem 270qm großen Grundstück wurde ein minimalistisches Wohnhaus für eine 5-köpfige Familie errichtet. Das reduzierte Konzept zeigt sich in einer monolithischen Gebäudehülle mit Gebäudeecken, die bewusst Ein - und Ausblicke in die Wohnbereiche zulassen. Konsequent werden die Materialien im Inneren auf Beton und Holz beschränkt.
Die Stadt verlangte als Vorgabe in diesem Gebiet ein rotes Ziegeldach. Um dem Gebäude eine plastische Präsenz und eine poetische Form zu verleihen, entschieden wir uns für eine monochrome Farbgebung des Hauses in Ochsenblutrot - eine Farbe, welche sich von den gezielt ausgesuchten Dachziegeln ableitet.
Mit der Wohnbebauung am Anger für die STADT UND LAND wurde eines der ersten neuen Bauprojekte für die Berliner Wohnungsbaugesellschaften fertiggestellt. Es wurden 62 Wohneinheiten von zwei bis vier Zimmern Größe und einer gesamten Wohnfläche von 4.414 m² geschaffen. Die Erschließung über 8 Eingänge bildet überschaubare Nachbarschaften.
Das Gebäude der Baugruppe Heinrich 73 steht an der Bezirksgrenze Berlin Mitte - unweit des Moritzplatzes und auf dem ehemaligen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße. Insgesamt entstanden 15 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten in 6 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Die Größen variieren zwischen 35 und 140 qm.