Neues Besucherzentrums für das Memorium der Nürnberger Prozesse. Um das Augenmerk wieder auf das historische Gebäude zu legen, welches den geschichtsträchtigen Saal 600 und das dazugehörige Memorium enthält, wurde das Besucherzentrum unterirdisch entworfen. Gestaltgebend sind dabei die hügelschaffenden Höhen der Räume und die lichtbringenden Atrien
Ebenso vielfältig wie die Bewohner einer Stadt ist das Wohnraumangebot dieses Entwurfs. „Mehr als nur ein Dach über dem Kopf“ stellt sich der Herausforderung der Bauaufgabe des Notwohnungsbaus. Personen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Wohnung verloren haben, finden hier für die maximale Dauer eines Jahres eine temporäre Unterkunft.
Mit dem Umzug in ihre neuen Räumlichkeiten an der Lutherstrasse will die Zürcher Marken- und Designagentur Pikka auch mehr Platz für das handfeste Entwickeln von Ideen, Workshops und den Austausch mit Kunden. Bureau Hindermann erfüllt diesen Wunsch mit einem imposanten Stehtisch.
Um der immer größer werdenden Anzahl an Passagieren gerecht zu werden, wurde im Juli die Bahnstrecke zwischen den nördlichen und südlichen Außenbezirken der Großstadt mit insgesamt 19 neuen Stationen offiziell eröffnet.
In der John Ruskin St des lebendigen Londoner Stadtteils Southwark hat das Architektenpaar David Stanley und Romy Grabosch vor kurzem seine Wohnung durch einen Anbau in ein Haus mit einer auffälligen Holzfassade verwandelt.
Leicht, wartungsarm und attraktiv – das waren die Anforderungen für die Fassade des Erweiterungsbaus einer Förderschule im bayrischen Pfarrkirchen. Die Lösung zeigte sich in einer hinterlüfteten Fassade mit Rockpanel Fassadentafeln.
Mit transparenter Architektur lässt sich auch eine Siebzigerjahre-Villa in einen lichtdurchfluteten Wohnraum verwandeln. Den Beweis dafür liefert die gelungene Modernisierung eines Einfamilienhauses am Hamburger Stadtrand.
Design Offices bietet als Deutschlands führender Coworking Anbieter auch in Köln flexible Arbeitsplätze der Premium Klasse. Für Veränderungen werden flexible Lösungen gebraucht, zum Beispiel die Teppichfliesen von Carpet Concept.
Mit der Halle C ist eine solide Halle entstanden, deren Form durch die zu erfüllenden Funktionen bestimmt ist und die der Topografie des Geländes folgt.
Bei der BuBaO Sint-Lievenspoort-Schule war die Akustik von besonderer Wichtigkeit, da es sich um eine sonderpädagogische Grundschule handelt und die Kinder, die sie besuchen, oft Hörprobleme oder autistische Störungen haben.
Diese Schule wurde durch Henning Larsen Architects geplant und als Schulgebäude des Jahres 2016 ausgezeichnet. Sie optimierte die Akustik und trägt so zur Unterstützung des Unterrichts sowie der Bewegung bei.
Das in der Nähe von Vancouver, British Columbia gelegene Guildford Recreation Centre wurde kürzlich um eine 10.000 m² grosse Schwimmanlage erweitert. Thema dieser Erweiterung war die Nutzung von Wasser als Weg zu mehr Erholung in der örtlichen Gemeinde.
Die durch die Kunst des Origami inspirierte Gestaltung des Architekten im Speisesaal des Hotels erforderte ein Material, das die Konstruktion von Scheiteln und Dreiecken zuliess und einen hohen Absorptionsgrad aufwies, da der Raum stark frequentiert wird – ohne die ästhetische Ausführung zu opfern.
Die Mikkeller-Bar ist hell, schlicht und – mittlerweile – ruhig. Das Innendesign der dänischen Marke ist in minimalistisch-skandinavischem Stil gehalten. Mikkeller versuchte, eine Umgebung zu schaffen, die für alle angenehm ist.
Nach gut zehn Jahren stand im Hotel Hohe Düne am Yachthafen in Rostock-Warnemünde eine Vollsanierung der Eingangshalle an – unter erschwerten Bedingungen. Denn die Arbeiten mussten bei laufendem Hotelbetrieb über die Bühne gehen. Zudem war der Untergrund für die neuen großformatigen Natursteinplatten gerissen.
Das Philosophicum wurde von 1958-1960 von Ferdinand Kramer für die Frankfurter Goethe-Universität im Stil des Funktionalismus erbaut. Nach längerem Leerstand sanierten SFA die nur knapp 11 Meter dünne Hochhausscheibe denkmalgerecht und transformierten sie – ergänzt um einen Neubau – zu einem Studentenwohnheim.