An der Ruhr in Witten Bommern gelegen, mit seiner nach Nordost auf den die Ruhrschnellen überquerenden Eisenbahnviadukt ausgerichteten grosszügig verglasten Hauptfassade definiert sich das Gebäude aus sei-ner Lage, akustisch unterlegt von den vorbeifahrenden Güterzügen und der Geräuschkulisse der brausen-den Ruhr.
DIE UMGEBUNG Das Baugrundstück liegt in Halbhöhenlage auf einer Terrasse über dem Neckartal im Esslinger Stadtteil Zell als Teil einer ökologischen Modellsiedlung, der „Sonnensiedlung Egert“.
GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN Schlicht, klar und doch voller Atmosphäre – natürliche Materialien und Sichtbeton gehen im neuen Haus in Stuttgarts Halbhöhenlage eine besondere Symbiose ein
Nach zwei Jahren Suche nach dem geeigneten Wohnhaus wurde den Bauherrn der Bungalow aus dem Jahr 1964 in unverändertem Bauzustand und gefragter Wohnlage angeboten
Das Grundstück liegt in einem bestehenden Wohngebiet an einem Nordhang mit schöner Sicht auf den darunterliegenden Ort und in den Schwarzwald. Der Bauherrschaft war diese Aussicht sehr wichtig, dabei sollte aber die Privatsphäre nicht auf der Strecke bleiben.
Unter den Entwurfsvarianten kristallisierte sich früh ein architektonisch ungewöhnlicher Ansatz heraus: ein eingeschossiger Gebäudekomplex, der sich wie ein Reptil als dreidimensionaler Mäander den Hang hinab windet.
Das Hausbesteht aus zwei ineinander gesteckten, schiefen Kuben. Das Gebäudeinnere ist in Materialität und Textur das äquivalente, puristische Pendant zum Äußeren.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.
Bei dem eingereichten Projekt handelt es sich um einen Neubau, der im August 2010 fertiggestellt wurde. Das langestreckte Gebäude wurde nach Vorgabe des Bauherrn als barrierefreies und altersgerechtes Wohnen realisiert.
Im Herbst 2005 beschlossen die Bauherren mit ihren drei Kindern die zu klein gewordene Altbauwohnung im Zentrum Nürnbergs aufzugeben und am Rande Nürnbergs ein eigenes maßgeschneidertes Haus zu bauen.
Die Villa liegt am Rande von Stuttgart-Vaihingen in der zweiten Baureihe. Von der Straße aus weist nur ein schlichtes anthrazitfarbenes Element, welches Zugangstor, Briefkästen und Müllbehälter zusammenfasst, auf das dahinter befindliche Haus hin.
Da kein geeignetes Grundstück für einen Neubau zur Verfügung stand, hat sich die Bauherrschaft zusammen mit den Architekten für den Umbau eines 70er-Jahre Bungalows entschieden.
Das Projekt ist im Bereich des ehemaligen botanischen Gartens auf dem Klinikgelände Bergheim in Heidelberg entstanden. Der Entwurf wurde 2007 mit dem 1.Preis eines Realisierungswettbewerbs prämiert und im Anschluss zügig realisiert.
Das einfache Volumen, seineTextur und Materialisierung, die wenigen, präzisen Öffnungen, und das grosse Schiebetor mit Zugang zum Garten reflektieren den Geist des Ortes.
Das niedrige, eng mit dem Boden verbundene und dem Gelände folgende Volumen, die wenigen kleinen und grossflächig zurückgezogenen Öffnungen, sowie die grobe, dunkle und schützende Schale spiegeln den Charakter des Ortes.
Als Baugruppen-Modellprojekt der Stadt Karlsruhe wurde das städtische Grundstück der ehemaligen Dragonerkaserne an der Hildapromenade beplant und bebaut, um Wohnen in der Stadt mit individuellen Grundrissen, eigenem Freibereich, Privatsphäre und ohne die Rendite eines Bauträgers zu ermöglichen.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.