Unter den Entwurfsvarianten kristallisierte sich früh ein architektonisch ungewöhnlicher Ansatz heraus: ein eingeschossiger Gebäudekomplex, der sich wie ein Reptil als dreidimensionaler Mäander den Hang hinab windet.
Das Hausbesteht aus zwei ineinander gesteckten, schiefen Kuben. Das Gebäudeinnere ist in Materialität und Textur das äquivalente, puristische Pendant zum Äußeren.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.
Bei dem eingereichten Projekt handelt es sich um einen Neubau, der im August 2010 fertiggestellt wurde. Das langestreckte Gebäude wurde nach Vorgabe des Bauherrn als barrierefreies und altersgerechtes Wohnen realisiert.
Im Herbst 2005 beschlossen die Bauherren mit ihren drei Kindern die zu klein gewordene Altbauwohnung im Zentrum Nürnbergs aufzugeben und am Rande Nürnbergs ein eigenes maßgeschneidertes Haus zu bauen.
Die Villa liegt am Rande von Stuttgart-Vaihingen in der zweiten Baureihe. Von der Straße aus weist nur ein schlichtes anthrazitfarbenes Element, welches Zugangstor, Briefkästen und Müllbehälter zusammenfasst, auf das dahinter befindliche Haus hin.
Da kein geeignetes Grundstück für einen Neubau zur Verfügung stand, hat sich die Bauherrschaft zusammen mit den Architekten für den Umbau eines 70er-Jahre Bungalows entschieden.
Das Projekt ist im Bereich des ehemaligen botanischen Gartens auf dem Klinikgelände Bergheim in Heidelberg entstanden. Der Entwurf wurde 2007 mit dem 1.Preis eines Realisierungswettbewerbs prämiert und im Anschluss zügig realisiert.
Das einfache Volumen, seineTextur und Materialisierung, die wenigen, präzisen Öffnungen, und das grosse Schiebetor mit Zugang zum Garten reflektieren den Geist des Ortes.
Das niedrige, eng mit dem Boden verbundene und dem Gelände folgende Volumen, die wenigen kleinen und grossflächig zurückgezogenen Öffnungen, sowie die grobe, dunkle und schützende Schale spiegeln den Charakter des Ortes.
Als Baugruppen-Modellprojekt der Stadt Karlsruhe wurde das städtische Grundstück der ehemaligen Dragonerkaserne an der Hildapromenade beplant und bebaut, um Wohnen in der Stadt mit individuellen Grundrissen, eigenem Freibereich, Privatsphäre und ohne die Rendite eines Bauträgers zu ermöglichen.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.
Die Aufgabe bei diesem Umbauprojekt war es, mit kostengünstigen Maßnahmen die Enge und Kleinteiligkeit des Bestandsgebäudes in ein großzügig und hell wirkendes Gebäude zu verwandeln und den energetischen Standard zu verbessern.
Das von Schormann Architekten konzipierte Porsche Zentrum am Düsseldorfer Flughafen ist das größte Porsche Zentrum Europas und ein echtes Vorzeigeobjekt der Gottfried Schulz Gruppe.
Der Stadtteil Düsseldorf-Garath ist als Großsiedlung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet worden. Im Frühjahr 2005 schrieb der Träger des Quartiers, die Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf, im Rahmen des Projekts „50 Solarsiedlungen in NRW” einen Architekturwettbewerb zur Bestandsoptimierung aus. Das zu beplanende Grundstück liegt an der Nahtstelle zwischen Urdenbach und Garath und wird im Westen und Norde von kleinteiliger Einfamilienhausbebauung eingerahmt.
Neubau des weltweit einzigartigen "Abenteuer-Dschungelland" im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee. "Freizeitspaß und Abenteuer für die ganze Familie" - geschützt vor Wind und Wetter kann hier an 365 Tagen im Jahr eine künstliche Dschungelwelt auf rund 6000 qm erlebt werden.
Im Kellergeschoß des ehemaligen DRK-Kindergartens beabsichtigte die Samtgemeinde die erste Kinderkrippe des Landkreises einzurichten. Dafür wurden die ehemaligen dunklen Kellerräume in einen hellen, wohnlichen Bereich verwandelt.
Denkmalgeschützte Anlage bestehend aus 4 Häusern, die Senioren-und behindertengerecht eingerichtet sind. Laufend auf den neuesten Stand gebracht, gehörten im vergangenen Jahr auch die Instandsetzungsarbeiten an den Kellerinnenwänden sowie in den einzelnen Zimmern dazu.
Hamburg/Lüdenscheid. 560 Tonnen schwer, rund 24 Meter hoch, 80 Meter breit und 73 Meter lang - hinter diesen beeindruckenden Zahlen verbirgt sich ein Meilenstein der Luftfahrttechnik.