Im Rahmen der Umnutzung des Hagelofts wurden unter anderem eine komplette Renovierung des Kellers, Abdichtungsmaßnahmen und eine neue Innendämmung in Auftrag gegeben.
Als Teil der "WasserWegeSTEVER"-Initiative wurde die alte Scheune an der Füchtelner Mühle in Olfen in ein modernes Touristeninformationszentrum umgenutzt.
Die Erweiterung der Klinik bietet nicht nur mehr Platz, auch die Ausstattung diverser Abteilungen wird im Zuge der Baumaßnahmen auf den neuesten Stand gebracht.
Das Doppelhaus bildet einen weiteren Baustein in einem heterogenen, städtischen Gefüge. Sockel und Dach charakterisieren das Gebäude als Stadthaus. Zwei Erker bilden kraftvolle senkrechte Dominanten, die die vertikale Gliederung der benachbarten Pfeilerfront fortsetzen und variieren.
Das 6-geschossige Wohnhaus in einem beliebten Berliner Altbauquartier enthält 23 Wohnungen unterschiedlichen Zuschnitts. Die Grundrisse verbinden die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Berliner Altbauwohnungen mit den Neuerungen der Moderne, wie die Orientierung der Balkone zum Garten.
Der kubusförmige Axel-Springer-Neubau in Berlin erstreckt sich mit rund 9.100 m² bebauter Fläche über das Lindenpark-Gelände, im Herzen des ehemaligen Zeitungsviertels.
Das Zentralkrankenhaus in Seinäjoki mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten, besser bekannt als M-talo oder Gebäude M, ist ein wichtiger Bestandteil des Genesungsprozesses. Kunstwerke, Bilder aus der Natur, eine dem Tagesrhythmus angepasste Beleuchtung und eine beruhigende Raumakustik tragen zum Wohlbefinden der Patienten und des Pflegepersonals bei.
Auf dem Areal der ehemaligen Bötzow-Brauerei in Berlin hat das ortsansässige Interior Design-Studio mintdesign in einem der sanierten Bestandsgebäude eine einzigartige Bürolandschaft konzipiert, die vielfältige Arbeitsmodelle unterstützt.
Das Museum Ostwall im Dortmunder U ist ein echter Treffpunkt für Liebhaber der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Um den Besuchern den Gang durch das Museum so angenehm wie möglich zu machen, setzte man bei der Bodenbeschichtung auf eine flexible Polyurethan-Beschichtung.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Ein Hochschulgebäude aus Holz. Das Konzept des Entwurfs lautet: Öffentlichkeit und Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern aller Fachbereiche.
Die Rationalität der autogerechten Stadtplanung, zeigt sich als kompaktes Gebäude, einer Parkgarage, das einer Umwandlung bedarf. Die Umnutzung soll dem Gebäude eine Rolle als städtischer und sozialer Belebungsfaktor zuschreiben. Das Programm vereint unterschiedliche Elemente, durchwebt von einer öffentliche zugänglichen Erschließung.
Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
Das Projekt „gemeinsam größer II“ am Prinz Eugen Park ist Teil der Ökologischen Mustersiedlung in München, die durch die Landeshauptstadt München auf dem Gelände der ehemaligen Prinz Eugen Kaserne initiiert wurde. Im Rahmen einer Baugemeinschaft entstanden 39 individuelle, auf die zukünftigen Eigentümer zugeschnittene Wohneinheiten in Holzbauweise.
Die ehemalige Uhlhornkirche wird heute von einer Wohngemeinschaft genutzt und bietet somit wertvollen Wohnraum für Hannover: Eine zeitgemäße Idee, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll umzufunktionieren.
Das Projekt Panorama³ gibt dem ehemaligen Plattenbaugebiet Chemnitz-Hutholz wieder eine Zukunftsperspektive. Drei markant gestaltete Wohnhäuser gruppieren sich als eigenständiges städtebauliches Ensemble in qualitätsvoller Architektur und hochwertiger Freiraumgestaltung.
Das Mehrfamilienhaus ist mit dem Bewohnerverein :ULIBA im Konzeptverfahren der Stadt Frankfurt individuell entwickelt worden und besteht aus Kubus + Zwischendeck + Satteldachhaus mit 13 verschiedenen Wohnungstypen und einem 75qm großen Gemeinschaftsraum. Der Kubus hat einen Aufzug, der auch das Satteldachhaus über ein Zwischendeck erschließt.
Nachverdichtung eines Wohnquartiers als hexagonale Figur mit asymmetrischen Dach, die den den Typus der Zeile mit Satteldach neu interpretiert. An den Köpfen des Dreispänners mit 9 WE befinden sich dreiseitig orientierte Wohnungen mit hoher Wohnqualität. Die Loggien und der durchgefärbte Kratzputz unterstreichen den monolithischen Charakter.
Haus einer siebenköpfigen Familie mit einem Budget von 210.000 €. Auf einer Nutzfläche von 140 m² wurde ein Raumkonzept für die ganze Familie geschaffen, welches für diese keine Wünsche offen ließ.