Vertrauen in die Technik, die Kompetenz des Herstellers und die planerischen Fähigkeiten des Errichters waren für das Estrel Berlin ausschlaggebend bei der Auswahl seines neuen Zutrittssystems.
Am Jugendzeltplatz in Mammendorf entstand ein neues Sanitärgebäude, das den Kindern und Jugendlichen einerseits mit einem sehr einfach gehaltenem Standard konfrontiert, andererseits durch räumliche Qualität und Materialität Charakter entwickelt und damit Akzeptanz bei den Nutzern schafft.
Studenten, die im September 2016 an der University of Salford begannen, waren die ersten, die von den Vorteilen des neuen Adelphi-Gebäudes profitierten. Dieses bahnbrechende, millionenschwere, siebenstöckige Gebäude wird auch als Gateway Building bezeichnet.
Das Wohnhaus aus Massivholz kommt aufgrund der Lage an einer Bushaltestelle ohne Öffnungen nach Norden aus und orientiert sich nach Süden hin zur Obstwiese. Ein einseitig offener Patioraum folgt hier dem Gelände und verschränkt Wohnraum mit terrassierter Landschaft. Die Fassade bildet eine geflammte Holzschalung nach japanischer Methode.
Ein genossenschaftlicher Neubau als Mehrfamiliengebäude im Bezirk Berlin – Lichtenberg, der durch seine klare Gliederung mit Terrassen und Balkone eine harmonische Ergänzung des Quartiers „Am Friedrichsfelder Anger“ bildet und dabei den Anforderungen und Bedürfnisse des heutigen Wohnens gerecht wird.
Sport ist Bewegung, Dynamik, Kraft und Geschwindigkeit. Das spiegelt sich im Innen- und Außenbereich des neuen L&T Sporthauses wieder. So präsentiert sich der Neubau mit einer dynamischen Fassadengestaltung und vielen Aktivitäten im Inneren. Es entsteht ein Treffpunkt für alle, die sich für Sport und Bewegung begeistern können.
Die Märchenbibliothek mit Museum greift das Thema "Architektur für Kinder" auf & sucht Antworten auf die Frage nach einem sensiblen Städtebau im dörflichen Kontext & nach multisensuell wahrnehmbarer Architektur. Entwurfsprägend ist die funktionale & gestalterische Einbeziehung der alten Papierfabrik auf dem Entwurfsgrundstück.
Hauptsächlich aus Glas, Holz und Natursteinen bestehend, wurde die Halle nun im Rahmen einer Brandschutzsanierung mit einer ästhetischen Decke-Lichtkombination von durlum erneuert.
Die Mikkeller-Bar ist hell, schlicht und – mittlerweile – ruhig. Das Innendesign der dänischen Marke ist in minimalistisch-skandinavischem Stil gehalten. Mikkeller versuchte, eine Umgebung zu schaffen, die für alle angenehm ist.
Renovierung und Erweiterung des Restaurants und Hotels „Wilder Mann“ eines ehemaligen Gaststätten- und Brauerreigeländes. Seit 2009 lautet das Motto des Restaurants „Altbewährtes neu interpretiert“ . Das ist auch der Ansatz der Architektur und Innenarchitektur.
Hafven ist ein neu entwickelter Gebäudetypus zur Bildung,Technologie, Forschung und Produktion. Von außen betrachtet wirkt das Gebäude geschlossen, gleichzeitig neigt es sich seinen Nachbarn entgegen und vermittelt die unruhigen Höhenverhältnisse der Umgebung. Im Inneren befindet sich ein Innenhof, der sich auf jeder Ebene geometrisch wandelt.
Kunstwerk im Turbinenhaus Naumburg (Saale) --- Instandsetzung und Modernisierung --- Kunst- und Veranstaltungszentrum mit industriellem Charme des ehemaligen Elektrizitätswerkes ---
Sartorius, internationaler Pharma- und Laborzulieferer, führt nach den Ergebnissen unserer Masterplanung zwei Werkstandorte zu einem Firmencampus zusammen. Eine zentrale Bauaufgabe ist der Produktionsneubau für Laborinstrumente. Auf 25.000 qm thematisiert der Entwurf die Unternehmenswerte: Offenheit, Nachhaltigkeit und Freude.
Wohnraum statt Hubraum - ein einfacher serieller Bauvorgang mit flexiblen Wohneinheiten für Familien, Singles und Paare. Wohnzellengrundrisse mit gemeinschaftlichen Bereichen in der Erschließungszwischenzone. Flexibel, rückbaubar und wiederverwendbar - und dies auf Parkplätzen, die bisher als nicht bebaubare Flächen gesehen wurden.
Die ehemaligen Güterhallen des Mainzer Hbf werden revitalisiert und einem Band zusammengeführt. Durch Einbau von Büroboxen entstehen individuelle Arbeitswelten. Die Stagebox ist der bauliche Kontrapunkt und schließt eine bauliche Lücke im Band. In den zwei versetzt zueinander gestapelten, weiß gerahmten Boxen finden sich moderne Co-Working Spaces.
Ein heller Working Place für Studenten im Herzen des strukturalistischen rationalen Universitätsbau in Stahlbeton aus den 60/70ziger Jahren. Durch die Modernisierung werden neue Arbeits- und Aufenthaltsqualitäten an der Universitätsbibliothek in Konstanz geschaffen. Form, Farbe und Licht sind die zentralen Elemente.
Der eingeschossige Neubau orientiert sich an den Gebäudekanten des Bestandes. Durch die L-Form entsteht ein Vorplatz, der nicht nur der Anlieferung dient, sondern auch den Außenraum, im Gegensatz zur Hofanlage, einfließen lässt. Das Versuchstechnikgebäude ist ergänzend im Norden eines Gutshofes errichtet worden.